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1 Biomedical Engineer Job

Wir bieten Ihnen ein KV Mindestgehalt ab € 46.253,76 brutto/VZ, bei entsprechender Qualifikation ist eine Bereitschaft zur Überzahlung gegeben. Jetzt bewerben! Wir sehen, wer du…

Wir bieten mehr als nur einen Benefit Einen abwechslungsreichen Job mit großem Gestaltungs- und Entwicklungsspielraum Flexible Arbeitszeiten Home-Office Mitarbeiterkantine…

Studentenjob im Bereich AI, Automation und Softwareentwicklung im Cash Management bei Raiffeisen Bank International in Wien mit 25 Wochenstunden.

uvm.Wir bieten einen Jahresbezug ab brutto 65.000,- Euro (IT-Kollektivvertrag). Genau wie du geben wir uns mit Mindeststandards nicht zufrieden - das tatsächliche Gehalt…

Profil Analytischer Blick: Erkennen des eigentlichen Problems hinter der Anforderung Technologie-Neugier: Verfolgen, was Low-Code, Automatisierung und AI heute möglich machen…

Profil Appian Associate Developer Certification ≥ 2 years of practical Appian experience (SAIL, Records, integrations, Reports) Experience with automated testing and cloud…

Aufgabengebiet zählen sowohl die Bereitstellung von Auswertungen und Benchmarks, zukunftsorientierte Recherchen und Weiterentwicklung von Berichten, als auch die Unterstützung bei…

Vollzeitstelle als IT Service Operations Manager bei der Hypo Tirol Bank in Innsbruck mit Fokus auf ITIL, IT-Service-Management, Incident-, Problem- und Change-Prozesse, Major…

Produktmanager:in für Finanzierungsprodukte, Produktentwicklung und Prozessgestaltung bei der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz.

Process Automation Manager:in für digitale Lösungen und Prozessautomatisierung im Firmenkundenbereich bei Raiffeisen Oberösterreich in Linz.

Verkaufsorganisator im Stammvertrieb Niederösterreich Nord für Vertrieb, Teamunterstützung, Recruiting und Prozessoptimierung im Versicherungsumfeld.

IT-Support-Rolle im 1st und 2nd Level bei Wüstenrot in Salzburg oder Wien mit Hybrid-Modell.

Wir bieten mehr als nur einen Benefit Einen abwechslungsreichen Job mit großem Gestaltungs- und Entwicklungsspielraum Mitarbeiterkantine Umfangreiche Aus- und…

Cloud Data Engineer für den Aufbau und die Weiterentwicklung einer modernen Daten- und KI-Plattform bei der BTV Vier Länder Bank AG.

AI Platform Engineer für Architektur, Umsetzung und Weiterentwicklung von AI-Lösungen auf dem Microsoft-Stack im Bankenumfeld.

IT Service Specialist für Benutzerkonten, Zugriffsberechtigungen, IAM, Active Directory und Azure AD / Entra ID im IT-Management der BTV Vier Länder Bank AG.

Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen bei der 3 Banken IT GmbH in Innsbruck.

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Berufsfeld im Überblick

Was Biomedical Engineers wirklich tun

Medizintechnik klingt nach Reinraum und weißen Kitteln. Der Alltag sieht oft anders aus. Als Biomedical Engineer – auf Deutsch meist Biomedizintechniker:in – stehen Sie zwischen zwei Welten: der klinischen Praxis und der reinen Ingenieurskunst. Sie entwickeln, prüfen und betreuen Geräte, die am Ende über Diagnosen oder Therapien mitentscheiden. Dialysemaschinen. Bildgebende Systeme. Implantate, Software für Patientenmonitoring, manchmal auch ein Prototyp, den es so noch nirgends gibt.

Ein großer Teil der Arbeit dreht sich um Verlässlichkeit. Ein Sensor, der im Labor um Millisekunden danebenliegt, ist im OP ein echtes Problem. Also testen Sie, dokumentieren, testen erneut. Und weil Medizinprodukte streng reguliert sind, gehören Normen und Zulassungsverfahren – Stichwort MDR – für viele zum täglichen Brot, ob man will oder nicht.

