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ab 3.000 € brutto/Monat
4 Kabelmonteur Jobs

Vollzeitstelle als Facharbeiter*in für den Kabelbau am Standort Linz im Einsatzgebiet Oberösterreich.

Vollzeitstellen in einer Kabelbau-Partie bei Hitthaller + Trixl am Standort Leoben für das Einsatzgebiet Ennstal.

Vollzeitstelle als Polier*in im Bereich Kabelbau bei Hitthaller + Trixl in Leoben mit Einsatzgebiet Obersteiermark.

Vollzeitstelle als Glasfaser-Techniker*in / LWL Spleißer*in bei Hitthaller + Trixl in Zirl mit Einsatzgebiet Tirol.

tecAI

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Kabelmonteurinnen und Kabelmonteure sorgen dafür, dass Strom, Daten und Signale dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Klingt simpel. Ist es nicht. Ob im Erdreich verlegte Mittelspannungsleitungen, Glasfaser bis in den Hausanschluss oder die Verkabelung ganzer Umspannwerke – die Bandbreite reicht vom groben Tiefbau bis zur millimetergenauen Muffenmontage. Sie ziehen Kabel ein, spleißen Glasfasern, setzen Verbindungsmuffen, prüfen Isolationswerte und dokumentieren jeden Meter. Und weil ein falsch gesetzter Anschluss ganze Straßenzüge lahmlegen kann, zählt hier Sorgfalt mehr als Tempo.

Der Arbeitsalltag spielt sich überwiegend draußen ab, auf Baustellen, in Kabelschächten, manchmal bei Wind und Regen. Körperlich fordernd, oft im Team, selten am Schreibtisch. Wer gern anpackt und trotzdem technisch mitdenkt, findet hier ein Feld, das nicht so schnell verschwindet – der Ausbau von Breitband- und Stromnetzen läuft in ganz Österreich weiter.

Einstieg, Qualifikation und Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine Lehre, etwa als Elektrotechniker:in oder im Bereich Elektrobetriebstechnik. Auch Quereinsteiger:innen aus verwandten Handwerksberufen haben Chancen, wenn sie sich in Kabeltechnik und Sicherheitsvorschriften einarbeiten. Was zählt? Ein sauberes Verständnis für elektrische Anlagen, Trittsicherheit in der Norm-Welt und meist der Führerschein B, oft auch C. Zusatzqualifikationen wie Glasfaser-Spleißzertifikate oder Schulungen zum Arbeiten unter Spannung machen Sie für Arbeitgeber deutlich interessanter.

Wo landen Sie am Ende? Netzbetreiber und regionale Energieversorger gehören zu den größten Auftraggebern, dazu kommen Tiefbau- und Elektroinstallationsfirmen sowie spezialisierte Telekommunikationsdienstleister, die den Glasfaserausbau vorantreiben. Manche Betriebe verlegen, andere warten und entstören – die Schwerpunkte unterscheiden sich stärker, als man von außen vermutet.

Mit Berufserfahrung wächst der Spielraum. Vom Monteur zur Partieführung, zur Bauleitung oder in Richtung Meisterprüfung. Wer sich auf Hochspannung oder komplexe Muffentechnik spezialisiert, wird gesucht – solche Fachkräfte lassen sich nicht über Nacht ausbilden. Weiterbildung ist in diesem Beruf kein Extra, sondern Teil des Fortkommens.

Kabelmonteurinnen und Kabelmonteure sorgen dafür, dass Strom, Daten und Signale dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Klingt simpel. Ist es nicht. Ob im Erdreich verlegte Mittelspannungsleitungen, Glasfaser bis in den Hausanschluss oder die Verkabelung ganzer Umspannwerke – die Bandbreite reicht vom groben Tiefbau bis zur millimetergenauen Muffenmontage. Sie ziehen Kabel ein, spleißen Glasfasern, setzen Verbindungsmuffen, prüfen Isolationswerte und dokumentieren jeden Meter. Und weil ein falsch gesetzter Anschluss ganze Straßenzüge lahmlegen kann, zählt hier Sorgfalt mehr als Tempo.

Der Arbeitsalltag spielt sich überwiegend draußen ab, auf Baustellen, in Kabelschächten, manchmal bei Wind und Regen. Körperlich fordernd, oft im Team, selten am Schreibtisch. Wer gern anpackt und trotzdem technisch mitdenkt, findet hier ein Feld, das nicht so schnell verschwindet – der Ausbau von Breitband- und Stromnetzen läuft in ganz Österreich weiter.

Einstieg, Qualifikation und Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine Lehre, etwa als Elektrotechniker:in oder im Bereich Elektrobetriebstechnik. Auch Quereinsteiger:innen aus verwandten Handwerksberufen haben Chancen, wenn sie sich in Kabeltechnik und Sicherheitsvorschriften einarbeiten. Was zählt? Ein sauberes Verständnis für elektrische Anlagen, Trittsicherheit in der Norm-Welt und meist der Führerschein B, oft auch C. Zusatzqualifikationen wie Glasfaser-Spleißzertifikate oder Schulungen zum Arbeiten unter Spannung machen Sie für Arbeitgeber deutlich interessanter.

Wo landen Sie am Ende? Netzbetreiber und regionale Energieversorger gehören zu den größten Auftraggebern, dazu kommen Tiefbau- und Elektroinstallationsfirmen sowie spezialisierte Telekommunikationsdienstleister, die den Glasfaserausbau vorantreiben. Manche Betriebe verlegen, andere warten und entstören – die Schwerpunkte unterscheiden sich stärker, als man von außen vermutet.

Mit Berufserfahrung wächst der Spielraum. Vom Monteur zur Partieführung, zur Bauleitung oder in Richtung Meisterprüfung. Wer sich auf Hochspannung oder komplexe Muffentechnik spezialisiert, wird gesucht – solche Fachkräfte lassen sich nicht über Nacht ausbilden. Weiterbildung ist in diesem Beruf kein Extra, sondern Teil des Fortkommens.