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2 Blechschlosser Jobs

Vollzeitstelle als Stahlbautechniker:in, Schlosser:in bzw. Schweißer:in bei Winkelbauer in Viertelfeistritz mit Fokus auf MAG-Schweißen, Stahlverarbeitung, Fertigung und…

Schlosser für Metallverarbeitung und Stahlbau im Raum Ennsdorf in Vollzeit.

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Berufsfeld im Überblick

Was Blechschlosser täglich machen

Blechschlosser fertigen, formen und fügen Bauteile aus Blech – vom dünnen Feinblech bis zu robusten Stahlplatten. Zuschneiden, kanten, bohren, schweißen. Dazwischen viel Messen, denn ein halber Millimeter Abweichung kann später eine ganze Baugruppe unbrauchbar machen. Sie lesen technische Zeichnungen, übertragen Maße aufs Material und stellen Gehäuse, Verkleidungen, Behälter oder Konstruktionsteile her, die anschließend oft in größeren Anlagen verbaut werden. Manche Tage stehen Sie an der Abkantpresse, an anderen dominiert das Schweißgerät. Und wo maßgefertigte Einzelstücke gefragt sind, zählt Handarbeit noch immer mehr als jede Automatik.

Der klassische Weg hinein führt über eine Lehre, meist im Bereich Metalltechnik mit Schwerpunkt Blechtechnik oder als Metalltechniker:in. Drei bis vier Jahre, dual, also Betrieb und Berufsschule parallel. Wer aus einem verwandten Metallberuf kommt – Schlosser, Karosseriebautechniker, Maschinenbau –, findet oft über Umschulung oder Zusatzqualifikationen den Einstieg. Und danach? Nach oben ist der Weg offen: Werkmeisterschule, Vorarbeiter- oder Partieführerposition, die Meisterprüfung, teils weiter Richtung Schweißaufsicht oder Fertigungsplanung.

Was Betriebe suchen, ist selten nur das Zertifikat. Sicheres Schweißen nach gängigen Verfahren (MAG, WIG), ein Gefühl fürs Material, Sorgfalt. Können Sie eine komplexe Zeichnung ohne langes Rätseln umsetzen? Das öffnet Türen. Dazu kommen Grundlagen im Umgang mit CNC-gesteuerten Maschinen, Laser- oder Plasmaschneidanlagen, weil vieles heute programmiert statt nur von Hand läuft.

Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Industrie. Metallverarbeitende Betriebe, Anlagen- und Apparatebau, Fahrzeug- und Nutzfahrzeughersteller, Zulieferer für Bau und Haustechnik, dazu kleinere Schlossereien mit Einzelfertigung. Regional oft dort, wo produzierendes Gewerbe sitzt – rund um die Industriegebiete der Landeshauptstädte, aber genauso in ländlichen Familienbetrieben, die seit Jahrzehnten für feste Kunden fertigen.

Blechschlosser in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Ennsdorf
stärkster Standort
Beliebte Städte
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Was Blechschlosser täglich machen

Blechschlosser fertigen, formen und fügen Bauteile aus Blech – vom dünnen Feinblech bis zu robusten Stahlplatten. Zuschneiden, kanten, bohren, schweißen. Dazwischen viel Messen, denn ein halber Millimeter Abweichung kann später eine ganze Baugruppe unbrauchbar machen. Sie lesen technische Zeichnungen, übertragen Maße aufs Material und stellen Gehäuse, Verkleidungen, Behälter oder Konstruktionsteile her, die anschließend oft in größeren Anlagen verbaut werden. Manche Tage stehen Sie an der Abkantpresse, an anderen dominiert das Schweißgerät. Und wo maßgefertigte Einzelstücke gefragt sind, zählt Handarbeit noch immer mehr als jede Automatik.

Der klassische Weg hinein führt über eine Lehre, meist im Bereich Metalltechnik mit Schwerpunkt Blechtechnik oder als Metalltechniker:in. Drei bis vier Jahre, dual, also Betrieb und Berufsschule parallel. Wer aus einem verwandten Metallberuf kommt – Schlosser, Karosseriebautechniker, Maschinenbau –, findet oft über Umschulung oder Zusatzqualifikationen den Einstieg. Und danach? Nach oben ist der Weg offen: Werkmeisterschule, Vorarbeiter- oder Partieführerposition, die Meisterprüfung, teils weiter Richtung Schweißaufsicht oder Fertigungsplanung.

Was Betriebe suchen, ist selten nur das Zertifikat. Sicheres Schweißen nach gängigen Verfahren (MAG, WIG), ein Gefühl fürs Material, Sorgfalt. Können Sie eine komplexe Zeichnung ohne langes Rätseln umsetzen? Das öffnet Türen. Dazu kommen Grundlagen im Umgang mit CNC-gesteuerten Maschinen, Laser- oder Plasmaschneidanlagen, weil vieles heute programmiert statt nur von Hand läuft.

Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Industrie. Metallverarbeitende Betriebe, Anlagen- und Apparatebau, Fahrzeug- und Nutzfahrzeughersteller, Zulieferer für Bau und Haustechnik, dazu kleinere Schlossereien mit Einzelfertigung. Regional oft dort, wo produzierendes Gewerbe sitzt – rund um die Industriegebiete der Landeshauptstädte, aber genauso in ländlichen Familienbetrieben, die seit Jahrzehnten für feste Kunden fertigen.

Blechschlosser in Zahlen

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