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IT Data Center & Information Security Manager (w/m/d) Du sorgst für stabile Systeme, sichere Daten und die Cyberabwehr v

Aufgabengebiet Du stellst den stabilen und hochverfügbaren Betrieb des lokalen Rechenzentrums sicher – von Infrastruktur und Service Management bis hin zu Monitoring und Performance Du entwickelst die Hardware-, Server- …

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Security Manager - SOC (w/m/d) Zwischen Technik, Strategie und Kunden – gestalte moderne Security aktiv mit Wels IT Secu

Aufgabengebiet Du steuerst und entwickelst Security Operations Services mit Fokus auf Qualität, Effizienz und Zukunftsfähigkeit Du übersetzt Security Daten in klare Insights und schaffst Transparenz für Kunden und Stakeh …

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Berufsfeld im Überblick

Security Manager – klingt nach Türsteher mit Headset, ist aber etwas völlig anderes. Wer diese Rolle im technischen Umfeld ausfüllt, verantwortet, dass Anlagen, Netzwerke, Standorte und Menschen geschützt bleiben. Und zwar nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb. Sie koordinieren Schutzkonzepte, bewerten Risiken, schreiben Notfallpläne, die im Ernstfall auch jemand versteht. Manchmal sitzen Sie in Meetings mit der Geschäftsführung, manchmal mit der Werkfeuerwehr im Serverraum.

Die Aufgaben teilen sich grob in zwei Welten: physische Sicherheit – Zutrittskontrolle, Perimeterschutz, Objektschutz an Produktionsstandorten – und die organisatorische Ebene rund um IT-Security, Compliance und Business Continuity. In größeren Industriebetrieben verschwimmt diese Grenze ohnehin. Eine kompromittierte Steuerungsanlage ist heute beides.

Wie Sie in die Rolle hineinwachsen

Einen geraden Weg gibt es nicht. Viele kommen aus dem Ingenieurwesen, der Elektrotechnik oder der Gebäudetechnik, andere aus einem sicherheitsnahen Vorleben bei Polizei, Bundesheer oder im Risikomanagement. Ein technisches Studium hilft, wenn Sie mit Fachabteilungen auf Augenhöhe sprechen wollen. Zwingend ist es nicht. Gefragt sind stattdessen Zertifizierungen – etwa im Bereich Informationssicherheit, Brandschutz oder nach gängigen ISO-Normen – und die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Denn Sicherheit kostet, bremst, nervt manchmal. Ihr Job ist es, sie trotzdem durchzusetzen, ohne den Betrieb lahmzulegen.

Was macht jemanden hier wirklich gut? Nicht das Wissen über jede Norm, sondern das Gespür dafür, welches Risiko real ist und welches nur auf der Liste steht. Kommunikationsstärke gehört dazu, ein kühler Kopf sowieso.

Typische Arbeitgeber sitzen in der produzierenden Industrie, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Energieversorgern, in der Logistik oder bei kritischer Infrastruktur wie Flughäfen und Rechenzentren. Auch spezialisierte Sicherheitsdienstleister und Beratungshäuser suchen laufend Leute, die technisches Verständnis und Sicherheitsdenken verbinden. Größere Konzerne bündeln das Ganze inzwischen oft in eigenen Abteilungen – mit Karrierepfaden bis hinauf zum Chief Security Officer. Kleinere Betriebe wiederum legen die Rolle breiter an, was den Einstieg vielseitiger macht.

Security Manager in Zahlen

15
offene Jobs
15
Arbeitgeber
14
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Security Manager – klingt nach Türsteher mit Headset, ist aber etwas völlig anderes. Wer diese Rolle im technischen Umfeld ausfüllt, verantwortet, dass Anlagen, Netzwerke, Standorte und Menschen geschützt bleiben. Und zwar nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb. Sie koordinieren Schutzkonzepte, bewerten Risiken, schreiben Notfallpläne, die im Ernstfall auch jemand versteht. Manchmal sitzen Sie in Meetings mit der Geschäftsführung, manchmal mit der Werkfeuerwehr im Serverraum.

Die Aufgaben teilen sich grob in zwei Welten: physische Sicherheit – Zutrittskontrolle, Perimeterschutz, Objektschutz an Produktionsstandorten – und die organisatorische Ebene rund um IT-Security, Compliance und Business Continuity. In größeren Industriebetrieben verschwimmt diese Grenze ohnehin. Eine kompromittierte Steuerungsanlage ist heute beides.

Wie Sie in die Rolle hineinwachsen

Einen geraden Weg gibt es nicht. Viele kommen aus dem Ingenieurwesen, der Elektrotechnik oder der Gebäudetechnik, andere aus einem sicherheitsnahen Vorleben bei Polizei, Bundesheer oder im Risikomanagement. Ein technisches Studium hilft, wenn Sie mit Fachabteilungen auf Augenhöhe sprechen wollen. Zwingend ist es nicht. Gefragt sind stattdessen Zertifizierungen – etwa im Bereich Informationssicherheit, Brandschutz oder nach gängigen ISO-Normen – und die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Denn Sicherheit kostet, bremst, nervt manchmal. Ihr Job ist es, sie trotzdem durchzusetzen, ohne den Betrieb lahmzulegen.

Was macht jemanden hier wirklich gut? Nicht das Wissen über jede Norm, sondern das Gespür dafür, welches Risiko real ist und welches nur auf der Liste steht. Kommunikationsstärke gehört dazu, ein kühler Kopf sowieso.

Typische Arbeitgeber sitzen in der produzierenden Industrie, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Energieversorgern, in der Logistik oder bei kritischer Infrastruktur wie Flughäfen und Rechenzentren. Auch spezialisierte Sicherheitsdienstleister und Beratungshäuser suchen laufend Leute, die technisches Verständnis und Sicherheitsdenken verbinden. Größere Konzerne bündeln das Ganze inzwischen oft in eigenen Abteilungen – mit Karrierepfaden bis hinauf zum Chief Security Officer. Kleinere Betriebe wiederum legen die Rolle breiter an, was den Einstieg vielseitiger macht.

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Wien
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