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iOS-Entwicklung heißt: Sie bauen Apps für iPhone und iPad, die sich für Nutzer:innen selbstverständlich anfühlen. Klingt simpel. Ist es selten. Denn zwischen der ersten Idee und einer App, die im Store landet und dort auch nicht abstürzt, liegt eine Menge Handwerk – von der sauberen Architektur über die Anbindung an Backend-Systeme bis hin zu den Eigenheiten, die Apple mit jedem Betriebssystem-Update mitbringt. Swift ist heute die Sprache der Wahl, SwiftUI und UIKit die Werkzeuge, mit denen Oberflächen entstehen. Wer noch ältere Codebasen betreut, kommt an Objective-C nicht ganz vorbei.
Der Arbeitsalltag? Wechselt zwischen konzentriertem Coden, Code-Reviews mit den Kolleg:innen und Abstimmung mit Design und Produktmanagement. Bugs jagen gehört dazu. Und das Gefühl, wenn ein Feature nach Wochen endlich rundläuft, ebenso.
Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen
Ein klassisches Informatikstudium ist ein solider Einstieg, aber längst nicht der einzige. Viele iOS-Entwickler:innen in Österreich kommen über eine HTL, ein FH-Studium oder als Quereinsteiger:innen mit Bootcamp und starkem Portfolio. Was am Ende zählt, sind veröffentlichte Projekte – zeigen Sie, was Sie gebaut haben. Neben Swift erwarten Arbeitgeber meist Erfahrung mit Git, RESTful APIs, dem App-Store-Deployment und Grundverständnis für automatisierte Tests. Kenntnisse in Combine, Core Data oder CI/CD-Pipelines heben Ihr Profil sichtbar ab. Und weil Apps kaum je allein entstehen, ist die Fähigkeit, im Team klar zu kommunizieren, oft wichtiger als das exotischste Framework.
Wo arbeitet man? Das Spektrum ist breiter, als viele denken. Etablierte Software- und Digitalagenturen gehören dazu, ebenso Banken und Versicherungen mit eigenen Mobile-Teams, der Handel, Mobilitätsanbieter und eine lebendige Startup-Szene in Wien, Graz und Linz. Manche Unternehmen suchen reine iOS-Spezialist:innen, andere setzen auf plattformübergreifende Ansätze und schätzen es, wenn Sie über den Tellerrand blicken. Remote-Arbeit ist in dieser Branche vielerorts Normalität – ganz ortsgebunden ist der Beruf längst nicht mehr.
iOS-Entwicklung heißt: Sie bauen Apps für iPhone und iPad, die sich für Nutzer:innen selbstverständlich anfühlen. Klingt simpel. Ist es selten. Denn zwischen der ersten Idee und einer App, die im Store landet und dort auch nicht abstürzt, liegt eine Menge Handwerk – von der sauberen Architektur über die Anbindung an Backend-Systeme bis hin zu den Eigenheiten, die Apple mit jedem Betriebssystem-Update mitbringt. Swift ist heute die Sprache der Wahl, SwiftUI und UIKit die Werkzeuge, mit denen Oberflächen entstehen. Wer noch ältere Codebasen betreut, kommt an Objective-C nicht ganz vorbei.
Der Arbeitsalltag? Wechselt zwischen konzentriertem Coden, Code-Reviews mit den Kolleg:innen und Abstimmung mit Design und Produktmanagement. Bugs jagen gehört dazu. Und das Gefühl, wenn ein Feature nach Wochen endlich rundläuft, ebenso.
Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen
Ein klassisches Informatikstudium ist ein solider Einstieg, aber längst nicht der einzige. Viele iOS-Entwickler:innen in Österreich kommen über eine HTL, ein FH-Studium oder als Quereinsteiger:innen mit Bootcamp und starkem Portfolio. Was am Ende zählt, sind veröffentlichte Projekte – zeigen Sie, was Sie gebaut haben. Neben Swift erwarten Arbeitgeber meist Erfahrung mit Git, RESTful APIs, dem App-Store-Deployment und Grundverständnis für automatisierte Tests. Kenntnisse in Combine, Core Data oder CI/CD-Pipelines heben Ihr Profil sichtbar ab. Und weil Apps kaum je allein entstehen, ist die Fähigkeit, im Team klar zu kommunizieren, oft wichtiger als das exotischste Framework.
Wo arbeitet man? Das Spektrum ist breiter, als viele denken. Etablierte Software- und Digitalagenturen gehören dazu, ebenso Banken und Versicherungen mit eigenen Mobile-Teams, der Handel, Mobilitätsanbieter und eine lebendige Startup-Szene in Wien, Graz und Linz. Manche Unternehmen suchen reine iOS-Spezialist:innen, andere setzen auf plattformübergreifende Ansätze und schätzen es, wenn Sie über den Tellerrand blicken. Remote-Arbeit ist in dieser Branche vielerorts Normalität – ganz ortsgebunden ist der Beruf längst nicht mehr.