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3 Hardware Entwickler Jobs

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Vollzeitstelle als Hardware Entwickler:in im Raum Mistelbach bei Wels mit Fokus auf Schaltpläne, Leiterplattenlayouts, EAGLE, Leistungs- und Steuerungselektronik, EMV-Prüfungen…

AnmeldenProfil erstellen Finden Gemerkt Beworben Empfohlen Offene Jobs Technischer Projektabwickler (w/m/x) # Junior geeignet Linz > €3,400 2 Tage in der Woche Vollzeit (ab 38…

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Berufsfeld im Überblick

Was Hardware Entwickler wirklich tun

Am Anfang steht oft ein Blockdiagramm. Dann Schaltpläne, Bauteilauswahl, das Layout der Leiterplatte, und irgendwann liegt ein erster Prototyp auf dem Labortisch, der entweder genau das tut, was er soll, oder eben nicht. Als Hardware Entwickler bewegen Sie sich zwischen diesen Polen: Sie entwerfen elektronische Schaltungen, dimensionieren sie, prüfen sie im Test und arbeiten so lange an Details, bis Signalintegrität, Wärmehaushalt und Kosten zusammenpassen. Viel Messtechnik. Viel Zusammenspiel mit Firmware, Mechanik und Einkauf. Denn eine Platine entsteht selten allein am Schreibtisch.

Der Weg dorthin führt meist über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik oder technischen Informatik — an einer Fachhochschule oder Universität. Manche kommen auch über eine HTL und einschlägige Berufserfahrung hinein, gerade im Bereich Gerätetechnik und Embedded Systeme. Und dann? Der klassische Einstieg gelingt oft als Junior im Testlabor oder in der Baugruppenentwicklung, bevor Sie eigene Module verantworten.

Qualifikationen und wo Sie landen könnten

Gefragt sind solide Grundlagen in analoger und digitaler Schaltungstechnik, Sicherheit im Umgang mit ECAD-Werkzeugen wie Altium oder KiCad, ein Gespür für EMV und die Fähigkeit, ein Datenblatt nicht nur zu lesen, sondern zu hinterfragen. Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Bauteil, das im Datenblatt funktioniert, und einem, das in Ihrer Serie funktioniert? Genau diese Erfahrung baut sich über Jahre auf. Dazu kommen Normenkenntnis, Englisch und, ehrlich gesagt, eine gewisse Hartnäckigkeit bei der Fehlersuche.

Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreich quer durch die Industrie: Hersteller von Industrieelektronik und Automatisierungstechnik, Zulieferer der Automobil- und Medizintechnik, Anbieter von Mess- und Sensorlösungen, dazu Halbleiterfirmen und mittelständische Entwicklungsdienstleister. Auch Forschungseinrichtungen und Start-ups im Bereich Leistungselektronik oder IoT suchen regelmäßig Hardware Entwickler. Ob Großkonzern mit eigener Fertigung oder kleines Team mit kurzen Wegen — die Aufgaben unterscheiden sich spürbar, und es lohnt sich, vorab zu klären, wie viel Sie am Ende selbst verantworten.

Berufsfeld im Überblick

Was Hardware Entwickler wirklich tun

Am Anfang steht oft ein Blockdiagramm. Dann Schaltpläne, Bauteilauswahl, das Layout der Leiterplatte, und irgendwann liegt ein erster Prototyp auf dem Labortisch, der entweder genau das tut, was er soll, oder eben nicht. Als Hardware Entwickler bewegen Sie sich zwischen diesen Polen: Sie entwerfen elektronische Schaltungen, dimensionieren sie, prüfen sie im Test und arbeiten so lange an Details, bis Signalintegrität, Wärmehaushalt und Kosten zusammenpassen. Viel Messtechnik. Viel Zusammenspiel mit Firmware, Mechanik und Einkauf. Denn eine Platine entsteht selten allein am Schreibtisch.

Der Weg dorthin führt meist über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik oder technischen Informatik — an einer Fachhochschule oder Universität. Manche kommen auch über eine HTL und einschlägige Berufserfahrung hinein, gerade im Bereich Gerätetechnik und Embedded Systeme. Und dann? Der klassische Einstieg gelingt oft als Junior im Testlabor oder in der Baugruppenentwicklung, bevor Sie eigene Module verantworten.

Qualifikationen und wo Sie landen könnten

Gefragt sind solide Grundlagen in analoger und digitaler Schaltungstechnik, Sicherheit im Umgang mit ECAD-Werkzeugen wie Altium oder KiCad, ein Gespür für EMV und die Fähigkeit, ein Datenblatt nicht nur zu lesen, sondern zu hinterfragen. Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Bauteil, das im Datenblatt funktioniert, und einem, das in Ihrer Serie funktioniert? Genau diese Erfahrung baut sich über Jahre auf. Dazu kommen Normenkenntnis, Englisch und, ehrlich gesagt, eine gewisse Hartnäckigkeit bei der Fehlersuche.

Typische Arbeitgeber finden Sie in Österreich quer durch die Industrie: Hersteller von Industrieelektronik und Automatisierungstechnik, Zulieferer der Automobil- und Medizintechnik, Anbieter von Mess- und Sensorlösungen, dazu Halbleiterfirmen und mittelständische Entwicklungsdienstleister. Auch Forschungseinrichtungen und Start-ups im Bereich Leistungselektronik oder IoT suchen regelmäßig Hardware Entwickler. Ob Großkonzern mit eigener Fertigung oder kleines Team mit kurzen Wegen — die Aufgaben unterscheiden sich spürbar, und es lohnt sich, vorab zu klären, wie viel Sie am Ende selbst verantworten.