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Senior Sales Manager für New Business und IT-Services in Wien und München mit Fokus auf B2B-Neukundengewinnung, IT-Beratung, Projektlösungen und Business Development.
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Was ein IT Sales Manager wirklich macht
Technik verkaufen heißt selten, ein fertiges Produkt über den Tisch zu schieben. Als IT Sales Manager sitzen Sie zwischen zwei Welten: hier die Entwicklungsabteilung, die von Latenzen und Schnittstellen spricht, dort die Geschäftsführung eines Kunden, die wissen will, was ihr das Ganze am Ende bringt. Ihre Aufgabe? Übersetzen. Sie analysieren Bedarf, bauen Angebote, verhandeln Konditionen und begleiten oft komplexe Deals über Monate – von der ersten Anfrage bis zur Unterschrift und darüber hinaus.
Manchmal geht es um Cloud-Lösungen, manchmal um Industriesoftware, ERP-Systeme oder sicherheitskritische Infrastruktur. Der Vertriebszyklus ist lang. Die Gesprächspartner sind technisch versiert und lassen sich von Verkaufsfloskeln nichts vormachen. Gerade deshalb zählt, dass Sie verstehen, wovon Sie reden.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der Weg dorthin verläuft selten geradlinig. Viele kommen aus dem technischen Vertrieb, aus dem Consulting oder aus einer Entwicklerrolle und haben irgendwann gemerkt, dass ihnen der Kundenkontakt liegt. Andere steigen über ein Studium der Wirtschaftsinformatik oder Betriebswirtschaft ein und arbeiten sich als Junior Sales oder Presales Consultant nach oben. Ein fundiertes technisches Verständnis ist die eigentliche Eintrittskarte – kombiniert mit Verhandlungsgeschick, Englisch auf Verhandlungsniveau und der Fähigkeit, auch nach dem fünften Nein am Ball zu bleiben.
Beliebte Zusatzqualifikationen sind Herstellerzertifikate etwa aus dem Cloud- oder Security-Umfeld sowie Erfahrung mit CRM-Systemen und strukturierten Vertriebsmethoden. Wer Prozesse sauber dokumentiert und Forecasts realistisch einschätzt, hebt sich schnell ab.
Als Arbeitgeber kommen in Österreich Softwarehäuser, IT-Systemhäuser, Cloud- und Rechenzentrumsanbieter infrage, dazu die Vertriebsniederlassungen internationaler Technologiekonzerne und spezialisierte Beratungen. Auch Industrieunternehmen mit eigenem Software- oder Automatisierungsgeschäft suchen regelmäßig. Die Karrierewege reichen vom Key Account Management über Teamleitung bis hin zur Sales-Direktion – oder in Richtung Business Development, wenn Sie lieber neue Märkte erschließen als bestehende zu pflegen. Reisebereitschaft gehört meist dazu. Ein variabler Gehaltsanteil ebenso.
IT Sales Manager in Zahlen
Was ein IT Sales Manager wirklich macht
Technik verkaufen heißt selten, ein fertiges Produkt über den Tisch zu schieben. Als IT Sales Manager sitzen Sie zwischen zwei Welten: hier die Entwicklungsabteilung, die von Latenzen und Schnittstellen spricht, dort die Geschäftsführung eines Kunden, die wissen will, was ihr das Ganze am Ende bringt. Ihre Aufgabe? Übersetzen. Sie analysieren Bedarf, bauen Angebote, verhandeln Konditionen und begleiten oft komplexe Deals über Monate – von der ersten Anfrage bis zur Unterschrift und darüber hinaus.
Manchmal geht es um Cloud-Lösungen, manchmal um Industriesoftware, ERP-Systeme oder sicherheitskritische Infrastruktur. Der Vertriebszyklus ist lang. Die Gesprächspartner sind technisch versiert und lassen sich von Verkaufsfloskeln nichts vormachen. Gerade deshalb zählt, dass Sie verstehen, wovon Sie reden.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der Weg dorthin verläuft selten geradlinig. Viele kommen aus dem technischen Vertrieb, aus dem Consulting oder aus einer Entwicklerrolle und haben irgendwann gemerkt, dass ihnen der Kundenkontakt liegt. Andere steigen über ein Studium der Wirtschaftsinformatik oder Betriebswirtschaft ein und arbeiten sich als Junior Sales oder Presales Consultant nach oben. Ein fundiertes technisches Verständnis ist die eigentliche Eintrittskarte – kombiniert mit Verhandlungsgeschick, Englisch auf Verhandlungsniveau und der Fähigkeit, auch nach dem fünften Nein am Ball zu bleiben.
Beliebte Zusatzqualifikationen sind Herstellerzertifikate etwa aus dem Cloud- oder Security-Umfeld sowie Erfahrung mit CRM-Systemen und strukturierten Vertriebsmethoden. Wer Prozesse sauber dokumentiert und Forecasts realistisch einschätzt, hebt sich schnell ab.
Als Arbeitgeber kommen in Österreich Softwarehäuser, IT-Systemhäuser, Cloud- und Rechenzentrumsanbieter infrage, dazu die Vertriebsniederlassungen internationaler Technologiekonzerne und spezialisierte Beratungen. Auch Industrieunternehmen mit eigenem Software- oder Automatisierungsgeschäft suchen regelmäßig. Die Karrierewege reichen vom Key Account Management über Teamleitung bis hin zur Sales-Direktion – oder in Richtung Business Development, wenn Sie lieber neue Märkte erschließen als bestehende zu pflegen. Reisebereitschaft gehört meist dazu. Ein variabler Gehaltsanteil ebenso.
