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1 Entwicklungsprojektleiter Jobs

Projektleiter:in Industrialisierung / Industrial Engineer für internationale Produktions- und Automatisierungsprojekte in Graz Umgebung-West.

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Ein Entwicklungsprojekt beginnt selten geordnet. Es gibt eine Idee, ein Lastenheft, ein paar Terminwünsche aus dem Vertrieb – und dazwischen die Aufgabe, aus all dem ein Produkt zu machen, das am Ende auch wirklich funktioniert. Genau hier setzen Sie als Entwicklungsprojektleiter an. Sie führen technische Teams durch die Phasen von der ersten Spezifikation bis zur Serienreife, koordinieren Konstruktion, Test und Zulieferer und behalten Budget wie Zeitplan im Blick. Fachlich tief, organisatorisch breit.

Die Arbeit pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags eine Design-Review mit den Ingenieuren, in der es um Toleranzen und Materialauswahl geht; nachmittags ein Statusgespräch, in dem Sie einem Geschäftsführer erklären, warum sich ein Meilenstein verschiebt. Sie moderieren Zielkonflikte, treffen Entscheidungen unter Unsicherheit und übersetzen zwischen Menschen, die sehr unterschiedliche Sprachen sprechen.

Wie kommt man in diese Rolle?

Meist über die technische Basis. Viele Entwicklungsprojektleiter haben Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder Verfahrenstechnik studiert und einige Jahre selbst entwickelt oder konstruiert, bevor sie Verantwortung für ganze Projekte übernommen haben. Der Wechsel passiert oft schleichend – erst ein Teilprojekt, dann die Gesamtleitung. Gefragt ist die Kombination aus solidem Ingenieurwissen und einem Gespür dafür, wie man Menschen und Termine zusammenbringt. Kenntnisse in Projektmanagement-Methoden, im Umgang mit Normen und in der Kostenrechnung helfen, ebenso Englisch, sobald internationale Standorte im Spiel sind. Eine Zertifizierung, etwa nach IPMA, schadet nicht, ersetzt aber keine Praxis.

Wo arbeitet man? Quer durch die österreichische Industrie. Im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobil- und Bahnzulieferern, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Antriebstechnik oder Sensorik. Auch mittelständische Betriebe zwischen Vorarlberg und dem Wiener Becken suchen laufend Leute, die Entwicklung nicht nur verstehen, sondern steuern können. Reizt Sie das? Dann lohnt der genaue Blick auf die einzelnen Ausschreibungen, denn hinter derselben Bezeichnung stecken oft sehr verschiedene Aufgabenzuschnitte – vom stark technischen Teamlead bis zur Rolle mit deutlichem kaufmännischen Anteil.

Ein Entwicklungsprojekt beginnt selten geordnet. Es gibt eine Idee, ein Lastenheft, ein paar Terminwünsche aus dem Vertrieb – und dazwischen die Aufgabe, aus all dem ein Produkt zu machen, das am Ende auch wirklich funktioniert. Genau hier setzen Sie als Entwicklungsprojektleiter an. Sie führen technische Teams durch die Phasen von der ersten Spezifikation bis zur Serienreife, koordinieren Konstruktion, Test und Zulieferer und behalten Budget wie Zeitplan im Blick. Fachlich tief, organisatorisch breit.

Die Arbeit pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags eine Design-Review mit den Ingenieuren, in der es um Toleranzen und Materialauswahl geht; nachmittags ein Statusgespräch, in dem Sie einem Geschäftsführer erklären, warum sich ein Meilenstein verschiebt. Sie moderieren Zielkonflikte, treffen Entscheidungen unter Unsicherheit und übersetzen zwischen Menschen, die sehr unterschiedliche Sprachen sprechen.

Wie kommt man in diese Rolle?

Meist über die technische Basis. Viele Entwicklungsprojektleiter haben Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder Verfahrenstechnik studiert und einige Jahre selbst entwickelt oder konstruiert, bevor sie Verantwortung für ganze Projekte übernommen haben. Der Wechsel passiert oft schleichend – erst ein Teilprojekt, dann die Gesamtleitung. Gefragt ist die Kombination aus solidem Ingenieurwissen und einem Gespür dafür, wie man Menschen und Termine zusammenbringt. Kenntnisse in Projektmanagement-Methoden, im Umgang mit Normen und in der Kostenrechnung helfen, ebenso Englisch, sobald internationale Standorte im Spiel sind. Eine Zertifizierung, etwa nach IPMA, schadet nicht, ersetzt aber keine Praxis.

Wo arbeitet man? Quer durch die österreichische Industrie. Im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobil- und Bahnzulieferern, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Antriebstechnik oder Sensorik. Auch mittelständische Betriebe zwischen Vorarlberg und dem Wiener Becken suchen laufend Leute, die Entwicklung nicht nur verstehen, sondern steuern können. Reizt Sie das? Dann lohnt der genaue Blick auf die einzelnen Ausschreibungen, denn hinter derselben Bezeichnung stecken oft sehr verschiedene Aufgabenzuschnitte – vom stark technischen Teamlead bis zur Rolle mit deutlichem kaufmännischen Anteil.