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1 IT Systemtechniker Job

Position im Bankhaus Spängler in Salzburg für IKT Governance, Informationssicherheit, IKT-Risikomanagement, regulatorische Vorgaben, BCM, ISMS und Third Party Management.

Senior Credit Risk Analyst in Vollzeit bei DenizBank AG in Wien mit Fokus auf Kreditrisiko, Finanzanalyse und Portfolio Monitoring.

Aufgaben: Eigenverantwortliche Risikoanalyse und -beurteilung Nutzung fachspezifischer Systeme und Tools zur Bearbeitung von Versicherungslösungen Mithilfe und Unterstützung im…

Vertriebsunterstützung für Personenversicherung in Linz mit Fokus auf Kundenberatung, Außendienst- und Maklerunterstützung, Antragsprüfung und Krankenversicherung.

(Young-) Professionals im Versicherungsinnen- und -außendienst (w/m/d) für B2B-Bestandskundenbetreuung, Vertragsverwaltung, Versicherungsfälle und Kundenanfragen in Graz.

Wir bieten eine einzigartige Cyber-Versicherung an, die speziell für alle Bedrohungen der heutigen digitalisierten Welt konzipiert ist. D&O Die Directors and Officers…

Vollzeitstelle als (Senior) Risiko Controller für Marktrisikosteuerung bei der Kommunalkredit in Wien mit Fokus auf IRRBB, CSRBB, Zinsänderungs- und Creditspreadrisiko,…

Junior Risikomanager für Risikomanagement-Framework, Risikoanalysen, Stresstests, regulatorische Anforderungen und Risiko-Reporting bei HYPO Oberösterreich in Linz.

Wir bieten eine kostengünstige Altersvorsorge, die schon heute bei der Vorsorge für morgen unterstützt. Betriebs- ausflüge Bei Ski- und Sportwochenenden oder Städtetrips gibt es…

Vollzeitstelle im Risikomanagement in Zwettl mit Fokus auf Bonitätsbeurteilung, Risikoanalysen, Sicherheitenbewertung, Kreditanträge, Liegenschaftsbewertung und…

Wir bieten ein Jahresgehalt ab EUR 80.000,-, aber ehrlich gesagt, es geht um so viel mehr. Banking kann anders sein! B Real @BKS Benefits Profitieren Sie von einem umfassenden…

Vollzeitstelle als Wohnbauberater:in bei der Dornbirner Sparkasse AG in Dornbirn mit Fokus auf Wohnbaufinanzierung, Immobilien, Kundenberatung, Risikoeinschätzung,…

Kreditcontroller:in für Retail-Finanzierungen, Bonitätsbeurteilung, Kreditcontrolling und Risikoprüfung bei der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz.

Vollzeitstelle als Risiko Controller für Gesamtbankrisikosteuerung / ICAAP bei der Kommunalkredit in Wien mit Fokus auf Risikotragfähigkeitsanalysen, Stresstests, Data Warehouse,…

Wir bieten eine faire und marktgerechte Vergütung, die Ihre Qualifikation, Erfahrung und unsere teaminternen Gehaltsstrukturen berücksichtigt. Gerne sprechen wir mit Ihnen…

Risk Manager:in für Immobilienprojektfinanzierungen, Kreditentscheidungen und Kreditportfolio-Monitoring bei der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz.

Vollzeitstelle als Controller:in im Beteiligungsmanagement bei der Raiffeisen Beteiligungsholding in Linz mit Fokus auf Beteiligungscontrolling, Jahresabschlüsse, Planung,…

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Berufsfeld im Überblick

Was IT-Systemtechniker:innen wirklich tun

Server, die nicht antworten. Ein Netzwerk, das gestern noch lief und heute mitten im Betrieb hängt. Genau hier kommen Sie ins Spiel. IT-Systemtechniker:innen halten die technische Infrastruktur eines Unternehmens am Laufen – von der Einrichtung neuer Arbeitsplätze über die Wartung von Servern bis zur Fehlersuche, wenn irgendwo etwas klemmt. Mal geht es um Routine, mal um Detektivarbeit unter Zeitdruck.

