11 Fertigungsplaner Jobs
Vollzeitstelle in Arbeitsvorbereitung und Produktionsplanung bei Berger Ecotrail mit Fokus auf Fertigungsplanung, Produktionssteuerung, ERP-Stammdaten, Kennzahlen und Optimierung…
Voll- oder Teilzeitstelle bei Hargassner in Weng im Innkreis mit Fokus auf Produktionssteuerung, Arbeitsvorbereitung, Fertigungssteuerung, ERP-Stammdaten, Arbeitspläne,…
Vollzeitposition in Einkauf und Disposition eines Metallbearbeitungs- und CNC-Lohnfertigungsunternehmens in Wels mit Fokus auf operativen Einkauf, Materialplanung und…
Vollzeitstelle als Industrial Engineer bei der Zumtobel Group in Dornbirn mit Fokus auf Industrialisierung, Fertigungs- und Montagekonzepte, Lean-Prinzipien, Vor- und Nullserien…
Tätigkeiten im Bereich Produktionsplanung Produktverwaltung im ERP-System Überwachung und Aktualisierung der Terminschienen inkl. Schnittstellenkoordination Dateneingabe für die…
Vollzeitstelle als Fertigungssteuerer:in bei ULBRICHTS in Schwanenstadt mit Produktionsplanung, Materialdisposition, innerbetrieblicher Logistik und PPS.
Fertigungsplaner:in bei Weissengruber Möbelmanufaktur für Arbeitsvorbereitung, AutoCAD-Konstruktion, Produktionsdaten, Stücklisten, Materialoptimierung und technische…
Vollzeitstelle als Techniker:in Arbeitsvorbereitung im industriellen Anlagenbau in Graz-Umgebung Ost mit Fokus auf SAP, Stücklisten, Materialstammdaten, Fertigungsdaten,…
Arbeitsvorbereiter für Produktionsplanung, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge und Stücklisten im Raum Linz.
Supply Chain Spezialist:in in Vollzeit bei TGW Logistics in Wels mit Fokus auf Dispodaten, Kapazitätsplanung, Fertigungsaufträge, Bestellungen und Supply-Chain-Prozesse.
Mitarbeiter:in für Entgratung und Feinbearbeitung von Präzisionsteilen in der Zerspanungstechnik bei TEST-FUCHS in Groß-Siegharts.
tecAI
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Wenn eine Fertigungslinie stillsteht, weil Material fehlt oder eine Maschine nicht frei ist, dann war meist irgendwo vorher etwas nicht durchdacht. Genau hier setzen Fertigungsplaner:innen an. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage produziert wird, in welcher Reihenfolge, mit welchen Kapazitäten – und sie halten die Fäden zusammen, wenn zwischen Einkauf, Konstruktion und Montage Termine kollidieren. Der Beruf lebt vom Vorausdenken. Und vom Reagieren, wenn dann doch etwas anders kommt.
Der Arbeitsalltag ist selten monoton. Sie pflegen Stücklisten und Arbeitspläne, stimmen Liefertermine mit der Disposition ab, analysieren Durchlaufzeiten und suchen nach den Engpässen, die niemand sofort sieht. ERP-Systeme wie SAP gehören dazu, oft auch spezialisierte MES- oder APS-Software. Vieles davon lernt man erst im Betrieb wirklich.
Wie steigt man ein – und welche Qualifikationen zählen?
Klassisch führt der Weg über eine technische Ausbildung: eine Lehre im Metall- oder Elektrobereich mit anschließender Weiterbildung, eine HTL, ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik. Aber der Titel allein macht noch keine gute Planung. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Prozesse und die Fähigkeit, mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen Klartext zu reden. Können Sie unter Termindruck ruhig bleiben und trotzdem den Überblick behalten? Dann bringen Sie mit, was in dieser Rolle oft mehr wiegt als jedes Zertifikat.
Berufserfahrung in der Produktion hilft enorm, weil man dann versteht, warum ein Plan an der Realität scheitert. Wer aus der Werkstatt kommt, hat hier häufig einen Vorsprung.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie – vom Maschinen- und Anlagenbau über die Automobilzulieferung bis zur Elektronik- und Metallverarbeitung. Große Industriebetriebe leisten sich ganze Planungsteams, in kleineren Unternehmen übernehmen Fertigungsplaner:innen oft zusätzlich Aufgaben der Arbeitsvorbereitung oder des Lean Managements. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Management oder Prozessoptimierung. Die Übergänge sind fließend.
Fertigungsplaner in Zahlen
Wenn eine Fertigungslinie stillsteht, weil Material fehlt oder eine Maschine nicht frei ist, dann war meist irgendwo vorher etwas nicht durchdacht. Genau hier setzen Fertigungsplaner:innen an. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage produziert wird, in welcher Reihenfolge, mit welchen Kapazitäten – und sie halten die Fäden zusammen, wenn zwischen Einkauf, Konstruktion und Montage Termine kollidieren. Der Beruf lebt vom Vorausdenken. Und vom Reagieren, wenn dann doch etwas anders kommt.
Der Arbeitsalltag ist selten monoton. Sie pflegen Stücklisten und Arbeitspläne, stimmen Liefertermine mit der Disposition ab, analysieren Durchlaufzeiten und suchen nach den Engpässen, die niemand sofort sieht. ERP-Systeme wie SAP gehören dazu, oft auch spezialisierte MES- oder APS-Software. Vieles davon lernt man erst im Betrieb wirklich.
Wie steigt man ein – und welche Qualifikationen zählen?
Klassisch führt der Weg über eine technische Ausbildung: eine Lehre im Metall- oder Elektrobereich mit anschließender Weiterbildung, eine HTL, ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik. Aber der Titel allein macht noch keine gute Planung. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Prozesse und die Fähigkeit, mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen Klartext zu reden. Können Sie unter Termindruck ruhig bleiben und trotzdem den Überblick behalten? Dann bringen Sie mit, was in dieser Rolle oft mehr wiegt als jedes Zertifikat.
Berufserfahrung in der Produktion hilft enorm, weil man dann versteht, warum ein Plan an der Realität scheitert. Wer aus der Werkstatt kommt, hat hier häufig einen Vorsprung.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie – vom Maschinen- und Anlagenbau über die Automobilzulieferung bis zur Elektronik- und Metallverarbeitung. Große Industriebetriebe leisten sich ganze Planungsteams, in kleineren Unternehmen übernehmen Fertigungsplaner:innen oft zusätzlich Aufgaben der Arbeitsvorbereitung oder des Lean Managements. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Management oder Prozessoptimierung. Die Übergänge sind fließend.


