6 Qualit%C3%A4tstechniker Jobs
Aufgaben: Reklamationsabwicklung mittels 8D-Systematik (Kunden & Lieferanten) Erstellung von Prüfplänen Durchführung von Analysen für Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen Erstellung…
Vollzeitstelle als Reklamationsmanager:in Kunden bei ULBRICHTS Automotive in Schwanenstadt mit Qualitätsmanagement, Kundenreklamationen, 8D-Reports und Automotive-Audits.
Lehrstelle Fertigungsmesstechnik mit Schwerpunkt Messtechnik, Qualitätskontrolle und Prüfung produzierter Bauteile.
Leitungsfunktion im Qualitätsmanagement eines internationalen High-Tech-Unternehmens im Großraum Wien mit Fokus auf QMS, ISO 9001, Supplier Quality, Audits, CAPA, FMEA und…
Vollzeitstelle als Messtechniker:in 3D-Scanning und Qualitätssicherung bei ANDRITZ in Weiz mit Fokus auf Koordinatenmesstechnik, CAD-Soll-Ist-Vergleiche, Messsoftware, Prüfabläufe…
Mitarbeiter in der Produktsicherung für Qualitätsmanagement, Abnahmeprüfungen und Serienprozesse in Groß-Siegharts.
tecAI
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Was Qualitätstechniker im Arbeitsalltag wirklich tun
Ein fertiges Bauteil sieht gut aus, die Maße stimmen, alles läuft. Und trotzdem landet es auf Ihrem Prüftisch, bevor es zum Kunden geht. Als Qualitätstechniker sorgen Sie dafür, dass ein Produkt nicht nur zufällig funktioniert, sondern wiederholbar und nachweisbar den Vorgaben entspricht. Das reicht vom Wareneingang über die laufende Fertigung bis zur Endkontrolle. Sie nehmen Messungen ab, dokumentieren Abweichungen, spüren Fehlerursachen nach und stimmen sich mit der Produktion ab, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Reklamationen bearbeiten? Gehört genauso dazu wie das Pflegen von Prüfplänen und das Vorbereiten von Audits.
Die Werkzeuge dahinter sind oft handfest: Messschieber, Koordinatenmessgeräte, manchmal eine Rundheitsmessung, dazu die Sprache der Normen. ISO 9001, in der Automobilbranche die IATF 16949, dazu Methoden wie FMEA, SPC oder der 8D-Report. Klingt nach Abkürzungssalat. In der Praxis sind das Ihre täglichen Handgriffe.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Und wie kommt man da rein? Häufig über eine technische Lehre oder eine HTL, etwa in Maschinenbau, Mechatronik oder Werkstofftechnik, ergänzt um Erfahrung in der Fertigung. Wer aus der Produktion in die Qualitätssicherung wechselt, bringt oft genau das Gespür mit, das keine Weiterbildung ersetzt. Zertifikate zum Qualitätstechniker oder Qualitätsmanager, etwa nach dem Modell der einschlägigen Fachverbände, öffnen weitere Türen. Genauigkeit und ein ruhiger Umgang mit Zahlen sind Grundvoraussetzung, ebenso die Fähigkeit, unangenehme Befunde klar zu benennen, ohne die Kollegen in der Fertigung vor den Kopf zu stoßen.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtbranche, Metallverarbeitung, Elektronik, Medizintechnik, Kunststoff und Lebensmittelproduktion. In größeren Werken arbeiten Sie in einer eigenen QS-Abteilung, im Klein- und Mittelbetrieb deckt oft eine Person das ganze Feld ab. Von der Karriere her? Die Wege führen Richtung Qualitätsingenieur, Auditor oder Leitung Qualitätsmanagement. Manche spezialisieren sich auf Lieferantenqualität und sind viel unterwegs, andere bleiben nah an der Maschine. Beides ist ein solider Platz für Menschen, die es genau wissen wollen.
Was Qualitätstechniker im Arbeitsalltag wirklich tun
Ein fertiges Bauteil sieht gut aus, die Maße stimmen, alles läuft. Und trotzdem landet es auf Ihrem Prüftisch, bevor es zum Kunden geht. Als Qualitätstechniker sorgen Sie dafür, dass ein Produkt nicht nur zufällig funktioniert, sondern wiederholbar und nachweisbar den Vorgaben entspricht. Das reicht vom Wareneingang über die laufende Fertigung bis zur Endkontrolle. Sie nehmen Messungen ab, dokumentieren Abweichungen, spüren Fehlerursachen nach und stimmen sich mit der Produktion ab, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Reklamationen bearbeiten? Gehört genauso dazu wie das Pflegen von Prüfplänen und das Vorbereiten von Audits.
Die Werkzeuge dahinter sind oft handfest: Messschieber, Koordinatenmessgeräte, manchmal eine Rundheitsmessung, dazu die Sprache der Normen. ISO 9001, in der Automobilbranche die IATF 16949, dazu Methoden wie FMEA, SPC oder der 8D-Report. Klingt nach Abkürzungssalat. In der Praxis sind das Ihre täglichen Handgriffe.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Und wie kommt man da rein? Häufig über eine technische Lehre oder eine HTL, etwa in Maschinenbau, Mechatronik oder Werkstofftechnik, ergänzt um Erfahrung in der Fertigung. Wer aus der Produktion in die Qualitätssicherung wechselt, bringt oft genau das Gespür mit, das keine Weiterbildung ersetzt. Zertifikate zum Qualitätstechniker oder Qualitätsmanager, etwa nach dem Modell der einschlägigen Fachverbände, öffnen weitere Türen. Genauigkeit und ein ruhiger Umgang mit Zahlen sind Grundvoraussetzung, ebenso die Fähigkeit, unangenehme Befunde klar zu benennen, ohne die Kollegen in der Fertigung vor den Kopf zu stoßen.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtbranche, Metallverarbeitung, Elektronik, Medizintechnik, Kunststoff und Lebensmittelproduktion. In größeren Werken arbeiten Sie in einer eigenen QS-Abteilung, im Klein- und Mittelbetrieb deckt oft eine Person das ganze Feld ab. Von der Karriere her? Die Wege führen Richtung Qualitätsingenieur, Auditor oder Leitung Qualitätsmanagement. Manche spezialisieren sich auf Lieferantenqualität und sind viel unterwegs, andere bleiben nah an der Maschine. Beides ist ein solider Platz für Menschen, die es genau wissen wollen.