Der Alltag ist selten planbar. Sie konfigurieren Hard- und Software, richten Benutzerkonten ein, überwachen Systeme und kümmern sich um Backups, damit im Ernstfall nichts verloren geht. Dazu Support für Kolleg:innen, die schlicht wissen wollen, warum der Drucker streikt. Beides gehört dazu, das eine wie das andere.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Klassisch führt der Weg über eine Lehre zum:zur Applikations- oder Systemtechniker:in, über eine HTL oder ein FH-Studium in Informatik oder Wirtschaftsinformatik. Aber der Bereich ist durchlässiger, als viele denken. Quereinsteiger:innen mit soliden Grundlagen und den passenden Zertifizierungen – etwa von Microsoft, Cisco oder im Linux-Umfeld – haben durchaus Chancen, gerade wenn Praxis und Lernbereitschaft stimmen.

Was zählt neben dem Fachlichen? Ein Gespür dafür, wie Systeme zusammenhängen. Geduld beim Eingrenzen von Fehlern. Und die Fähigkeit, Technisches so zu erklären, dass es auch ohne IT-Hintergrund ankommt. Netzwerktechnik, Betriebssysteme und Grundlagen der IT-Sicherheit gehören inzwischen fast überall zum Repertoire.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. IT-Dienstleister und Systemhäuser, die mehrere Kunden betreuen. Interne IT-Abteilungen von Industriebetrieben, Banken, Handelsketten oder im öffentlichen Bereich. Auch Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen brauchen Leute, die ihre Technik verstehen. Wer sich weiterentwickeln möchte, spezialisiert sich später oft – Richtung Systemadministration, Cloud, Security oder Projektleitung. Der Übergang ist meist fließend, nicht sprunghaft.

Berufsfeld im Überblick

Was IT-Systemtechniker:innen wirklich tun

Server, die nicht antworten. Ein Netzwerk, das gestern noch lief und heute mitten im Betrieb hängt. Genau hier kommen Sie ins Spiel. IT-Systemtechniker:innen halten die technische Infrastruktur eines Unternehmens am Laufen – von der Einrichtung neuer Arbeitsplätze über die Wartung von Servern bis zur Fehlersuche, wenn irgendwo etwas klemmt. Mal geht es um Routine, mal um Detektivarbeit unter Zeitdruck.

Der Alltag ist selten planbar. Sie konfigurieren Hard- und Software, richten Benutzerkonten ein, überwachen Systeme und kümmern sich um Backups, damit im Ernstfall nichts verloren geht. Dazu Support für Kolleg:innen, die schlicht wissen wollen, warum der Drucker streikt. Beides gehört dazu, das eine wie das andere.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Klassisch führt der Weg über eine Lehre zum:zur Applikations- oder Systemtechniker:in, über eine HTL oder ein FH-Studium in Informatik oder Wirtschaftsinformatik. Aber der Bereich ist durchlässiger, als viele denken. Quereinsteiger:innen mit soliden Grundlagen und den passenden Zertifizierungen – etwa von Microsoft, Cisco oder im Linux-Umfeld – haben durchaus Chancen, gerade wenn Praxis und Lernbereitschaft stimmen.

Was zählt neben dem Fachlichen? Ein Gespür dafür, wie Systeme zusammenhängen. Geduld beim Eingrenzen von Fehlern. Und die Fähigkeit, Technisches so zu erklären, dass es auch ohne IT-Hintergrund ankommt. Netzwerktechnik, Betriebssysteme und Grundlagen der IT-Sicherheit gehören inzwischen fast überall zum Repertoire.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. IT-Dienstleister und Systemhäuser, die mehrere Kunden betreuen. Interne IT-Abteilungen von Industriebetrieben, Banken, Handelsketten oder im öffentlichen Bereich. Auch Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen brauchen Leute, die ihre Technik verstehen. Wer sich weiterentwickeln möchte, spezialisiert sich später oft – Richtung Systemadministration, Cloud, Security oder Projektleitung. Der Übergang ist meist fließend, nicht sprunghaft.