17 Prozessingenieur Jobs
Concept Engineer für Trimming Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf Bearbeitungs- und Peripheriesysteme für die Luftfahrtindustrie, Systemkonzepte, Layouts, Kalkulation und…
Concept Engineer für Automated Assembly Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf automatisierte Montageanlagen, Aerospace Manufacturing Systems, Systemkonzepte, Kalkulation und…
Stipendium bei PABOCO für Studierende der TU Graz im Bereich Chemical and Process Engineering mit bezahlten Praktika, Mentoring und Fokus auf nachhaltige Verpackungslösungen.
Technische Vollzeitstelle in Innsbruck für Produktion, Fertigungsentwicklung, Prototypenbau und Prozessoptimierung.
INNIO sucht in Jenbach eine erfahrene Person für globale Masterplanung, Kapazitäts- und Produktionsplanung sowie die Weiterentwicklung von Planungsprozessen.
Vollzeitstelle als Proposal Manager:in in der Anlagenplanung bei VTU Engineering in Grambach bei Graz oder Wien mit Fokus auf Angebotsmanagement, technische und kommerzielle…
Vollzeit- oder Teilzeitstelle ab 30 Wochenstunden als Qualification Engineer bei VTU in Linz mit Fokus auf GMP-Projekte, Qualifizierung und Validierung von Prozessequipment,…
Vollzeitstelle als QM Ingenieur:in bei iDM in Matrei in Osttirol mit Fokus auf Qualitätsmanagement nach ISO 9001, Audits, KVP, Prozessmanagement, BIC, BPMN und normkonforme…
Masterarbeit (w/m/x) Das Software Competence Center Hagenberg ist ein außeruniversitäres, international agierendes Forschungszentrum und führend in den Bereichen Data Science,…
Vollzeitstelle als Industrial Engineer bei der Zumtobel Group in Dornbirn mit Fokus auf Industrialisierung, Fertigungs- und Montagekonzepte, Lean-Prinzipien, Vor- und Nullserien…
Prozessingenieur (m/w/d) (Salzburg Land) 24.07.2025 Kategorie: Allgemein Beschäftigung: Vollzeit Arbeitsort: Salzburg Land, Österreich Grundgehalt: 4.000,00 € pro Monat…
Vollzeitstelle als HTL-Absolvent:in / Cost Engineer bei ULBRICHTS in Schwanenstadt mit technischer Kalkulation, Kostenanalyse und Automotive-Projekten.
Qualifizierungsingenieur:in für Qualifizierungs- und Validierungsaktivitäten, Prozess-FMEAs und Herstellprozesse bei Leonhard Lang GmbH in Innsbruck.
Prozessmanager (m/w/d) Wartung & Instandhaltung für Optimierung von Instandhaltungsprozessen, Kennzahlenanalyse, Reporting und internationale Prozessstandardisierung.
Vollzeitstelle als Process & Environmental Engineer bei Holcim in Retznei mit Fokus auf Prozessoptimierung, Umweltperformance, Energieeffizienz, CO2-Reduktion und Nachhaltigkeit…
Vollzeitstelle als Process Engineer bei Holcim in Mannersdorf mit Fokus auf Zementproduktion, Verfahrenstechnik, Prozessoptimierung, Energieeffizienz, CO2-Reduktion und…
Aufgabenbereich umfasst: Mitarbeit bzw. (Teil-) Projektleitung von Anlagenbauprojekten im Bereich Biotech/Pharma Durchführung verfahrenstechnischer Planungen und Berechnungen für…
tecAI
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Was ein Prozessingenieur eigentlich macht
Ein Verfahren läuft nie zum ersten Mal perfekt. Genau da setzen Sie an. Als Prozessingenieur sorgen Sie dafür, dass aus einem Laborrezept oder einer Konstruktionsidee ein Ablauf wird, der Tag für Tag stabile Ergebnisse liefert – in gleichbleibender Qualität, mit vertretbarem Materialeinsatz, ohne dass die Anlage ständig stillsteht. Das bedeutet Anlagen auslegen, Parameter dokumentieren, Störungen bis zur Ursache zurückverfolgen. Und manchmal: stundenlang neben einer Maschine stehen und beobachten, warum eine Charge abweicht.
