Filter
ab 3.000 € brutto/Monat
14 Fr%C3%A4ser Jobs

Wir bieten Spannende, eigenverantwortliche Aufgaben mit technischem Anspruch Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem stabilen Unternehmen Sehr gutes Betriebsklima Strukturierte…

Wir bieten Eine langfristige sichere Anstellung, Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten Arbeiten im Team in einem interessanten Arbeitsumfeld Angenehmes Betriebsklima mit…

Wir bieten Eine langfristige sichere Anstellung, Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten Arbeiten im Team in einem interessanten Arbeitsumfeld Angenehmes Betriebsklima mit…

Lehrstelle Zerspanungstechnik bei Winkelbauer in Viertelfeistritz mit Fokus auf Metalltechnik, CNC-Maschinen, Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen und digitale Fertigung.

Abteilungsleiter für Zerspanung, Drehen und Fräsen im Raum Attnang-Puchheim mit Fokus auf Teamführung, Fertigungsplanung, Qualität und Anlagenbau.

Zerspanungstechniker beziehungsweise Fräser für CNC-Fräsmaschinen, Siemens 840, Großteilefertigung und Qualitätskontrolle im Raum Linz.

Aufgaben Unterstützung bei der Fertigung von Einzelteilen und Kleinserien gemäß technischer Unterlagen Mithilfe bei der Einrichtung, Bestückung und Bedienung von…

Aufgaben eigenverantwortliche Fertigung von Einzelteilen und Kleinserien lt. Fertigungsunterlagen Einrichtung, Bestückung und Bedienung von CNC-Dreh-/Fräsmaschinen Programmierung…

Zerspanungstechniker für 5-Achs-CNC-Fräsmaschinen, Rüsten, Programmkorrekturen und Qualitätskontrolle im Raum Ennsdorf.

Mitarbeiter für Stanz- und Nibbelmaschinen, Bauteilfertigung und Qualitätskontrolle im 2-Schichtbetrieb im Raum Attnang-Puchheim.

CNC-Fräser für 5-Achs-Fräsmaschinen und Einzelteilbearbeitung in der Sonder- und Werkzeugmaschinenfertigung im Raum Kirchham.

CNC-Fräser:in im Dreischichtbetrieb für CNC-Programmierung, Rüsten, Fertigung und Qualitätskontrolle bei MSG Mechatronic Systems GmbH in Hörmsdorf.

CNC-Fräser:in in Vollzeit bei pewag in Kapfenberg für Fertigung, CNC-Programmierung und industrielle Metallbearbeitung.

Abteilungsleiter Zerspanung, Drehen und Fräsen im Anlagenbau mit Führungserfahrung in Attnang-Puchheim.

tecAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.

Metall gibt nach, wenn das Werkzeug richtig sitzt. Als Fräser:in sorgen Sie genau dafür: Sie tragen Material millimetergenau ab, bis aus einem rohen Block ein Bauteil wird, das später in einer Maschine, einem Getriebe oder einer Vorrichtung seinen Platz findet. Bohren, Planfräsen, Konturen nach Zeichnung – und oft die Frage, warum die Oberfläche an einer Stelle rattert und an der anderen nicht.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre, meist als Zerspanungstechniker:in oder Metalltechniker:in. Danach steht Ihnen einiges offen. Manche bleiben an der konventionellen Fräsmaschine, viele wechseln früher oder später an CNC-Anlagen und programmieren ihre Werkstücke selbst. Wer weiterlernt, geht Richtung Werkmeister, CNC-Programmierung oder Arbeitsvorbereitung. Ein Sprung in die Qualitätssicherung ist ebenfalls drin.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Technisches Zeichnungslesen ist die Grundlage – ohne das geht wenig. Dazu Erfahrung mit Steuerungen wie Siemens, Heidenhain oder Fanuc, ein Gefühl für Schnittwerte, Werkzeugstandzeiten und den passenden Werkstoff. Sorgfalt zählt hier mehr als Tempo, denn ein Ausschussteil kostet spürbar. Und weil in vielen Betrieben in Schichten gefräst wird, gehört Zuverlässigkeit einfach dazu.

Angesiedelt sind diese Stellen quer durch die österreichische Industrie. Der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, die Luftfahrt, dazu Medizintechnik und unzählige kleinere Lohnfertiger, die für andere produzieren. Gerade die kleineren Werkstätten reizen viele, weil man dort vom Rohteil bis zum fertigen Stück alles selbst in der Hand hat. In den großen Werken wiederum läuft die Produktion durchgetaktet, mit modernen Bearbeitungszentren und klaren Abläufen.

Interessant ist die Entwicklung des Berufs. Fräsen ist längst nicht mehr nur Handwerk am Hebel – Programmierung, Simulation und Automatisierung rücken näher, ohne dass das Verständnis für den Span verschwindet. Sie brauchen beides: das Auge für das Werkstück und den Umgang mit der Software dahinter. Wer sich auf diese Mischung einlässt, findet in Österreich verlässlich Anschluss.

Metall gibt nach, wenn das Werkzeug richtig sitzt. Als Fräser:in sorgen Sie genau dafür: Sie tragen Material millimetergenau ab, bis aus einem rohen Block ein Bauteil wird, das später in einer Maschine, einem Getriebe oder einer Vorrichtung seinen Platz findet. Bohren, Planfräsen, Konturen nach Zeichnung – und oft die Frage, warum die Oberfläche an einer Stelle rattert und an der anderen nicht.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre, meist als Zerspanungstechniker:in oder Metalltechniker:in. Danach steht Ihnen einiges offen. Manche bleiben an der konventionellen Fräsmaschine, viele wechseln früher oder später an CNC-Anlagen und programmieren ihre Werkstücke selbst. Wer weiterlernt, geht Richtung Werkmeister, CNC-Programmierung oder Arbeitsvorbereitung. Ein Sprung in die Qualitätssicherung ist ebenfalls drin.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Technisches Zeichnungslesen ist die Grundlage – ohne das geht wenig. Dazu Erfahrung mit Steuerungen wie Siemens, Heidenhain oder Fanuc, ein Gefühl für Schnittwerte, Werkzeugstandzeiten und den passenden Werkstoff. Sorgfalt zählt hier mehr als Tempo, denn ein Ausschussteil kostet spürbar. Und weil in vielen Betrieben in Schichten gefräst wird, gehört Zuverlässigkeit einfach dazu.

Angesiedelt sind diese Stellen quer durch die österreichische Industrie. Der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, die Luftfahrt, dazu Medizintechnik und unzählige kleinere Lohnfertiger, die für andere produzieren. Gerade die kleineren Werkstätten reizen viele, weil man dort vom Rohteil bis zum fertigen Stück alles selbst in der Hand hat. In den großen Werken wiederum läuft die Produktion durchgetaktet, mit modernen Bearbeitungszentren und klaren Abläufen.

Interessant ist die Entwicklung des Berufs. Fräsen ist längst nicht mehr nur Handwerk am Hebel – Programmierung, Simulation und Automatisierung rücken näher, ohne dass das Verständnis für den Span verschwindet. Sie brauchen beides: das Auge für das Werkstück und den Umgang mit der Software dahinter. Wer sich auf diese Mischung einlässt, findet in Österreich verlässlich Anschluss.