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18 Prozessingenieur Jobs
Concept Engineer für Trimming Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf Bearbeitungs- und Peripheriesysteme für die Luftfahrtindustrie, Systemkonzepte, Layouts, Kalkulation und…
Concept Engineer für Automated Assembly Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf automatisierte Montageanlagen, Aerospace Manufacturing Systems, Systemkonzepte, Kalkulation und…
Qualifikationen und Erfahrungen ist eine Überzahlung möglich.
Stipendium bei PABOCO für Studierende der TU Graz im Bereich Chemical and Process Engineering mit bezahlten Praktika, Mentoring und Fokus auf nachhaltige Verpackungslösungen.
Technische Vollzeitstelle in Innsbruck für Produktion, Fertigungsentwicklung, Prototypenbau und Prozessoptimierung.
INNIO sucht in Jenbach eine erfahrene Person für globale Masterplanung, Kapazitäts- und Produktionsplanung sowie die Weiterentwicklung von Planungsprozessen.
Wir bieten ein wettbewerbsfähiges Gehalt und Zusatzleistungen, die sich an deiner Leistung, Erfahrung und Qualifikation orientieren. Die Anstellung erfolgt nach dem Lohn- und…
Vollzeitstelle als HTL-Absolvent:in / Cost Engineer bei ULBRICHTS in Schwanenstadt mit technischer Kalkulation, Kostenanalyse und Automotive-Projekten.
Optimieren. Verbessern. Weiterentwickeln.
Tätigkeiten in einem professionellen Umfeld Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch kontinuierliches Wachstum der Unternehmensgruppe Sichere Arbeitsplätze Leistungsorientierte…
Projekt-/Prozessingenieur:in für Produktionsprozessoptimierung, Verbesserungs- und Investitionsprojekte am Plansee Standort Lechbruck.
Prozessmanager (m/w/d) Wartung & Instandhaltung für Optimierung von Instandhaltungsprozessen, Kennzahlenanalyse, Reporting und internationale Prozessstandardisierung.
Aufgabenbereich umfasst: Mitarbeit bzw. (Teil-) Projektleitung von Anlagenbauprojekten im Bereich Biotech/Pharma Durchführung verfahrenstechnischer Planungen und Berechnungen für…
PROZESSINGENIEUR*IN (M/W/D) Sofort Start Penzberg (Bayern) Standort 37,5 Stunden/Woche AUFGABEN Unterstützung des Engineering-Teams im Zuge des Concept,- Basic- und…
Qualifikation und Berufserfahrung, ist eine Überzahlung verhandelbar. AUFGABEN Unterstützung des Engineering-Teams im Zuge des Concept,- Basic- und Detailengineering –…
LEAD-PROZESSINGENIEUR*IN (M/W/D) Sofort Start Penzberg (Bayern) Standort 37,5 Stunden/Woche AUFGABEN Fachliche Führung des Engineering-Teams im Zuge des Concept,- Basic- und…
Wir bieten spannende Herausforderungen in einem harmonischen Arbeitsumfeld, das Sinn stiftet und Lust auf Erfolg macht. Jobs an unseren Standorten weltweit Standort auswählen…
Aufgabengebiet Begleitung internationaler Inbetriebnahmen bis zum erfolgreichen Nachweis definierter Prozess- und Qualitätsziele Analyse metallurgischer Prozesse sowie Optimierung von Produktionsparametern direkt beim Ku …
tecAI
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Was ein Prozessingenieur eigentlich macht
Ein Verfahren läuft nie zum ersten Mal perfekt. Genau da setzen Sie an. Als Prozessingenieur sorgen Sie dafür, dass aus einem Laborrezept oder einer Konstruktionsidee ein Ablauf wird, der Tag für Tag stabile Ergebnisse liefert – in gleichbleibender Qualität, mit vertretbarem Materialeinsatz, ohne dass die Anlage ständig stillsteht. Das bedeutet Anlagen auslegen, Parameter dokumentieren, Störungen bis zur Ursache zurückverfolgen. Und manchmal: stundenlang neben einer Maschine stehen und beobachten, warum eine Charge abweicht.
