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33 Prozessingenieur Jobs
Technische Position im Produktionsumfeld mit Fokus auf Prozessoptimierung, Produktionsanlagen, Qualitätsmanagement und Projektumsetzung bei AGRANA in Gmünd.
Aufgaben Energiebilanzen & Reporting: Sie sind verantwortlich für die qualitative Bearbeitung von Energiebilanzen sowie die Erstellung von Monats-, Jahres- und…
Prozessingenieur:in HKLS / Datacenter in Vollzeit in Wallern an der Trattnach für Planung, Engineering und Inbetriebnahme von Data-Center- und Anlagenbauprojekten.
Principal Process Engineer for industrial wastewater treatment systems with responsibility for process design, commissioning, optimization and technical leadership in…
AGRANA sucht eine:n Prozessingenieur:in für das Werk Gmünd zur Optimierung von Produktionsprozessen, Projektumsetzung und Unterstützung der Produktionsleitung.
Concept Engineer für Trimming Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf Bearbeitungs- und Peripheriesysteme für die Luftfahrtindustrie, Systemkonzepte, Layouts, Kalkulation und…
Concept Engineer für Automated Assembly Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf automatisierte Montageanlagen, Aerospace Manufacturing Systems, Systemkonzepte, Kalkulation und…
Aktuelle Stellenangebote Sie haben ein passendes Stellenangebot gefunden – dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung direkt über dieses Portal! Nutzen Sie dafür den „Jetzt Bewerben…
Technische Vollzeitstelle in Innsbruck für Produktion, Fertigungsentwicklung, Prototypenbau und Prozessoptimierung.
Profil ab ARBEITSZEITEN Voll- oder Teilzeit Jetzt auf diese Stelle bewerben!
Vollzeitstelle als HTL-Absolvent:in / Cost Engineer bei ULBRICHTS in Schwanenstadt mit technischer Kalkulation, Kostenanalyse und Automotive-Projekten.
Aufgaben: Projektplanung im SAP von Maschinenprojekten und Nachrüstungen Nachrüstungen im Bereich Manufacturing Solutions Ressourcenplanung (Material- & Kapazitätsdisposition)…
Aufgaben: Mitarbeit bei der Entwicklung und Weiterentwicklung von Serviceprodukten inkl.: Konstruktion Projektkoordination / Auftragsabwicklung Fertigungskontrolle Mitarbeit im…
Vollzeitstelle als Prozessingenieur:in in Innsbruck mit Schwerpunkt Fertigungsprozesse, Prozessentwicklung, Automatisierung und technische Verbesserungsprojekte in einem…
Aufgaben Tauchen Sie ein in die Welt der Stahlproduktion, gewinnen Sie spannende Einblicke in die Produktionsabläufe der voestalpine und erleben Sie modernste Technologien direkt…
Aufgabengebiet. Am Beginn steht eine umfassende Einschulung in ihren künftigen Aufgabenbereich sowie in die Hygiene- und GMP-Anforderungen. Das kollektivvertragliche…
Aufgaben als Principal Process Engineer Sie übernehmen die technische Fachverantwortung für die Planung, verfahrenstechnische Auslegung, Inbetriebnahme und Optimierung…
Wir bieten dir eine Umgebung mit vielfältigen Aufgaben, neuen Herausforderungen und permanenten Chancen, in der du weiter wachsen und dein Profil schärfen kannst. Dein Aufgabengebiet Entwicklung und Umsetzung …
Prozessingenieur für Lean- und Verbesserungsprojekte in der Produktion am Standort Fürstenfeld.
Profil teilst Job Details Vergessen Sie Standard-Jobs. Wir bei Randstad suchen für einen der spannendsten Industriebetriebe im Bereich Spezialstahlbau eine Führungspersönlichkeit, die technisches Know-how mit moderner Me …
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Was ein Prozessingenieur eigentlich macht
Ein Verfahren läuft nie zum ersten Mal perfekt. Genau da setzen Sie an. Als Prozessingenieur sorgen Sie dafür, dass aus einem Laborrezept oder einer Konstruktionsidee ein Ablauf wird, der Tag für Tag stabile Ergebnisse liefert – in gleichbleibender Qualität, mit vertretbarem Materialeinsatz, ohne dass die Anlage ständig stillsteht. Das bedeutet Anlagen auslegen, Parameter dokumentieren, Störungen bis zur Ursache zurückverfolgen. Und manchmal: stundenlang neben einer Maschine stehen und beobachten, warum eine Charge abweicht.
