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2 Einkaufscontroller Jobs

Vollzeitstelle als Baukauffrau beziehungsweise Baukaufmann bei Rhomberg Recycling in Dornbirn mit Fokus auf kaufmännische Baudurchführung, Kostenkontrolle, Verträge, Rechnungen,…

Vollzeitstelle bei SWIETELSKY in Zams mit Schwerpunkt kaufmännische Digitalisierung, technische Dokumentation, SAP, Datenpflege und Koordination in der Maschinentechnischen…

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Berufsfeld im Überblick

Einkaufscontroller bewegen sich an einer Nahtstelle, die in technischen Betrieben oft unterschätzt wird: zwischen Zahlenwerk und Beschaffung. Sie behalten im Blick, was Material, Bauteile und Fremdleistungen tatsächlich kosten – und ob das, was im Budget stand, mit der Realität am Ende des Quartals noch etwas zu tun hat. Klingt trocken? In der Praxis geht es um Verhandlungsmacht, um Lieferantenrisiken und darum, Einsparpotenziale sichtbar zu machen, bevor sie jemand anderes findet.

Der Alltag pendelt zwischen Auswertung und Gespräch. Sie pflegen Kennzahlen zu Preisentwicklungen, analysieren Warengruppen, bereiten Forecasts vor. Und dann sitzen Sie plötzlich mit dem strategischen Einkauf zusammen und erklären, warum ein Stahlpreisindex das nächste Angebot verhagelt. Reporting, Abweichungsanalysen, Savings-Tracking. Manchmal ein ganzer Tag in Tabellen, manchmal mitten im Projektgeschäft.

Einstieg und Qualifikationen

Die meisten kommen über ein Studium der Betriebswirtschaft, des Wirtschaftsingenieurwesens oder über eine kaufmännische Ausbildung mit Controlling-Schwerpunkt. Ein technisches Grundverständnis hilft enorm, gerade wenn Ihre Warengruppen aus Zerspanungsteilen, Elektronik oder Anlagenkomponenten bestehen. Was fast überall vorausgesetzt wird: sattelfester Umgang mit ERP-Systemen, meist SAP, dazu Excel auf einem Niveau, das über Pivot-Tabellen hinausgeht. Wer schon mit Power BI oder ähnlichen Tools gearbeitet hat, punktet zusätzlich.

Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Einige starten im allgemeinen Controlling und spezialisieren sich, andere wechseln aus dem operativen Einkauf hinein, weil ihnen die analytische Seite mehr liegt. Nach ein paar Jahren öffnen sich Türen Richtung Head of Procurement Controlling oder in Richtung strategisches Category Management.

Typische Arbeitgeber? Produzierende Industrie vor allem – Maschinen- und Anlagenbau, Automotive-Zulieferer, Elektrotechnik, dazu Bau- und Energiekonzerne mit hohem Beschaffungsvolumen. In Österreich sind das häufig mittelständische Technologieunternehmen mit internationaler Lieferkette, wo Ihre Analysen unmittelbar in Verhandlungen einfließen und nicht in einer Schublade verschwinden.

Einkaufscontroller in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Zams
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Einkaufscontroller bewegen sich an einer Nahtstelle, die in technischen Betrieben oft unterschätzt wird: zwischen Zahlenwerk und Beschaffung. Sie behalten im Blick, was Material, Bauteile und Fremdleistungen tatsächlich kosten – und ob das, was im Budget stand, mit der Realität am Ende des Quartals noch etwas zu tun hat. Klingt trocken? In der Praxis geht es um Verhandlungsmacht, um Lieferantenrisiken und darum, Einsparpotenziale sichtbar zu machen, bevor sie jemand anderes findet.

Der Alltag pendelt zwischen Auswertung und Gespräch. Sie pflegen Kennzahlen zu Preisentwicklungen, analysieren Warengruppen, bereiten Forecasts vor. Und dann sitzen Sie plötzlich mit dem strategischen Einkauf zusammen und erklären, warum ein Stahlpreisindex das nächste Angebot verhagelt. Reporting, Abweichungsanalysen, Savings-Tracking. Manchmal ein ganzer Tag in Tabellen, manchmal mitten im Projektgeschäft.

Einstieg und Qualifikationen

Die meisten kommen über ein Studium der Betriebswirtschaft, des Wirtschaftsingenieurwesens oder über eine kaufmännische Ausbildung mit Controlling-Schwerpunkt. Ein technisches Grundverständnis hilft enorm, gerade wenn Ihre Warengruppen aus Zerspanungsteilen, Elektronik oder Anlagenkomponenten bestehen. Was fast überall vorausgesetzt wird: sattelfester Umgang mit ERP-Systemen, meist SAP, dazu Excel auf einem Niveau, das über Pivot-Tabellen hinausgeht. Wer schon mit Power BI oder ähnlichen Tools gearbeitet hat, punktet zusätzlich.

Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Einige starten im allgemeinen Controlling und spezialisieren sich, andere wechseln aus dem operativen Einkauf hinein, weil ihnen die analytische Seite mehr liegt. Nach ein paar Jahren öffnen sich Türen Richtung Head of Procurement Controlling oder in Richtung strategisches Category Management.

Typische Arbeitgeber? Produzierende Industrie vor allem – Maschinen- und Anlagenbau, Automotive-Zulieferer, Elektrotechnik, dazu Bau- und Energiekonzerne mit hohem Beschaffungsvolumen. In Österreich sind das häufig mittelständische Technologieunternehmen mit internationaler Lieferkette, wo Ihre Analysen unmittelbar in Verhandlungen einfließen und nicht in einer Schublade verschwinden.

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