Die Arbeit sitzt zwischen den Welten. Sie übersetzen zwischen Entwicklung, Produktion und Instandhaltung, stimmen sich mit dem Qualitätsmanagement ab und begründen gegenüber dem Einkauf, warum ein bestimmter Rohstoff eben doch nötig ist. Wer gern nur am Schreibtisch bleibt, wird hier nicht glücklich.
Einstieg, Wege und was gefragt ist
Der klassische Zugang führt über ein Studium – Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, in manchen Betrieben auch Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Ob Fachhochschule oder Universität, spielt weniger eine Rolle als die Frage, ob Sie das Zusammenspiel aus Theorie und Werkshalle mögen. Viele starten als Junior an einer konkreten Linie, übernehmen nach ein, zwei Jahren eigene Projekte und wachsen später in Richtung Prozess- oder Produktionsleitung, manche in die Prozessentwicklung.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Thermodynamik, Strömungslehre und Regelungstechnik, dazu Sicherheit im Umgang mit Prozessdaten. Kennen Sie sich mit Six Sigma, Lean oder statistischer Prozesskontrolle aus? Umso besser. Genauso zählt aber das, was in keiner Modulbeschreibung steht: Geduld, ein Gespür für Ursachen und die Fähigkeit, einem Schichtteam zu erklären, warum sich eine Umstellung lohnt.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Chemie und Pharma, Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Kunststoff, Metallverarbeitung, Papier, Halbleiter. Große Konzerne mit eigenen Werken in der Steiermark oder in Oberösterreich gehören dazu, ebenso mittelständische Zulieferer und spezialisierte Anlagenbauer. Zulassungsintensive Branchen wie die Pharmazie stellen dabei eigene Anforderungen an Validierung und lückenlose Dokumentation – ein Feld für sich, das viele Ingenieurinnen und Ingenieure über Jahre bindet.
Prozessingenieur in Zahlen
Was ein Prozessingenieur eigentlich macht
Ein Verfahren läuft nie zum ersten Mal perfekt. Genau da setzen Sie an. Als Prozessingenieur sorgen Sie dafür, dass aus einem Laborrezept oder einer Konstruktionsidee ein Ablauf wird, der Tag für Tag stabile Ergebnisse liefert – in gleichbleibender Qualität, mit vertretbarem Materialeinsatz, ohne dass die Anlage ständig stillsteht. Das bedeutet Anlagen auslegen, Parameter dokumentieren, Störungen bis zur Ursache zurückverfolgen. Und manchmal: stundenlang neben einer Maschine stehen und beobachten, warum eine Charge abweicht.
Die Arbeit sitzt zwischen den Welten. Sie übersetzen zwischen Entwicklung, Produktion und Instandhaltung, stimmen sich mit dem Qualitätsmanagement ab und begründen gegenüber dem Einkauf, warum ein bestimmter Rohstoff eben doch nötig ist. Wer gern nur am Schreibtisch bleibt, wird hier nicht glücklich.
Einstieg, Wege und was gefragt ist
Der klassische Zugang führt über ein Studium – Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, in manchen Betrieben auch Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Ob Fachhochschule oder Universität, spielt weniger eine Rolle als die Frage, ob Sie das Zusammenspiel aus Theorie und Werkshalle mögen. Viele starten als Junior an einer konkreten Linie, übernehmen nach ein, zwei Jahren eigene Projekte und wachsen später in Richtung Prozess- oder Produktionsleitung, manche in die Prozessentwicklung.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Thermodynamik, Strömungslehre und Regelungstechnik, dazu Sicherheit im Umgang mit Prozessdaten. Kennen Sie sich mit Six Sigma, Lean oder statistischer Prozesskontrolle aus? Umso besser. Genauso zählt aber das, was in keiner Modulbeschreibung steht: Geduld, ein Gespür für Ursachen und die Fähigkeit, einem Schichtteam zu erklären, warum sich eine Umstellung lohnt.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Chemie und Pharma, Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Kunststoff, Metallverarbeitung, Papier, Halbleiter. Große Konzerne mit eigenen Werken in der Steiermark oder in Oberösterreich gehören dazu, ebenso mittelständische Zulieferer und spezialisierte Anlagenbauer. Zulassungsintensive Branchen wie die Pharmazie stellen dabei eigene Anforderungen an Validierung und lückenlose Dokumentation – ein Feld für sich, das viele Ingenieurinnen und Ingenieure über Jahre bindet.
