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Entwicklungsprojektleiter Jobs

Technischer Einkäufer in Vollzeit im Raum Schörfling am Attersee für internationalen Einkauf technischer Komponenten und Lösungen.

Technischer Einkäufer im Raum Schwanenstadt mit mehrjähriger Einkaufserfahrung, technischem Verständnis und ERP-Kenntnissen.

Elektroplaner im Raum Vöcklabruck für elektrotechnische Anlagen, ECAD, EPLAN Electric P8, Stromlaufpläne und Antriebskonzepte.

Betriebsschlosser im Raum Linz für Instandhaltung, Reparatur und Wartung von Produktions- und Verpackungsanlagen im 3-Schichtbetrieb.

Elektrotechniker im Raum Mistelbach bei Wels für elektrische Energietechnik, Bodenstromversorgung, Baugruppenfertigung und Komponentenmontage.

Maschinenführer im Raum Steyrermühl für Produktionsanlagen, Schnittholz, Prozessüberwachung und Schichtbetrieb.

Maschinenmonteur im Gleisbau im Raum Wels für Gleisbaumaschinen, Schienenfahrzeuge, Wartung, Instandhaltung und Baustelleneinsätze.

Anlagenmitarbeiter und Instandhalter für Behandlungsanlagen von Tiefbohrungen in Österreich und Deutschland mit Fokus auf Anlagenbetrieb, Wartung und Reparatur.

Kundendienstmitarbeiter im Raum Lambach für technischen 1st Level Support, Robotik, autonome mobile Robotersysteme und Netzwerktechnik.

Hydrauliker im Raum Kirchham für Installation und Betreuung hydraulischer Systeme im Maschinenbau.

Servicetechniker für CNC-Großmaschinen im Raum Lenzing mit Fokus auf Wartung, Störungsbehebung, Montage, Inbetriebnahme und CNC-Steuerungen.

Aufgabenbereich) Individuelle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten Modern ausgestatteter Arbeitsplatz Mitarbeit in einem motivierten und innovativen Team…

Elektrotechniker für Instandhaltung, Wartung, Reparatur und Prüfung elektrischer Baugruppen an Schienenfahrzeugen im Raum Wels.

Kleingerätemechaniker für Reparatur, Service, Montage und Wartung von Kleingeräten, PKWs und unterstützend Baggern im Raum Wels.

Edelstahl- und Aluminiumschweißer für WIG-, MIG- und MAG-Schweißen, Baugruppen, Gehäusebau und Schweißnahtqualität im Raum Vöcklabruck.

Zerspanungstechniker beziehungsweise Fräser für CNC-Fräsmaschinen, Siemens 840, Großteilefertigung und Qualitätskontrolle im Raum Linz.

Energiewärter im 3-Schichtbetrieb für Heizkesselanlagen, Abwasservorreinigung, Eiswasseranlage und störungsfreien Anlagenbetrieb im Raum Gmunden.

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Ein Entwicklungsprojekt beginnt selten geordnet. Es gibt eine Idee, ein Lastenheft, ein paar Terminwünsche aus dem Vertrieb – und dazwischen die Aufgabe, aus all dem ein Produkt zu machen, das am Ende auch wirklich funktioniert. Genau hier setzen Sie als Entwicklungsprojektleiter an. Sie führen technische Teams durch die Phasen von der ersten Spezifikation bis zur Serienreife, koordinieren Konstruktion, Test und Zulieferer und behalten Budget wie Zeitplan im Blick. Fachlich tief, organisatorisch breit.

Die Arbeit pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags eine Design-Review mit den Ingenieuren, in der es um Toleranzen und Materialauswahl geht; nachmittags ein Statusgespräch, in dem Sie einem Geschäftsführer erklären, warum sich ein Meilenstein verschiebt. Sie moderieren Zielkonflikte, treffen Entscheidungen unter Unsicherheit und übersetzen zwischen Menschen, die sehr unterschiedliche Sprachen sprechen.