Die Arbeit sitzt zwischen den Welten. Sie übersetzen zwischen Entwicklung, Produktion und Instandhaltung, stimmen sich mit dem Qualitätsmanagement ab und begründen gegenüber dem Einkauf, warum ein bestimmter Rohstoff eben doch nötig ist. Wer gern nur am Schreibtisch bleibt, wird hier nicht glücklich.
Einstieg, Wege und was gefragt ist
Der klassische Zugang führt über ein Studium – Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, in manchen Betrieben auch Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Ob Fachhochschule oder Universität, spielt weniger eine Rolle als die Frage, ob Sie das Zusammenspiel aus Theorie und Werkshalle mögen. Viele starten als Junior an einer konkreten Linie, übernehmen nach ein, zwei Jahren eigene Projekte und wachsen später in Richtung Prozess- oder Produktionsleitung, manche in die Prozessentwicklung.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Thermodynamik, Strömungslehre und Regelungstechnik, dazu Sicherheit im Umgang mit Prozessdaten. Kennen Sie sich mit Six Sigma, Lean oder statistischer Prozesskontrolle aus? Umso besser. Genauso zählt aber das, was in keiner Modulbeschreibung steht: Geduld, ein Gespür für Ursachen und die Fähigkeit, einem Schichtteam zu erklären, warum sich eine Umstellung lohnt.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Chemie und Pharma, Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Kunststoff, Metallverarbeitung, Papier, Halbleiter. Große Konzerne mit eigenen Werken in der Steiermark oder in Oberösterreich gehören dazu, ebenso mittelständische Zulieferer und spezialisierte Anlagenbauer. Zulassungsintensive Branchen wie die Pharmazie stellen dabei eigene Anforderungen an Validierung und lückenlose Dokumentation – ein Feld für sich, das viele Ingenieurinnen und Ingenieure über Jahre bindet.
Prozessingenieur in Zahlen
Was ein Prozessingenieur eigentlich macht
Ein Verfahren läuft nie zum ersten Mal perfekt. Genau da setzen Sie an. Als Prozessingenieur sorgen Sie dafür, dass aus einem Laborrezept oder einer Konstruktionsidee ein Ablauf wird, der Tag für Tag stabile Ergebnisse liefert – in gleichbleibender Qualität, mit vertretbarem Materialeinsatz, ohne dass die Anlage ständig stillsteht. Das bedeutet Anlagen auslegen, Parameter dokumentieren, Störungen bis zur Ursache zurückverfolgen. Und manchmal: stundenlang neben einer Maschine stehen und beobachten, warum eine Charge abweicht.
Die Arbeit sitzt zwischen den Welten. Sie übersetzen zwischen Entwicklung, Produktion und Instandhaltung, stimmen sich mit dem Qualitätsmanagement ab und begründen gegenüber dem Einkauf, warum ein bestimmter Rohstoff eben doch nötig ist. Wer gern nur am Schreibtisch bleibt, wird hier nicht glücklich.
Einstieg, Wege und was gefragt ist
Der klassische Zugang führt über ein Studium – Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, in manchen Betrieben auch Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Ob Fachhochschule oder Universität, spielt weniger eine Rolle als die Frage, ob Sie das Zusammenspiel aus Theorie und Werkshalle mögen. Viele starten als Junior an einer konkreten Linie, übernehmen nach ein, zwei Jahren eigene Projekte und wachsen später in Richtung Prozess- oder Produktionsleitung, manche in die Prozessentwicklung.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Thermodynamik, Strömungslehre und Regelungstechnik, dazu Sicherheit im Umgang mit Prozessdaten. Kennen Sie sich mit Six Sigma, Lean oder statistischer Prozesskontrolle aus? Umso besser. Genauso zählt aber das, was in keiner Modulbeschreibung steht: Geduld, ein Gespür für Ursachen und die Fähigkeit, einem Schichtteam zu erklären, warum sich eine Umstellung lohnt.
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie. Chemie und Pharma, Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Kunststoff, Metallverarbeitung, Papier, Halbleiter. Große Konzerne mit eigenen Werken in der Steiermark oder in Oberösterreich gehören dazu, ebenso mittelständische Zulieferer und spezialisierte Anlagenbauer. Zulassungsintensive Branchen wie die Pharmazie stellen dabei eigene Anforderungen an Validierung und lückenlose Dokumentation – ein Feld für sich, das viele Ingenieurinnen und Ingenieure über Jahre bindet.


