67 Polier Jobs
Senior Embedded Software Engineer bei TTTECH in Wien mit Fokus auf Aerospace, sicherheitskritische Echtzeitsysteme, RTOS, Softwarearchitektur, Zertifizierung und Verifikation.
Senior Softwareentwickler*in Embedded Systems bei Sprecher Automation mit Fokus auf Linux, C/C++, Software-Architektur und Energieautomatisierung.
Elektronik Entwickler (w|m|x) für Schaltkreise, Mikrocontroller-Schaltungen, Embedded Programming, Prototypen und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
ESP-Entwickler (w|m|x) für Embedded-Lösungen, ESP32, Mikrocontroller, C/C++, Echtzeitsteuerung, Tests und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
Initiativbewerbung bei Elektrobit Austria in Wien für Automotive Software, Embedded Systems, AUTOSAR, In-Car Communication, Automotive Networks, Ethernet, FPGA und…
Duales Studium Hardware-Software-Design mit Praxisphasen bei REFORM in Wels und Studium an der FH OÖ Hagenberg.
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Wer auf der Baustelle den Ton angibt, ohne im Büro zu sitzen? Das ist die Polierin, der Polier. Bindeglied zwischen Bauleitung und den ausführenden Kolonnen – und zwar dort, wo tatsächlich gebaut wird. Sie übersetzen Pläne in Handgriffe, teilen Trupps ein, halten Termine, Material und Qualität zusammen. Wenn der Kran zu spät kommt oder der Beton früher, dann klingelt Ihr Telefon.
Die Aufgaben reichen weiter, als viele vermuten. Absteckungen kontrollieren, Aufmaße nehmen, Bautagebuch führen, Subunternehmer koordinieren. Dazu die Verantwortung für Arbeitssicherheit – bei jedem Wetter, an jedem Gerüst. Führung heißt hier nicht Titel, sondern Präsenz.
Wie man Polier:in wird
Am Anfang steht fast immer ein handwerklicher Beruf, häufig als Maurer:in, Zimmerer:in oder im Tiefbau. Nach einigen Jahren auf der Baustelle folgt die Weiterbildung. In Österreich führt der klassische Weg über die Werkmeisterschule oder die geprüfte Bauhandwerker- beziehungsweise Polierausbildung, oft berufsbegleitend an einem WIFI oder BFI. Wer weiter will, hängt die Meisterprüfung an oder wechselt später Richtung Bautechnik. Ohne solide Praxis geht es allerdings nicht – die Autorität auf der Baustelle verdient man sich, sie kommt nicht mit dem Zeugnis.
Gefragt sind Leute, die Baupläne sicher lesen, kalkulieren und zugleich mit unterschiedlichsten Menschen klarkommen. Organisationstalent. Ruhe, wenn es hektisch wird. Kenntnisse in ÖNORM-Regelwerken und zunehmend digitale Werkzeuge, von der Bau-App bis zu ersten Berührungspunkten mit BIM-Modellen. Verhandeln können Sie hoffentlich auch, denn zwischen Lieferant und Bauleitung stehen Sie oft in der Mitte.
Und die Arbeitgeber? Bauunternehmen jeder Größe, vom regionalen Baumeisterbetrieb bis zum international tätigen Konzern. Hoch-, Tief- und Ingenieurbau, Spezialtiefbau, schlüsselfertiges Bauen. Auch Fertigteilwerke und größere Sanierungsfirmen suchen erfahrene Poliere. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Linz oder Graz, wo laufend gebaut wird, sitzt die Erfahrung selten lange ohne Angebot.
Polier in Zahlen
Wer auf der Baustelle den Ton angibt, ohne im Büro zu sitzen? Das ist die Polierin, der Polier. Bindeglied zwischen Bauleitung und den ausführenden Kolonnen – und zwar dort, wo tatsächlich gebaut wird. Sie übersetzen Pläne in Handgriffe, teilen Trupps ein, halten Termine, Material und Qualität zusammen. Wenn der Kran zu spät kommt oder der Beton früher, dann klingelt Ihr Telefon.
Die Aufgaben reichen weiter, als viele vermuten. Absteckungen kontrollieren, Aufmaße nehmen, Bautagebuch führen, Subunternehmer koordinieren. Dazu die Verantwortung für Arbeitssicherheit – bei jedem Wetter, an jedem Gerüst. Führung heißt hier nicht Titel, sondern Präsenz.
Wie man Polier:in wird
Am Anfang steht fast immer ein handwerklicher Beruf, häufig als Maurer:in, Zimmerer:in oder im Tiefbau. Nach einigen Jahren auf der Baustelle folgt die Weiterbildung. In Österreich führt der klassische Weg über die Werkmeisterschule oder die geprüfte Bauhandwerker- beziehungsweise Polierausbildung, oft berufsbegleitend an einem WIFI oder BFI. Wer weiter will, hängt die Meisterprüfung an oder wechselt später Richtung Bautechnik. Ohne solide Praxis geht es allerdings nicht – die Autorität auf der Baustelle verdient man sich, sie kommt nicht mit dem Zeugnis.
Gefragt sind Leute, die Baupläne sicher lesen, kalkulieren und zugleich mit unterschiedlichsten Menschen klarkommen. Organisationstalent. Ruhe, wenn es hektisch wird. Kenntnisse in ÖNORM-Regelwerken und zunehmend digitale Werkzeuge, von der Bau-App bis zu ersten Berührungspunkten mit BIM-Modellen. Verhandeln können Sie hoffentlich auch, denn zwischen Lieferant und Bauleitung stehen Sie oft in der Mitte.
Und die Arbeitgeber? Bauunternehmen jeder Größe, vom regionalen Baumeisterbetrieb bis zum international tätigen Konzern. Hoch-, Tief- und Ingenieurbau, Spezialtiefbau, schlüsselfertiges Bauen. Auch Fertigteilwerke und größere Sanierungsfirmen suchen erfahrene Poliere. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Linz oder Graz, wo laufend gebaut wird, sitzt die Erfahrung selten lange ohne Angebot.

