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5 Umwelttechniker Jobs

Wir bieten Erstklassige Bezahlung ist bei uns selbstverständlich Vollzeitbeschäftigung mit der Option zur Übernahme Sicheren Arbeitsplatz in einem stabilen Unternehmen Beste…

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Stipendium für Studierende der JKU Linz im Bereich Polymer Engineering and Science mit Fokus auf Kunststoffrecycling, bezahlten Praktika und Mentoring bei ALPLA.

Vollzeitstelle als Sicherheitsfachkraft bei ALPLA in Fußach/Hard mit Fokus auf HSE, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, ISO 14001, ISO 45001, Risikoanalysen und Sicherheitskultur.

Vollzeitstelle als Innovationsassistent:in bei Thöni in Telfs mit Fokus auf Entwicklungs- und Innovationsprojekte, Projektmanagement, Engineering, Biogasanlagen, erneuerbare…

tecAI

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Wasser, Boden, Luft, Abfall, Energie — Umwelttechniker:innen bewegen sich zwischen genau diesen Feldern, und selten bleibt es bei nur einem. Mal planen Sie eine Kläranlage, mal messen Sie Emissionen an einer Produktionslinie, mal sitzen Sie über einem Abfallwirtschaftskonzept, das eine Gemeinde vorgeschrieben bekommen hat. Der rote Faden? Technik so einzusetzen, dass sie Ressourcen schont und gesetzliche Grenzwerte einhält.

Die Aufgaben reichen weit. Anlagen auslegen und in Betrieb nehmen, Proben ziehen und auswerten, Genehmigungsverfahren begleiten, Messreihen dokumentieren. Dazwischen viel Abstimmung — mit Behörden, mit dem Betrieb, mit Kolleg:innen aus dem Bau oder der Verfahrenstechnik. Wer gern draußen ist und trotzdem sauber rechnet, findet hier beides.

Einstieg und Qualifikationen

Der klassische Weg führt über eine HTL für Umwelttechnik oder ein Studium in Umwelt- und Verfahrenstechnik, Bauingenieurwesen oder Verfahrenstechnik an einer FH oder Uni. Auch Chemie- und Maschinenbau-Absolvent:innen wechseln nicht selten in dieses Feld. Was zählt, sobald Sie im Job sind: solides Verständnis von Chemie und Physik, ein Gefühl für Zahlen und Grenzwerte, und die Bereitschaft, sich durch Umweltrecht zu arbeiten. Das AWG, das Wasserrechtsgesetz, die einschlägigen Verordnungen — irgendwann kennen Sie sie im Schlaf.

Und die Karriere? Viele starten in der Planung oder im Labor, übernehmen später Projektverantwortung, spezialisieren sich auf Immissionsschutz, Altlastensanierung oder erneuerbare Energien. Der Schritt zur Sachverständigen oder zur Umweltbeauftragten steht offen, ebenso die Selbstständigkeit im Ziviltechnikerbereich.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. Ingenieurbüros und Planungsgesellschaften, kommunale Ver- und Entsorger, größere Industriebetriebe mit eigener Umweltabteilung, Sachverständigenbüros, dazu Behörden und Forschungseinrichtungen. Gerade Industrieunternehmen suchen Leute, die interne Prozesse auf ihren ökologischen Fußabdruck abklopfen können — Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft sind längst keine Nischenthemen mehr. Regional konzentriert sich vieles rund um die Ballungsräume und die produzierende Industrie, aber Umweltthemen enden nun mal nicht an der Stadtgrenze.

Wasser, Boden, Luft, Abfall, Energie — Umwelttechniker:innen bewegen sich zwischen genau diesen Feldern, und selten bleibt es bei nur einem. Mal planen Sie eine Kläranlage, mal messen Sie Emissionen an einer Produktionslinie, mal sitzen Sie über einem Abfallwirtschaftskonzept, das eine Gemeinde vorgeschrieben bekommen hat. Der rote Faden? Technik so einzusetzen, dass sie Ressourcen schont und gesetzliche Grenzwerte einhält.

Die Aufgaben reichen weit. Anlagen auslegen und in Betrieb nehmen, Proben ziehen und auswerten, Genehmigungsverfahren begleiten, Messreihen dokumentieren. Dazwischen viel Abstimmung — mit Behörden, mit dem Betrieb, mit Kolleg:innen aus dem Bau oder der Verfahrenstechnik. Wer gern draußen ist und trotzdem sauber rechnet, findet hier beides.

Einstieg und Qualifikationen

Der klassische Weg führt über eine HTL für Umwelttechnik oder ein Studium in Umwelt- und Verfahrenstechnik, Bauingenieurwesen oder Verfahrenstechnik an einer FH oder Uni. Auch Chemie- und Maschinenbau-Absolvent:innen wechseln nicht selten in dieses Feld. Was zählt, sobald Sie im Job sind: solides Verständnis von Chemie und Physik, ein Gefühl für Zahlen und Grenzwerte, und die Bereitschaft, sich durch Umweltrecht zu arbeiten. Das AWG, das Wasserrechtsgesetz, die einschlägigen Verordnungen — irgendwann kennen Sie sie im Schlaf.

Und die Karriere? Viele starten in der Planung oder im Labor, übernehmen später Projektverantwortung, spezialisieren sich auf Immissionsschutz, Altlastensanierung oder erneuerbare Energien. Der Schritt zur Sachverständigen oder zur Umweltbeauftragten steht offen, ebenso die Selbstständigkeit im Ziviltechnikerbereich.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. Ingenieurbüros und Planungsgesellschaften, kommunale Ver- und Entsorger, größere Industriebetriebe mit eigener Umweltabteilung, Sachverständigenbüros, dazu Behörden und Forschungseinrichtungen. Gerade Industrieunternehmen suchen Leute, die interne Prozesse auf ihren ökologischen Fußabdruck abklopfen können — Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft sind längst keine Nischenthemen mehr. Regional konzentriert sich vieles rund um die Ballungsräume und die produzierende Industrie, aber Umweltthemen enden nun mal nicht an der Stadtgrenze.