Wie kommt man rein? Klassisch über ein Studium der Medizintechnik, der Biomedical Engineering oder einer verwandten Ingenieurdisziplin, häufig an einer Fachhochschule mit spürbarem Praxisbezug. Quereinstiege aus Elektrotechnik, Mechatronik oder Informatik sind keine Seltenheit, gerade wenn Software und Datenverarbeitung im Spiel sind.

Qualifikationen und Arbeitgeber

Gefragt ist ein solides technisches Fundament – Elektronik, Signalverarbeitung, ein Gespür für Materialien – kombiniert mit dem Willen, sich in medizinische Zusammenhänge einzudenken. Regulatorisches Wissen macht Sie schnell wertvoll. Englisch sowieso, weil Forschung und Dokumentation international laufen. Dazu Geduld für Detailfragen, denn hier zählt jedes Komma in der Prüfakte.

Und die Arbeitgeber? Breiter gestreut, als viele denken. Etablierte Medizintechnikhersteller und deren Zulieferer. Krankenhäuser, die eigene technische Abteilungen unterhalten. Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken. Prüf- und Zertifizierungsstellen. Und ein wachsendes Feld junger Unternehmen, die an Sensorik, Rehabilitationstechnik oder digitaler Gesundheit tüfteln. Wer sich früh spezialisiert – auf Regulatory Affairs etwa, auf Softwareentwicklung im medizinischen Umfeld oder auf klinische Applikationen –, öffnet sich Wege, die weit über den ersten Job hinausreichen.

Biomedical Engineer in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
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Städte mit Stellen
stärkster Standort
Top-Arbeitgeber
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Was Biomedical Engineers wirklich tun

Medizintechnik klingt nach Reinraum und weißen Kitteln. Der Alltag sieht oft anders aus. Als Biomedical Engineer – auf Deutsch meist Biomedizintechniker:in – stehen Sie zwischen zwei Welten: der klinischen Praxis und der reinen Ingenieurskunst. Sie entwickeln, prüfen und betreuen Geräte, die am Ende über Diagnosen oder Therapien mitentscheiden. Dialysemaschinen. Bildgebende Systeme. Implantate, Software für Patientenmonitoring, manchmal auch ein Prototyp, den es so noch nirgends gibt.

Ein großer Teil der Arbeit dreht sich um Verlässlichkeit. Ein Sensor, der im Labor um Millisekunden danebenliegt, ist im OP ein echtes Problem. Also testen Sie, dokumentieren, testen erneut. Und weil Medizinprodukte streng reguliert sind, gehören Normen und Zulassungsverfahren – Stichwort MDR – für viele zum täglichen Brot, ob man will oder nicht.

Wie kommt man rein? Klassisch über ein Studium der Medizintechnik, der Biomedical Engineering oder einer verwandten Ingenieurdisziplin, häufig an einer Fachhochschule mit spürbarem Praxisbezug. Quereinstiege aus Elektrotechnik, Mechatronik oder Informatik sind keine Seltenheit, gerade wenn Software und Datenverarbeitung im Spiel sind.

Qualifikationen und Arbeitgeber

Gefragt ist ein solides technisches Fundament – Elektronik, Signalverarbeitung, ein Gespür für Materialien – kombiniert mit dem Willen, sich in medizinische Zusammenhänge einzudenken. Regulatorisches Wissen macht Sie schnell wertvoll. Englisch sowieso, weil Forschung und Dokumentation international laufen. Dazu Geduld für Detailfragen, denn hier zählt jedes Komma in der Prüfakte.

Und die Arbeitgeber? Breiter gestreut, als viele denken. Etablierte Medizintechnikhersteller und deren Zulieferer. Krankenhäuser, die eigene technische Abteilungen unterhalten. Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken. Prüf- und Zertifizierungsstellen. Und ein wachsendes Feld junger Unternehmen, die an Sensorik, Rehabilitationstechnik oder digitaler Gesundheit tüfteln. Wer sich früh spezialisiert – auf Regulatory Affairs etwa, auf Softwareentwicklung im medizinischen Umfeld oder auf klinische Applikationen –, öffnet sich Wege, die weit über den ersten Job hinausreichen.

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