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10 Fertigungsplaner Jobs

Stand 04.11.2026: 10 offene Stellen für Fertigungsplaner.

Zu Ihren Aufgaben zählen: Sie verantworten die Planung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen für die in Ihrem Verantwortungsbereich liegende Produktlinie. Die…

Sie bringen mit Abgeschlossene technische Ausbildung mit kaufmännischer Weiterbildung, Qualifikation zum Techniker oder eine vergleichbare Qualifikation Mehrjährige…

Qualifikation & Erfahrung dies widerspiegeln On top bringt unsere kostenlose Verpflegung (Frühstück, Mittagessen oder Abendjause) einen klaren finanziellen Vorteil Dann lass uns…

Aufgaben Auftragsmanagement o Erfassung, Prüfung und Verwaltung von Kundenaufträgen und Lieferplänen im ERP-System sowie Terminüberwachung Kundenbetreuung o Proaktiver…

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Mitarbeiter:in Fertigungssteuerung

Fertigungsaufträge planen, Kapazitäten koordinieren und Liefertermine sichern: Vollzeitstelle bei [Arbeitgeber] in Linz ab 3.396,21 Euro brutto monatlich.

LinzVollzeitIndustrie, Produktion
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Arbeitsvorbereiter (m/w/d)

Arbeitsvorbereiter für Produktionsplanung, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge und Stücklisten im Raum Linz.

LinzVollzeitPersonaldienstleistung
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Projektmanager_in Arbeitsvorbereitung

Technische Arbeitsvorbereitung und Produktionsplanung in Steyrermühl, Vollzeit, Direktvermittlung. Monatsbruttogehalt ab 3.000 Euro mit Bereitschaft zur Überzahlung.

VollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Wenn eine Fertigungslinie stillsteht, weil Material fehlt oder eine Maschine nicht frei ist, dann war meist irgendwo vorher etwas nicht durchdacht. Genau hier setzen Fertigungsplaner:innen an. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage produziert wird, in welcher Reihenfolge, mit welchen Kapazitäten – und sie halten die Fäden zusammen, wenn zwischen Einkauf, Konstruktion und Montage Termine kollidieren. Der Beruf lebt vom Vorausdenken. Und vom Reagieren, wenn dann doch etwas anders kommt.

Der Arbeitsalltag ist selten monoton. Sie pflegen Stücklisten und Arbeitspläne, stimmen Liefertermine mit der Disposition ab, analysieren Durchlaufzeiten und suchen nach den Engpässen, die niemand sofort sieht. ERP-Systeme wie SAP gehören dazu, oft auch spezialisierte MES- oder APS-Software. Vieles davon lernt man erst im Betrieb wirklich.

Wie steigt man ein – und welche Qualifikationen zählen?

Klassisch führt der Weg über eine technische Ausbildung: eine Lehre im Metall- oder Elektrobereich mit anschließender Weiterbildung, eine HTL, ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik. Aber der Titel allein macht noch keine gute Planung. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Prozesse und die Fähigkeit, mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen Klartext zu reden. Können Sie unter Termindruck ruhig bleiben und trotzdem den Überblick behalten? Dann bringen Sie mit, was in dieser Rolle oft mehr wiegt als jedes Zertifikat.

Berufserfahrung in der Produktion hilft enorm, weil man dann versteht, warum ein Plan an der Realität scheitert. Wer aus der Werkstatt kommt, hat hier häufig einen Vorsprung.

Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie – vom Maschinen- und Anlagenbau über die Automobilzulieferung bis zur Elektronik- und Metallverarbeitung. Große Industriebetriebe leisten sich ganze Planungsteams, in kleineren Unternehmen übernehmen Fertigungsplaner:innen oft zusätzlich Aufgaben der Arbeitsvorbereitung oder des Lean Managements. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Management oder Prozessoptimierung. Die Übergänge sind fließend.

Fertigungsplaner in Zahlen

10
offene Jobs
8
Arbeitgeber
8
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
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Wenn eine Fertigungslinie stillsteht, weil Material fehlt oder eine Maschine nicht frei ist, dann war meist irgendwo vorher etwas nicht durchdacht. Genau hier setzen Fertigungsplaner:innen an. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage produziert wird, in welcher Reihenfolge, mit welchen Kapazitäten – und sie halten die Fäden zusammen, wenn zwischen Einkauf, Konstruktion und Montage Termine kollidieren. Der Beruf lebt vom Vorausdenken. Und vom Reagieren, wenn dann doch etwas anders kommt.

Der Arbeitsalltag ist selten monoton. Sie pflegen Stücklisten und Arbeitspläne, stimmen Liefertermine mit der Disposition ab, analysieren Durchlaufzeiten und suchen nach den Engpässen, die niemand sofort sieht. ERP-Systeme wie SAP gehören dazu, oft auch spezialisierte MES- oder APS-Software. Vieles davon lernt man erst im Betrieb wirklich.

Wie steigt man ein – und welche Qualifikationen zählen?

Klassisch führt der Weg über eine technische Ausbildung: eine Lehre im Metall- oder Elektrobereich mit anschließender Weiterbildung, eine HTL, ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik. Aber der Titel allein macht noch keine gute Planung. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Prozesse und die Fähigkeit, mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen Klartext zu reden. Können Sie unter Termindruck ruhig bleiben und trotzdem den Überblick behalten? Dann bringen Sie mit, was in dieser Rolle oft mehr wiegt als jedes Zertifikat.

Berufserfahrung in der Produktion hilft enorm, weil man dann versteht, warum ein Plan an der Realität scheitert. Wer aus der Werkstatt kommt, hat hier häufig einen Vorsprung.

Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie – vom Maschinen- und Anlagenbau über die Automobilzulieferung bis zur Elektronik- und Metallverarbeitung. Große Industriebetriebe leisten sich ganze Planungsteams, in kleineren Unternehmen übernehmen Fertigungsplaner:innen oft zusätzlich Aufgaben der Arbeitsvorbereitung oder des Lean Managements. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Management oder Prozessoptimierung. Die Übergänge sind fließend.

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10
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