Wie kommt man in diese Rolle?

Meist über die technische Basis. Viele Entwicklungsprojektleiter haben Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder Verfahrenstechnik studiert und einige Jahre selbst entwickelt oder konstruiert, bevor sie Verantwortung für ganze Projekte übernommen haben. Der Wechsel passiert oft schleichend – erst ein Teilprojekt, dann die Gesamtleitung. Gefragt ist die Kombination aus solidem Ingenieurwissen und einem Gespür dafür, wie man Menschen und Termine zusammenbringt. Kenntnisse in Projektmanagement-Methoden, im Umgang mit Normen und in der Kostenrechnung helfen, ebenso Englisch, sobald internationale Standorte im Spiel sind. Eine Zertifizierung, etwa nach IPMA, schadet nicht, ersetzt aber keine Praxis.

Wo arbeitet man? Quer durch die österreichische Industrie. Im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobil- und Bahnzulieferern, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Antriebstechnik oder Sensorik. Auch mittelständische Betriebe zwischen Vorarlberg und dem Wiener Becken suchen laufend Leute, die Entwicklung nicht nur verstehen, sondern steuern können. Reizt Sie das? Dann lohnt der genaue Blick auf die einzelnen Ausschreibungen, denn hinter derselben Bezeichnung stecken oft sehr verschiedene Aufgabenzuschnitte – vom stark technischen Teamlead bis zur Rolle mit deutlichem kaufmännischen Anteil.

Berufsfeld im Überblick

Ein Entwicklungsprojekt beginnt selten geordnet. Es gibt eine Idee, ein Lastenheft, ein paar Terminwünsche aus dem Vertrieb – und dazwischen die Aufgabe, aus all dem ein Produkt zu machen, das am Ende auch wirklich funktioniert. Genau hier setzen Sie als Entwicklungsprojektleiter an. Sie führen technische Teams durch die Phasen von der ersten Spezifikation bis zur Serienreife, koordinieren Konstruktion, Test und Zulieferer und behalten Budget wie Zeitplan im Blick. Fachlich tief, organisatorisch breit.

Die Arbeit pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags eine Design-Review mit den Ingenieuren, in der es um Toleranzen und Materialauswahl geht; nachmittags ein Statusgespräch, in dem Sie einem Geschäftsführer erklären, warum sich ein Meilenstein verschiebt. Sie moderieren Zielkonflikte, treffen Entscheidungen unter Unsicherheit und übersetzen zwischen Menschen, die sehr unterschiedliche Sprachen sprechen.

Wie kommt man in diese Rolle?

Meist über die technische Basis. Viele Entwicklungsprojektleiter haben Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder Verfahrenstechnik studiert und einige Jahre selbst entwickelt oder konstruiert, bevor sie Verantwortung für ganze Projekte übernommen haben. Der Wechsel passiert oft schleichend – erst ein Teilprojekt, dann die Gesamtleitung. Gefragt ist die Kombination aus solidem Ingenieurwissen und einem Gespür dafür, wie man Menschen und Termine zusammenbringt. Kenntnisse in Projektmanagement-Methoden, im Umgang mit Normen und in der Kostenrechnung helfen, ebenso Englisch, sobald internationale Standorte im Spiel sind. Eine Zertifizierung, etwa nach IPMA, schadet nicht, ersetzt aber keine Praxis.

Wo arbeitet man? Quer durch die österreichische Industrie. Im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobil- und Bahnzulieferern, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Antriebstechnik oder Sensorik. Auch mittelständische Betriebe zwischen Vorarlberg und dem Wiener Becken suchen laufend Leute, die Entwicklung nicht nur verstehen, sondern steuern können. Reizt Sie das? Dann lohnt der genaue Blick auf die einzelnen Ausschreibungen, denn hinter derselben Bezeichnung stecken oft sehr verschiedene Aufgabenzuschnitte – vom stark technischen Teamlead bis zur Rolle mit deutlichem kaufmännischen Anteil.