11 Security%20Manager Jobs
Vollzeitstelle als IT Solutions Engineer in Wien mit Fokus auf Kundenprozessanalyse, IT-Lösungen, Web- und App-Lösungen für digitales Asset Management, Energie- und…
Vollzeitstelle als Koordinator:in für Informationssicherheit in der Medizintechnik am LKH Innsbruck mit Fokus auf Cybersecurity, Medizin- und Laborgeräte, Risikoanalysen, Audits,…
Vollzeitstelle als IT Security Koordinator (m/w/d) bei SOFTCOM für einen Kunden im öffentlichen Sektor in St. Pölten mit Homeoffice-Möglichkeit.
Business Continuity & Resilience Manager bei INNIO in Jenbach mit Fokus auf BCMS, BIA, Risikobewertung, Notfallplanung, Audits und Resilience.
Head-of-IT-Position in Oberösterreich mit Verantwortung für Applikationen, Infrastruktur, IT-Betrieb, Digitalisierung, Automatisierung und SAP-S/4HANA-Transformation.
IAM & Cloud Governance Specialist bei der BTV Vier Länder Bank AG in Innsbruck mit Fokus auf Identity & Access Management, Active Directory, Azure AD / Entra ID,…
Regulatory Manager für Safety, OT Cyber Security und mechatronische Produktentwicklung bei TGW in Wels.
Unbefristete Vollzeitstelle als Senior Lecturer Computer Science mit Fokus IT-Security an der Hochschule Campus Wien mit Aufgaben in Lehre, Prüfungen, Abschlussarbeitsbetreuung,…
Tätigkeiten im ISMS Weiterentwicklung und Implementierung von Strategien, Richtlinien und Verfahren zur Gewährleistung der Informationssicherheit gemeinsam mit dem CISO…
Aufgabenfeld mit hoher Eigenverantwortung Gute Infrastruktur und gute öffentliche Erreichbarkeit Offene Feedback-Kultur Online Skillboosting mit LinkedIn Learning Für diese…
Position im Bankhaus Spängler in Salzburg für IKT Governance, Informationssicherheit, IKT-Risikomanagement, regulatorische Vorgaben, BCM, ISMS und Third Party Management.
tecAI
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Security Manager – klingt nach Türsteher mit Headset, ist aber etwas völlig anderes. Wer diese Rolle im technischen Umfeld ausfüllt, verantwortet, dass Anlagen, Netzwerke, Standorte und Menschen geschützt bleiben. Und zwar nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb. Sie koordinieren Schutzkonzepte, bewerten Risiken, schreiben Notfallpläne, die im Ernstfall auch jemand versteht. Manchmal sitzen Sie in Meetings mit der Geschäftsführung, manchmal mit der Werkfeuerwehr im Serverraum.
Die Aufgaben teilen sich grob in zwei Welten: physische Sicherheit – Zutrittskontrolle, Perimeterschutz, Objektschutz an Produktionsstandorten – und die organisatorische Ebene rund um IT-Security, Compliance und Business Continuity. In größeren Industriebetrieben verschwimmt diese Grenze ohnehin. Eine kompromittierte Steuerungsanlage ist heute beides.
Wie Sie in die Rolle hineinwachsen
Einen geraden Weg gibt es nicht. Viele kommen aus dem Ingenieurwesen, der Elektrotechnik oder der Gebäudetechnik, andere aus einem sicherheitsnahen Vorleben bei Polizei, Bundesheer oder im Risikomanagement. Ein technisches Studium hilft, wenn Sie mit Fachabteilungen auf Augenhöhe sprechen wollen. Zwingend ist es nicht. Gefragt sind stattdessen Zertifizierungen – etwa im Bereich Informationssicherheit, Brandschutz oder nach gängigen ISO-Normen – und die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Denn Sicherheit kostet, bremst, nervt manchmal. Ihr Job ist es, sie trotzdem durchzusetzen, ohne den Betrieb lahmzulegen.
Was macht jemanden hier wirklich gut? Nicht das Wissen über jede Norm, sondern das Gespür dafür, welches Risiko real ist und welches nur auf der Liste steht. Kommunikationsstärke gehört dazu, ein kühler Kopf sowieso.
Typische Arbeitgeber sitzen in der produzierenden Industrie, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Energieversorgern, in der Logistik oder bei kritischer Infrastruktur wie Flughäfen und Rechenzentren. Auch spezialisierte Sicherheitsdienstleister und Beratungshäuser suchen laufend Leute, die technisches Verständnis und Sicherheitsdenken verbinden. Größere Konzerne bündeln das Ganze inzwischen oft in eigenen Abteilungen – mit Karrierepfaden bis hinauf zum Chief Security Officer. Kleinere Betriebe wiederum legen die Rolle breiter an, was den Einstieg vielseitiger macht.
Security Manager – klingt nach Türsteher mit Headset, ist aber etwas völlig anderes. Wer diese Rolle im technischen Umfeld ausfüllt, verantwortet, dass Anlagen, Netzwerke, Standorte und Menschen geschützt bleiben. Und zwar nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb. Sie koordinieren Schutzkonzepte, bewerten Risiken, schreiben Notfallpläne, die im Ernstfall auch jemand versteht. Manchmal sitzen Sie in Meetings mit der Geschäftsführung, manchmal mit der Werkfeuerwehr im Serverraum.
Die Aufgaben teilen sich grob in zwei Welten: physische Sicherheit – Zutrittskontrolle, Perimeterschutz, Objektschutz an Produktionsstandorten – und die organisatorische Ebene rund um IT-Security, Compliance und Business Continuity. In größeren Industriebetrieben verschwimmt diese Grenze ohnehin. Eine kompromittierte Steuerungsanlage ist heute beides.
Wie Sie in die Rolle hineinwachsen
Einen geraden Weg gibt es nicht. Viele kommen aus dem Ingenieurwesen, der Elektrotechnik oder der Gebäudetechnik, andere aus einem sicherheitsnahen Vorleben bei Polizei, Bundesheer oder im Risikomanagement. Ein technisches Studium hilft, wenn Sie mit Fachabteilungen auf Augenhöhe sprechen wollen. Zwingend ist es nicht. Gefragt sind stattdessen Zertifizierungen – etwa im Bereich Informationssicherheit, Brandschutz oder nach gängigen ISO-Normen – und die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Denn Sicherheit kostet, bremst, nervt manchmal. Ihr Job ist es, sie trotzdem durchzusetzen, ohne den Betrieb lahmzulegen.
Was macht jemanden hier wirklich gut? Nicht das Wissen über jede Norm, sondern das Gespür dafür, welches Risiko real ist und welches nur auf der Liste steht. Kommunikationsstärke gehört dazu, ein kühler Kopf sowieso.
Typische Arbeitgeber sitzen in der produzierenden Industrie, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Energieversorgern, in der Logistik oder bei kritischer Infrastruktur wie Flughäfen und Rechenzentren. Auch spezialisierte Sicherheitsdienstleister und Beratungshäuser suchen laufend Leute, die technisches Verständnis und Sicherheitsdenken verbinden. Größere Konzerne bündeln das Ganze inzwischen oft in eigenen Abteilungen – mit Karrierepfaden bis hinauf zum Chief Security Officer. Kleinere Betriebe wiederum legen die Rolle breiter an, was den Einstieg vielseitiger macht.




