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5 Innenarchitekt Jobs

Wir bieten eine attraktive Entlohnung, welche auf dem Zusatzkollektivvertrag zum Kollektivvertrag für die DienstnehmerInnen der Ordenspitäler Österreichs für Ärzte des Kardinal…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Mitarbeiter/in Medizin-Technik (m/w/d)

Aufgabengebietes modernste technische Ausstattung die Integration in ein erfahrenes Team sowie ein sehr gutes und kollegiales Betriebsklima die Sozialleistungen eines Ordensklinikums (Betriebskantine, Betriebliche Kinder …

SalzburgVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Abwäscher/in (m/w/d) in Daueranstellung

Aufgaben warten auf Sie Reinigung der gesamten Klinikums-Küche laut Reinigungs-/ Desinfektionsplan Einsatz in der Zentralspüle (Weiß- und Schwarzgeschirr) und der Spüle im Free Flow und deren Reinigung Küchenhilfstätigke …

Schwarzach im PongauVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Oberarzt/Oberärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie (m/w/d)

Qualifikation besteht die Bereitschaft zur Überzahlung. Für nähere Auskünfte stehen Ihnen der interimistische Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie Herr OA Dr. Wolfgang Weindel, MA unter +43 6415 7101 83365 bzw. wolfg …

SchwarzachVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Räume erzählen etwas, noch bevor jemand ein Wort sagt. Innenarchitekt:innen übersetzen Nutzung in Form – sie planen, wie Menschen sich in Büros, Kliniken, Hotels oder Verkaufsflächen bewegen, orientieren und wohlfühlen. Das klingt gestalterisch, ist aber zu großen Teilen Ingenieursarbeit. Lichtplanung, Akustik, Brandschutz, Materialkennwerte, barrierefreie Wegeführung. Und mittendrin: die Abstimmung mit Haustechnik, Statik und Bauleitung, damit aus der schönen Idee ein genehmigungsfähiges, umsetzbares Projekt wird.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Baustelle. Vormittags Grundrisse in CAD- oder BIM-Software, Detailschnitte, Ausschreibungstexte. Nachmittags eine Begehung, bei der die Trockenbauwand plötzlich zwei Zentimeter zu weit steht. Sie koordinieren Gewerke, prüfen Bemusterungen, halten Termine und Budgets zusammen. Wer glaubt, es gehe vor allem um Farbkonzepte, unterschätzt den technischen Anteil deutlich.

Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?

Klassisch über ein Studium der Innenarchitektur oder Architektur an einer Fachhochschule beziehungsweise Kunstuniversität. Auch Quereinstiege aus dem Bauingenieurwesen oder aus dem Tischler- und Gestaltungshandwerk kommen vor, gerade wenn handwerkliches Verständnis und Softwarekenntnisse zusammentreffen. Am Anfang steht meist die Mitarbeit im Planungsteam. Mit den Jahren übernehmen Sie eigene Projekte, später die Leitung oder die Spezialisierung – etwa auf Lichtdesign, Retail oder Gesundheitsbauten.

Gefragt sind Kenntnisse in AutoCAD, Revit, SketchUp oder Vectorworks, dazu ein sicherer Umgang mit ÖNORMEN und Bauvorschriften. Räumliches Denken lässt sich schwer ersetzen, Kommunikationsstärke ebenso wenig – Sie verhandeln ständig zwischen Kundenwunsch, Machbarkeit und Kostenrahmen. Englisch hilft bei internationalen Auftraggebern.

Wo landen die meisten? In Innenarchitektur- und Generalplanungsbüros, bei Architekturbüros mit Ausbaukompetenz, im Messe- und Ladenbau, bei Möbel- und Objekteinrichtern. Größere Unternehmen mit eigenen Flächen – Handelsketten, Banken, Betreiber im Gastgewerbe – beschäftigen zunehmend eigene Planungsteams. Übrigens auch die öffentliche Hand, wenn Schulen, Ämter oder Bibliotheken umgebaut werden. Der Bedarf entsteht dort, wo bestehende Gebäude neu gedacht werden müssen, nicht nur beim Neubau.

Innenarchitekt in Zahlen

5
offene Jobs
3
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Kitzbühel
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Räume erzählen etwas, noch bevor jemand ein Wort sagt. Innenarchitekt:innen übersetzen Nutzung in Form – sie planen, wie Menschen sich in Büros, Kliniken, Hotels oder Verkaufsflächen bewegen, orientieren und wohlfühlen. Das klingt gestalterisch, ist aber zu großen Teilen Ingenieursarbeit. Lichtplanung, Akustik, Brandschutz, Materialkennwerte, barrierefreie Wegeführung. Und mittendrin: die Abstimmung mit Haustechnik, Statik und Bauleitung, damit aus der schönen Idee ein genehmigungsfähiges, umsetzbares Projekt wird.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Baustelle. Vormittags Grundrisse in CAD- oder BIM-Software, Detailschnitte, Ausschreibungstexte. Nachmittags eine Begehung, bei der die Trockenbauwand plötzlich zwei Zentimeter zu weit steht. Sie koordinieren Gewerke, prüfen Bemusterungen, halten Termine und Budgets zusammen. Wer glaubt, es gehe vor allem um Farbkonzepte, unterschätzt den technischen Anteil deutlich.

Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?

Klassisch über ein Studium der Innenarchitektur oder Architektur an einer Fachhochschule beziehungsweise Kunstuniversität. Auch Quereinstiege aus dem Bauingenieurwesen oder aus dem Tischler- und Gestaltungshandwerk kommen vor, gerade wenn handwerkliches Verständnis und Softwarekenntnisse zusammentreffen. Am Anfang steht meist die Mitarbeit im Planungsteam. Mit den Jahren übernehmen Sie eigene Projekte, später die Leitung oder die Spezialisierung – etwa auf Lichtdesign, Retail oder Gesundheitsbauten.

Gefragt sind Kenntnisse in AutoCAD, Revit, SketchUp oder Vectorworks, dazu ein sicherer Umgang mit ÖNORMEN und Bauvorschriften. Räumliches Denken lässt sich schwer ersetzen, Kommunikationsstärke ebenso wenig – Sie verhandeln ständig zwischen Kundenwunsch, Machbarkeit und Kostenrahmen. Englisch hilft bei internationalen Auftraggebern.

Wo landen die meisten? In Innenarchitektur- und Generalplanungsbüros, bei Architekturbüros mit Ausbaukompetenz, im Messe- und Ladenbau, bei Möbel- und Objekteinrichtern. Größere Unternehmen mit eigenen Flächen – Handelsketten, Banken, Betreiber im Gastgewerbe – beschäftigen zunehmend eigene Planungsteams. Übrigens auch die öffentliche Hand, wenn Schulen, Ämter oder Bibliotheken umgebaut werden. Der Bedarf entsteht dort, wo bestehende Gebäude neu gedacht werden müssen, nicht nur beim Neubau.

Innenarchitekt in Zahlen

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