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ab 3.000 € brutto/Monat
4 Innenarchitekt Jobs

Vollzeitstelle als Planer:in für Einrichtungsprojekte in privaten Wohnräumen in Neufelden.

Vollzeitstelle als Architekt/Designer bei Viereck Architekten in Graz und Kindberg mit Schwerpunkt Architektur und Hochbau.

Lehrauftrag an der FH JOANNEUM in Graz für Lichtplanung und Lichtdesign im Bachelorstudiengang Bauplanung und Bauwirtschaft mit Fokus auf technische Grundlagen, Lichtführung,…

Vollzeitstelle als Einrichtungsplaner:in bei Bene in Linz mit Fokus auf CAD-Planung, Gestaltungskonzepte, Präsentationen, Angebotserstellung, Auftragsabwicklung, Kundenbetreuung…

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Räume erzählen etwas, noch bevor jemand ein Wort sagt. Innenarchitekt:innen übersetzen Nutzung in Form – sie planen, wie Menschen sich in Büros, Kliniken, Hotels oder Verkaufsflächen bewegen, orientieren und wohlfühlen. Das klingt gestalterisch, ist aber zu großen Teilen Ingenieursarbeit. Lichtplanung, Akustik, Brandschutz, Materialkennwerte, barrierefreie Wegeführung. Und mittendrin: die Abstimmung mit Haustechnik, Statik und Bauleitung, damit aus der schönen Idee ein genehmigungsfähiges, umsetzbares Projekt wird.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Baustelle. Vormittags Grundrisse in CAD- oder BIM-Software, Detailschnitte, Ausschreibungstexte. Nachmittags eine Begehung, bei der die Trockenbauwand plötzlich zwei Zentimeter zu weit steht. Sie koordinieren Gewerke, prüfen Bemusterungen, halten Termine und Budgets zusammen. Wer glaubt, es gehe vor allem um Farbkonzepte, unterschätzt den technischen Anteil deutlich.

Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?

Klassisch über ein Studium der Innenarchitektur oder Architektur an einer Fachhochschule beziehungsweise Kunstuniversität. Auch Quereinstiege aus dem Bauingenieurwesen oder aus dem Tischler- und Gestaltungshandwerk kommen vor, gerade wenn handwerkliches Verständnis und Softwarekenntnisse zusammentreffen. Am Anfang steht meist die Mitarbeit im Planungsteam. Mit den Jahren übernehmen Sie eigene Projekte, später die Leitung oder die Spezialisierung – etwa auf Lichtdesign, Retail oder Gesundheitsbauten.

Gefragt sind Kenntnisse in AutoCAD, Revit, SketchUp oder Vectorworks, dazu ein sicherer Umgang mit ÖNORMEN und Bauvorschriften. Räumliches Denken lässt sich schwer ersetzen, Kommunikationsstärke ebenso wenig – Sie verhandeln ständig zwischen Kundenwunsch, Machbarkeit und Kostenrahmen. Englisch hilft bei internationalen Auftraggebern.

Wo landen die meisten? In Innenarchitektur- und Generalplanungsbüros, bei Architekturbüros mit Ausbaukompetenz, im Messe- und Ladenbau, bei Möbel- und Objekteinrichtern. Größere Unternehmen mit eigenen Flächen – Handelsketten, Banken, Betreiber im Gastgewerbe – beschäftigen zunehmend eigene Planungsteams. Übrigens auch die öffentliche Hand, wenn Schulen, Ämter oder Bibliotheken umgebaut werden. Der Bedarf entsteht dort, wo bestehende Gebäude neu gedacht werden müssen, nicht nur beim Neubau.

Räume erzählen etwas, noch bevor jemand ein Wort sagt. Innenarchitekt:innen übersetzen Nutzung in Form – sie planen, wie Menschen sich in Büros, Kliniken, Hotels oder Verkaufsflächen bewegen, orientieren und wohlfühlen. Das klingt gestalterisch, ist aber zu großen Teilen Ingenieursarbeit. Lichtplanung, Akustik, Brandschutz, Materialkennwerte, barrierefreie Wegeführung. Und mittendrin: die Abstimmung mit Haustechnik, Statik und Bauleitung, damit aus der schönen Idee ein genehmigungsfähiges, umsetzbares Projekt wird.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Baustelle. Vormittags Grundrisse in CAD- oder BIM-Software, Detailschnitte, Ausschreibungstexte. Nachmittags eine Begehung, bei der die Trockenbauwand plötzlich zwei Zentimeter zu weit steht. Sie koordinieren Gewerke, prüfen Bemusterungen, halten Termine und Budgets zusammen. Wer glaubt, es gehe vor allem um Farbkonzepte, unterschätzt den technischen Anteil deutlich.

Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?

Klassisch über ein Studium der Innenarchitektur oder Architektur an einer Fachhochschule beziehungsweise Kunstuniversität. Auch Quereinstiege aus dem Bauingenieurwesen oder aus dem Tischler- und Gestaltungshandwerk kommen vor, gerade wenn handwerkliches Verständnis und Softwarekenntnisse zusammentreffen. Am Anfang steht meist die Mitarbeit im Planungsteam. Mit den Jahren übernehmen Sie eigene Projekte, später die Leitung oder die Spezialisierung – etwa auf Lichtdesign, Retail oder Gesundheitsbauten.

Gefragt sind Kenntnisse in AutoCAD, Revit, SketchUp oder Vectorworks, dazu ein sicherer Umgang mit ÖNORMEN und Bauvorschriften. Räumliches Denken lässt sich schwer ersetzen, Kommunikationsstärke ebenso wenig – Sie verhandeln ständig zwischen Kundenwunsch, Machbarkeit und Kostenrahmen. Englisch hilft bei internationalen Auftraggebern.

Wo landen die meisten? In Innenarchitektur- und Generalplanungsbüros, bei Architekturbüros mit Ausbaukompetenz, im Messe- und Ladenbau, bei Möbel- und Objekteinrichtern. Größere Unternehmen mit eigenen Flächen – Handelsketten, Banken, Betreiber im Gastgewerbe – beschäftigen zunehmend eigene Planungsteams. Übrigens auch die öffentliche Hand, wenn Schulen, Ämter oder Bibliotheken umgebaut werden. Der Bedarf entsteht dort, wo bestehende Gebäude neu gedacht werden müssen, nicht nur beim Neubau.