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Vollzeitstelle als Quality Engineer bei HighTech Coatings in Vorchdorf mit Fokus auf Qualitätsmanagement, Reklamationen, Problemlösungsmethoden, Qualitätsdokumente und Audits.

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Was ein Quality Assurance Engineer wirklich macht

Software geht in Produktion, und niemand hat vorher genau hingeschaut? Genau das soll nicht passieren. Als Quality Assurance Engineer sorgen Sie dafür, dass ein Produkt hält, was die Spezifikation verspricht – bevor der erste Kunde einen Fehler meldet. Das reicht vom manuellen Durchklicken einer neuen Funktion bis zu automatisierten Testsuiten, die nachts über die ganze Anwendung laufen. Testfälle schreiben, Bugs reproduzieren, sauber dokumentieren. Und immer wieder die Frage im Kopf: Was hat die Entwicklung übersehen?

Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die strukturierte Arbeit – Testkonzepte, Regressionstests, Abnahmekriterien. Auf der anderen das explorative Testen, bei dem Sie eine Software bewusst an ihre Grenzen bringen. Viele arbeiten heute eng mit Entwicklerteams im Sprint, statt am Ende einer langen Kette zu prüfen. Testautomatisierung ist dabei zur zentralen Kompetenz geworden.

Einstieg, Qualifikationen und Arbeitgeber

Es gibt nicht den einen Weg hinein. Manche kommen über ein Informatikstudium oder eine HTL, andere quer – aus dem Support, aus der Entwicklung, gelegentlich sogar aus fachnahen Bereichen, die das zu testende Produkt gut kennen. Was zählt, ist ein Gespür für Details und die Geduld, einem Fehler bis zur Ursache nachzugehen.

Gefragt sind Kenntnisse in Tools wie Selenium, Cypress oder Playwright, ein solides Verständnis von SQL und APIs, dazu Grundlagen in einer Programmiersprache – oft Java, Python oder JavaScript. Ein ISTQB-Zertifikat schadet nicht, ersetzt aber keine Praxis. Wer in CI/CD-Pipelines denkt und mit Git umgeht, hat es leichter.

Arbeitgeber? Breit gestreut. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Banken und Versicherungen mit großen Eigenentwicklungen, Industrieunternehmen mit eingebetteter Software, dazu die wachsende Zahl an Produktfirmen und Start-ups im Raum Wien, Linz und Graz. Und je kritischer eine Anwendung, desto mehr Wert legt man auf jemanden, der genau hinsieht, bevor es andere tun.

Was ein Quality Assurance Engineer wirklich macht

Software geht in Produktion, und niemand hat vorher genau hingeschaut? Genau das soll nicht passieren. Als Quality Assurance Engineer sorgen Sie dafür, dass ein Produkt hält, was die Spezifikation verspricht – bevor der erste Kunde einen Fehler meldet. Das reicht vom manuellen Durchklicken einer neuen Funktion bis zu automatisierten Testsuiten, die nachts über die ganze Anwendung laufen. Testfälle schreiben, Bugs reproduzieren, sauber dokumentieren. Und immer wieder die Frage im Kopf: Was hat die Entwicklung übersehen?

Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die strukturierte Arbeit – Testkonzepte, Regressionstests, Abnahmekriterien. Auf der anderen das explorative Testen, bei dem Sie eine Software bewusst an ihre Grenzen bringen. Viele arbeiten heute eng mit Entwicklerteams im Sprint, statt am Ende einer langen Kette zu prüfen. Testautomatisierung ist dabei zur zentralen Kompetenz geworden.

Einstieg, Qualifikationen und Arbeitgeber

Es gibt nicht den einen Weg hinein. Manche kommen über ein Informatikstudium oder eine HTL, andere quer – aus dem Support, aus der Entwicklung, gelegentlich sogar aus fachnahen Bereichen, die das zu testende Produkt gut kennen. Was zählt, ist ein Gespür für Details und die Geduld, einem Fehler bis zur Ursache nachzugehen.

Gefragt sind Kenntnisse in Tools wie Selenium, Cypress oder Playwright, ein solides Verständnis von SQL und APIs, dazu Grundlagen in einer Programmiersprache – oft Java, Python oder JavaScript. Ein ISTQB-Zertifikat schadet nicht, ersetzt aber keine Praxis. Wer in CI/CD-Pipelines denkt und mit Git umgeht, hat es leichter.

Arbeitgeber? Breit gestreut. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Banken und Versicherungen mit großen Eigenentwicklungen, Industrieunternehmen mit eingebetteter Software, dazu die wachsende Zahl an Produktfirmen und Start-ups im Raum Wien, Linz und Graz. Und je kritischer eine Anwendung, desto mehr Wert legt man auf jemanden, der genau hinsieht, bevor es andere tun.