Die Arbeit sitzt zwischen den Welten. Sie übersetzen zwischen Entwicklung, Produktion und Instandhaltung, stimmen sich mit dem Qualitätsmanagement ab und begründen gegenüber dem Einkauf, warum ein bestimmter Rohstoff eben doch nötig ist. Wer gern nur am Schreibtisch bleibt, wird hier nicht glücklich.
Einstieg, Wege und was gefragt ist
Der klassische Zugang führt über ein Studium – Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, in manchen Betrieben auch Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Ob Fachhochschule oder Universität, spielt weniger eine Rolle als die Frage, ob Sie das Zusammenspiel aus Theorie und Werkshalle mögen. Viele starten als Junior an einer konkreten Linie, übernehmen nach ein, zwei Jahren eigene Projekte und wachsen später in Richtung Prozess- oder Produktionsleitung, manche in die Prozessentwicklung.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Thermodynamik, Strömungslehre und Regelungstechnik, dazu Sicherheit im Umgang mit Prozessdaten. Kennen Sie sich mit Six Sigma, Lean oder statistischer Prozesskontrolle aus? Umso besser. Genauso zählt aber das, was in keiner Modulbeschreibung steht: Geduld, ein Gespür für Ursachen und die Fähigkeit, einem Schichtteam zu erklären, warum sich eine Umstellung lohnt.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Chemie und Pharma, Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Kunststoff, Metallverarbeitung, Papier, Halbleiter. Große Konzerne mit eigenen Werken in der Steiermark oder in Oberösterreich gehören dazu, ebenso mittelständische Zulieferer und spezialisierte Anlagenbauer. Zulassungsintensive Branchen wie die Pharmazie stellen dabei eigene Anforderungen an Validierung und lückenlose Dokumentation – ein Feld für sich, das viele Ingenieurinnen und Ingenieure über Jahre bindet.
Prozessingenieur in Zahlen
Was ein Prozessingenieur eigentlich macht
Ein Verfahren läuft nie zum ersten Mal perfekt. Genau da setzen Sie an. Als Prozessingenieur sorgen Sie dafür, dass aus einem Laborrezept oder einer Konstruktionsidee ein Ablauf wird, der Tag für Tag stabile Ergebnisse liefert – in gleichbleibender Qualität, mit vertretbarem Materialeinsatz, ohne dass die Anlage ständig stillsteht. Das bedeutet Anlagen auslegen, Parameter dokumentieren, Störungen bis zur Ursache zurückverfolgen. Und manchmal: stundenlang neben einer Maschine stehen und beobachten, warum eine Charge abweicht.
Die Arbeit sitzt zwischen den Welten. Sie übersetzen zwischen Entwicklung, Produktion und Instandhaltung, stimmen sich mit dem Qualitätsmanagement ab und begründen gegenüber dem Einkauf, warum ein bestimmter Rohstoff eben doch nötig ist. Wer gern nur am Schreibtisch bleibt, wird hier nicht glücklich.
Einstieg, Wege und was gefragt ist
Der klassische Zugang führt über ein Studium – Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, in manchen Betrieben auch Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Ob Fachhochschule oder Universität, spielt weniger eine Rolle als die Frage, ob Sie das Zusammenspiel aus Theorie und Werkshalle mögen. Viele starten als Junior an einer konkreten Linie, übernehmen nach ein, zwei Jahren eigene Projekte und wachsen später in Richtung Prozess- oder Produktionsleitung, manche in die Prozessentwicklung.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Thermodynamik, Strömungslehre und Regelungstechnik, dazu Sicherheit im Umgang mit Prozessdaten. Kennen Sie sich mit Six Sigma, Lean oder statistischer Prozesskontrolle aus? Umso besser. Genauso zählt aber das, was in keiner Modulbeschreibung steht: Geduld, ein Gespür für Ursachen und die Fähigkeit, einem Schichtteam zu erklären, warum sich eine Umstellung lohnt.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Chemie und Pharma, Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Kunststoff, Metallverarbeitung, Papier, Halbleiter. Große Konzerne mit eigenen Werken in der Steiermark oder in Oberösterreich gehören dazu, ebenso mittelständische Zulieferer und spezialisierte Anlagenbauer. Zulassungsintensive Branchen wie die Pharmazie stellen dabei eigene Anforderungen an Validierung und lückenlose Dokumentation – ein Feld für sich, das viele Ingenieurinnen und Ingenieure über Jahre bindet.
