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1 Crm Berater Job
Head of IT for Sales & Marketing bei ALPLA in Hard für Führung eines IT-Expertenteams, Weiterentwicklung des globalen Microsoft-D365-CRM-Ökosystems, Digitalisierung, AI-Lösungen…
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CRM-Systeme sind selten Selbstläufer. Sie werden eingeführt, angepasst, wieder umgebaut – und irgendwo dazwischen steht der oder die CRM-Berater:in, um genau diese Prozesse zusammenzuhalten. Als Schnittstelle zwischen Vertrieb, IT und Geschäftsführung übersetzen Sie fachliche Anforderungen in ein System, mit dem am Ende auch wirklich gearbeitet wird. Salesforce, Microsoft Dynamics 365, SAP oder HubSpot: Die Plattform variiert je nach Haus, die Grundfrage bleibt. Wie muss ein Kundenprozess aussehen, damit er nicht am Widerstand der Anwender:innen scheitert?
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Workshops, Konfiguration und Datenmigration. Sie nehmen Ist-Prozesse auf, modellieren Soll-Zustände, richten Automatisierungen ein und schulen die Teams, die später täglich klicken. Dazu Reporting, Schnittstellen zu ERP oder Marketing-Tools, gelegentlich ein Stück Customizing. Kein Tag gleicht dem anderen – und ja, auch das Troubleshooting nach dem Go-live gehört dazu.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Ein klassischer Ausbildungsweg existiert kaum. Viele kommen aus der Wirtschaftsinformatik, dem Vertrieb oder aus einer technischen Rolle heraus, andere über Zertifizierungen der Hersteller, die in diesem Feld tatsächlich Gewicht haben. Was zählt: Prozessverständnis, ein Gespür für Datenmodelle und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Buchhaltung nickt. Erste Erfahrung mit SQL, mit Schnittstellenlogik oder Low-Code-Konfiguration hilft spürbar. Kommunikationsstärke ohnehin, denn ohne Akzeptanz der Anwender:innen bleibt jedes noch so saubere System eine teure Datenbank.
Arbeitgeber finden Sie auf mehreren Seiten des Tisches. Da sind die IT-Beratungshäuser und Implementierungspartner, die Projekte für Kunden umsetzen. Da sind größere Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die intern eine eigene CRM-Betreuung aufbauen. Und dann das Umfeld der Softwarehersteller selbst. In Österreich verteilt sich das quer über Wien, den Großraum Linz und die westlichen Ballungsräume, oft mit hybridem Modell.
Wer den Einstieg geschafft hat, wächst meist entlang zweier Linien: tiefer in eine Plattform hinein, als Senior Consultant oder Solution Architect – oder breiter, Richtung Projektleitung und Kundenverantwortung. Beides ist offen. Beides will erarbeitet sein.
Crm Berater in Zahlen
CRM-Systeme sind selten Selbstläufer. Sie werden eingeführt, angepasst, wieder umgebaut – und irgendwo dazwischen steht der oder die CRM-Berater:in, um genau diese Prozesse zusammenzuhalten. Als Schnittstelle zwischen Vertrieb, IT und Geschäftsführung übersetzen Sie fachliche Anforderungen in ein System, mit dem am Ende auch wirklich gearbeitet wird. Salesforce, Microsoft Dynamics 365, SAP oder HubSpot: Die Plattform variiert je nach Haus, die Grundfrage bleibt. Wie muss ein Kundenprozess aussehen, damit er nicht am Widerstand der Anwender:innen scheitert?
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Workshops, Konfiguration und Datenmigration. Sie nehmen Ist-Prozesse auf, modellieren Soll-Zustände, richten Automatisierungen ein und schulen die Teams, die später täglich klicken. Dazu Reporting, Schnittstellen zu ERP oder Marketing-Tools, gelegentlich ein Stück Customizing. Kein Tag gleicht dem anderen – und ja, auch das Troubleshooting nach dem Go-live gehört dazu.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Ein klassischer Ausbildungsweg existiert kaum. Viele kommen aus der Wirtschaftsinformatik, dem Vertrieb oder aus einer technischen Rolle heraus, andere über Zertifizierungen der Hersteller, die in diesem Feld tatsächlich Gewicht haben. Was zählt: Prozessverständnis, ein Gespür für Datenmodelle und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Buchhaltung nickt. Erste Erfahrung mit SQL, mit Schnittstellenlogik oder Low-Code-Konfiguration hilft spürbar. Kommunikationsstärke ohnehin, denn ohne Akzeptanz der Anwender:innen bleibt jedes noch so saubere System eine teure Datenbank.
Arbeitgeber finden Sie auf mehreren Seiten des Tisches. Da sind die IT-Beratungshäuser und Implementierungspartner, die Projekte für Kunden umsetzen. Da sind größere Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die intern eine eigene CRM-Betreuung aufbauen. Und dann das Umfeld der Softwarehersteller selbst. In Österreich verteilt sich das quer über Wien, den Großraum Linz und die westlichen Ballungsräume, oft mit hybridem Modell.
Wer den Einstieg geschafft hat, wächst meist entlang zweier Linien: tiefer in eine Plattform hinein, als Senior Consultant oder Solution Architect – oder breiter, Richtung Projektleitung und Kundenverantwortung. Beides ist offen. Beides will erarbeitet sein.
