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ab 3.000 € brutto/Monat
66 Polier Jobs

Vollzeitstellen in einer Fernwärme-Kolonne bei Hitthaller + Trixl am Standort Linz für Polier*innen, Vorarbeiter*innen, Facharbeiter*innen, Hilfsarbeiter*innen und…

Gesucht wird ein Vorarbeiter Fliesenleger für mehrere österreichische Standorte mit Baustellen- und Teamverantwortung.

Vollzeitstelle als GU-Polier*in bei PORR Bau GmbH in Premstätten.

Vollzeitstelle als Vizepolier*in / Vorarbeiter*in im Hochbau bei A. Niedermühlbichler in Oberkärnten.

Vollzeitstelle als Polier mit Partie im Kabelbau bei PORR Bau GmbH in Unterkärnten.

Vollzeitstelle als Vizepolier*in / Facharbeiter*in im Hochbau bei PORR Bau GmbH in Kematen in Tirol.

Polier*in / Facharbeiter*in Hochbau bei PORR Bau GmbH in Zams.

Vizepolier*in / Vorarbeiter*in Hochbau bei PORR Bau GmbH in Zams.

Polier*in Erdbau/Straßenbau bei PORR Bau GmbH in Kematen.

Polier*in Ingenieurtiefbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.

Teamleiter*in Asphalt- und Straßenbau bei PORR Bau GmbH in Langkampfen.

Teamleiter*in Asphaltbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.

Polier*in im Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH für Vorarlberg und Tirol.

Vorarbeiter*in für Tiefbau bei PORR Bau GmbH im Tiroler Unterland und bayerischen Raum.

Fach- / Vorarbeiter*in im Tiefbau bei PORR Bau GmbH in Innsbruck Umgebung und Oberland.

Wir bieten Angenehmes Arbeitsumfeld mit kollegialem Miteinander mögliche Übernahmechance Persönliche Betreuung durch unser Team Attraktive Vergünstigungen für Mitarbeiter Der…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Wer auf der Baustelle den Ton angibt, ohne im Büro zu sitzen? Das ist die Polierin, der Polier. Bindeglied zwischen Bauleitung und den ausführenden Kolonnen – und zwar dort, wo tatsächlich gebaut wird. Sie übersetzen Pläne in Handgriffe, teilen Trupps ein, halten Termine, Material und Qualität zusammen. Wenn der Kran zu spät kommt oder der Beton früher, dann klingelt Ihr Telefon.

Die Aufgaben reichen weiter, als viele vermuten. Absteckungen kontrollieren, Aufmaße nehmen, Bautagebuch führen, Subunternehmer koordinieren. Dazu die Verantwortung für Arbeitssicherheit – bei jedem Wetter, an jedem Gerüst. Führung heißt hier nicht Titel, sondern Präsenz.

Wie man Polier:in wird

Am Anfang steht fast immer ein handwerklicher Beruf, häufig als Maurer:in, Zimmerer:in oder im Tiefbau. Nach einigen Jahren auf der Baustelle folgt die Weiterbildung. In Österreich führt der klassische Weg über die Werkmeisterschule oder die geprüfte Bauhandwerker- beziehungsweise Polierausbildung, oft berufsbegleitend an einem WIFI oder BFI. Wer weiter will, hängt die Meisterprüfung an oder wechselt später Richtung Bautechnik. Ohne solide Praxis geht es allerdings nicht – die Autorität auf der Baustelle verdient man sich, sie kommt nicht mit dem Zeugnis.

Gefragt sind Leute, die Baupläne sicher lesen, kalkulieren und zugleich mit unterschiedlichsten Menschen klarkommen. Organisationstalent. Ruhe, wenn es hektisch wird. Kenntnisse in ÖNORM-Regelwerken und zunehmend digitale Werkzeuge, von der Bau-App bis zu ersten Berührungspunkten mit BIM-Modellen. Verhandeln können Sie hoffentlich auch, denn zwischen Lieferant und Bauleitung stehen Sie oft in der Mitte.

Und die Arbeitgeber? Bauunternehmen jeder Größe, vom regionalen Baumeisterbetrieb bis zum international tätigen Konzern. Hoch-, Tief- und Ingenieurbau, Spezialtiefbau, schlüsselfertiges Bauen. Auch Fertigteilwerke und größere Sanierungsfirmen suchen erfahrene Poliere. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Linz oder Graz, wo laufend gebaut wird, sitzt die Erfahrung selten lange ohne Angebot.

Polier in Zahlen

66
offene Jobs
10
Arbeitgeber
26
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wer auf der Baustelle den Ton angibt, ohne im Büro zu sitzen? Das ist die Polierin, der Polier. Bindeglied zwischen Bauleitung und den ausführenden Kolonnen – und zwar dort, wo tatsächlich gebaut wird. Sie übersetzen Pläne in Handgriffe, teilen Trupps ein, halten Termine, Material und Qualität zusammen. Wenn der Kran zu spät kommt oder der Beton früher, dann klingelt Ihr Telefon.

Die Aufgaben reichen weiter, als viele vermuten. Absteckungen kontrollieren, Aufmaße nehmen, Bautagebuch führen, Subunternehmer koordinieren. Dazu die Verantwortung für Arbeitssicherheit – bei jedem Wetter, an jedem Gerüst. Führung heißt hier nicht Titel, sondern Präsenz.

Wie man Polier:in wird

Am Anfang steht fast immer ein handwerklicher Beruf, häufig als Maurer:in, Zimmerer:in oder im Tiefbau. Nach einigen Jahren auf der Baustelle folgt die Weiterbildung. In Österreich führt der klassische Weg über die Werkmeisterschule oder die geprüfte Bauhandwerker- beziehungsweise Polierausbildung, oft berufsbegleitend an einem WIFI oder BFI. Wer weiter will, hängt die Meisterprüfung an oder wechselt später Richtung Bautechnik. Ohne solide Praxis geht es allerdings nicht – die Autorität auf der Baustelle verdient man sich, sie kommt nicht mit dem Zeugnis.

Gefragt sind Leute, die Baupläne sicher lesen, kalkulieren und zugleich mit unterschiedlichsten Menschen klarkommen. Organisationstalent. Ruhe, wenn es hektisch wird. Kenntnisse in ÖNORM-Regelwerken und zunehmend digitale Werkzeuge, von der Bau-App bis zu ersten Berührungspunkten mit BIM-Modellen. Verhandeln können Sie hoffentlich auch, denn zwischen Lieferant und Bauleitung stehen Sie oft in der Mitte.

Und die Arbeitgeber? Bauunternehmen jeder Größe, vom regionalen Baumeisterbetrieb bis zum international tätigen Konzern. Hoch-, Tief- und Ingenieurbau, Spezialtiefbau, schlüsselfertiges Bauen. Auch Fertigteilwerke und größere Sanierungsfirmen suchen erfahrene Poliere. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Linz oder Graz, wo laufend gebaut wird, sitzt die Erfahrung selten lange ohne Angebot.

Polier in Zahlen

66
offene Jobs
10
Arbeitgeber
26
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort