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3 Chemieingenieur Jobs

Aufgabengebiet mit Entwicklungsperspektive? Ist eines! Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung inklusive Foto, Lebenslauf, Zeugniskopien und Referenzen! Für diese Position gilt…

Aufgaben und Projekte auf Dich. Das kollektivvertragliche Mindestgehalt beträgt € 3157,47 monatlich für 40 Stunden/Woche mit der Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation…

Stipendium bei PABOCO für Studierende der TU Graz im Bereich Chemical and Process Engineering mit bezahlten Praktika, Mentoring und Fokus auf nachhaltige Verpackungslösungen.

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Berufsfeld im Überblick

Chemieingenieurinnen und Chemieingenieure stehen dort, wo aus einer Laborreaktion ein industrieller Prozess wird. Sie planen Anlagen, in denen Stoffe getrennt, gemischt, erhitzt oder unter Druck umgesetzt werden – und sie sorgen dafür, dass das Ganze sicher, wirtschaftlich und reproduzierbar läuft. Klingt abstrakt? In der Praxis heißt das oft: eine Destillationskolonne auslegen, Wärmeströme berechnen, ein Verfahren vom Technikumsmaßstab in die Produktion hochskalieren. Manchmal auch stundenlang an einer einzigen Kennzahl feilen.

Der Beruf sitzt an der Schnittstelle zwischen Chemie, Verfahrenstechnik und Maschinenbau. Wer hier arbeitet, denkt in Bilanzen – Stoffbilanzen, Energiebilanzen – und übersetzt naturwissenschaftliche Zusammenhänge in belastbare technische Lösungen. Prozessoptimierung, Qualitätssicherung, Scale-up. Und zunehmend Nachhaltigkeit: Energieeffizienz, Kreislaufführung, alternative Rohstoffe.

Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwissenschaften oder technischen Chemie – etwa an der TU Wien, der TU Graz oder einer Fachhochschule mit entsprechendem Schwerpunkt. Ein Bachelor öffnet die Tür, für Entwicklung und Forschung wird häufig der Master erwartet. Gefragt sind solides Prozessverständnis, Sicherheit im Umgang mit Simulationssoftware wie Aspen Plus, ein Gespür für Anlagensicherheit und die Fähigkeit, technische Sachverhalte auch Nichttechnikern zu erklären. Englisch sowieso, weil die Projektteams oft international besetzt sind.

Berufseinsteigende starten typischerweise als Prozessingenieur:in, im Betrieb einer Produktionsanlage oder in der Verfahrensentwicklung. Von dort aus geht es weiter – in Richtung Projektleitung, Betriebsleitung oder Spezialisierung auf ein Feld wie Anlagenplanung oder Regelungstechnik. Wohin möchten Sie? Diese Frage entscheidet häufig, ob der nächste Schritt technisch tiefer oder eher in die Führung geht.

Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie: chemische und petrochemische Betriebe, Pharma- und Lebensmittelproduktion, Kunststoffverarbeitung, Papier- und Zellstoffindustrie. Dazu Anlagenbauer, Engineering-Dienstleister und der wachsende Umwelttechnik-Sektor. Gerade in Oberösterreich, der Steiermark und im Raum Wien ballen sich die Standorte – und mit ihnen die Nachfrage nach Leuten, die Verfahren nicht nur verstehen, sondern zum Laufen bringen.

Chemieingenieur in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Hard
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Chemieingenieurinnen und Chemieingenieure stehen dort, wo aus einer Laborreaktion ein industrieller Prozess wird. Sie planen Anlagen, in denen Stoffe getrennt, gemischt, erhitzt oder unter Druck umgesetzt werden – und sie sorgen dafür, dass das Ganze sicher, wirtschaftlich und reproduzierbar läuft. Klingt abstrakt? In der Praxis heißt das oft: eine Destillationskolonne auslegen, Wärmeströme berechnen, ein Verfahren vom Technikumsmaßstab in die Produktion hochskalieren. Manchmal auch stundenlang an einer einzigen Kennzahl feilen.

Der Beruf sitzt an der Schnittstelle zwischen Chemie, Verfahrenstechnik und Maschinenbau. Wer hier arbeitet, denkt in Bilanzen – Stoffbilanzen, Energiebilanzen – und übersetzt naturwissenschaftliche Zusammenhänge in belastbare technische Lösungen. Prozessoptimierung, Qualitätssicherung, Scale-up. Und zunehmend Nachhaltigkeit: Energieeffizienz, Kreislaufführung, alternative Rohstoffe.

Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwissenschaften oder technischen Chemie – etwa an der TU Wien, der TU Graz oder einer Fachhochschule mit entsprechendem Schwerpunkt. Ein Bachelor öffnet die Tür, für Entwicklung und Forschung wird häufig der Master erwartet. Gefragt sind solides Prozessverständnis, Sicherheit im Umgang mit Simulationssoftware wie Aspen Plus, ein Gespür für Anlagensicherheit und die Fähigkeit, technische Sachverhalte auch Nichttechnikern zu erklären. Englisch sowieso, weil die Projektteams oft international besetzt sind.

Berufseinsteigende starten typischerweise als Prozessingenieur:in, im Betrieb einer Produktionsanlage oder in der Verfahrensentwicklung. Von dort aus geht es weiter – in Richtung Projektleitung, Betriebsleitung oder Spezialisierung auf ein Feld wie Anlagenplanung oder Regelungstechnik. Wohin möchten Sie? Diese Frage entscheidet häufig, ob der nächste Schritt technisch tiefer oder eher in die Führung geht.

Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie: chemische und petrochemische Betriebe, Pharma- und Lebensmittelproduktion, Kunststoffverarbeitung, Papier- und Zellstoffindustrie. Dazu Anlagenbauer, Engineering-Dienstleister und der wachsende Umwelttechnik-Sektor. Gerade in Oberösterreich, der Steiermark und im Raum Wien ballen sich die Standorte – und mit ihnen die Nachfrage nach Leuten, die Verfahren nicht nur verstehen, sondern zum Laufen bringen.

Chemieingenieur in Zahlen

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