Filter
ab 3.000 € brutto/Monat
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Eisenbieger (m/w/d) für Fertigteilindustrie Korneuburg (Bezirk) | Niederösterreich | Vollzeit | IntegrationID:36585

Aufgaben für diesen Job: Biegen und Bearbeiten von Bewehrungsstahl Herstellung von Konstruktionen für Betonfertigteile Lesen von Plänen Maschinenbedienung laufende Kontrollen Unser Angebot an Sie: langfristige Anstellung …

KorneuburgVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Eisenbieger (m/w/d) mit Erfahrung in der Betonindustrie

Eisenbieger:in mit Erfahrung in Betonindustrie, Bewehrungstechnik und Maschinenbedienung in Wöllersdorf gesucht.

WöllersdorfVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Eisenbieger (m/w/d) und Maschinenbediener mit Berufserfahrung für Fertigteilbetonwerk Wöllersdorf Vollzeit

Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen Jobs mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten für alle Qualifikationsniveaus. Unsere Mitarbeiter:innen profitieren von unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Österreichs Top-Unternehme …

WöllersdorfVollzeitPersonaldienstleistung

2 weitere Stellen für deine Suche – exklusiv mit Konto

Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.

Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? Einloggen

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Eisenbieger:in: der Stahl im Beton

Stahlbeton trägt nur, weil Stahl in ihm steckt – und zwar genau dort, wo die Statik ihn verlangt. Dafür sorgen Eisenbieger:innen, auch Bewehrer oder Eisenflechter genannt. Nach Bewehrungsplan und Biegeliste werden Stäbe abgelängt, gebogen, Bügel geformt, Matten zugeschnitten. Auf der Baustelle wird die Bewehrung eingebaut, verrödelt, mit Abstandhaltern auf die richtige Überdeckung gebracht, Übergreifungen werden eingehalten, Aussparungen freigehalten. Dann kommt die Freigabe, dann der Beton, und danach sieht niemand mehr, was Sie getan haben.

Gearbeitet wird an zwei sehr unterschiedlichen Orten. In der Biegerei läuft die Produktion mit Maschinen, geschnitten und gebogen wird nach Liste, kommissioniert für einzelne Bauteile. Auf der Baustelle bestimmen Witterung, Kran und Bauablauf den Takt. Beides ist körperlich fordernd; Hebehilfen, Handschuhe, Knieschutz und eine vernünftige Arbeitstechnik sind keine Nebensache, sondern die Voraussetzung dafür, den Beruf lange auszuüben.

Zugang und Aussichten

Viele beginnen angelernt und qualifizieren sich über Kurse der Bauakademien weiter. Wer eine formale Ausbildung will, findet sie in den Bauberufen des Hochbaus; auch der Lehrabschluss im zweiten Bildungsweg ist möglich und wird von Betrieben unterstützt, weil Fachkräfte knapp sind. Hilfreich sind Planlesen, Grundkenntnisse in Statik und der sichere Umgang mit Biegeformen und Stahlsorten.

Der Arbeitsmarkt folgt der Baukonjunktur und dem Wetter: Im Winter schrumpfen die Baustellen, die Schlechtwetterregelung des Baukollektivvertrags greift. Wer dauerhaft planbar arbeiten will, schaut Richtung Fertigteilwerk oder Biegerei – dort läuft die Halle das ganze Jahr. Erkundigen Sie sich vor der Zusage nach Arbeitsbeginn, Fahrtzeiten zur Baustelle und Taggeld. Im Baugewerbe entscheidet das oft stärker über den Alltag als der Stundensatz selbst.

Eisenbieger in Zahlen

5
offene Jobs
3
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wöllersdorf
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Eisenbieger:in: der Stahl im Beton

Stahlbeton trägt nur, weil Stahl in ihm steckt – und zwar genau dort, wo die Statik ihn verlangt. Dafür sorgen Eisenbieger:innen, auch Bewehrer oder Eisenflechter genannt. Nach Bewehrungsplan und Biegeliste werden Stäbe abgelängt, gebogen, Bügel geformt, Matten zugeschnitten. Auf der Baustelle wird die Bewehrung eingebaut, verrödelt, mit Abstandhaltern auf die richtige Überdeckung gebracht, Übergreifungen werden eingehalten, Aussparungen freigehalten. Dann kommt die Freigabe, dann der Beton, und danach sieht niemand mehr, was Sie getan haben.

Gearbeitet wird an zwei sehr unterschiedlichen Orten. In der Biegerei läuft die Produktion mit Maschinen, geschnitten und gebogen wird nach Liste, kommissioniert für einzelne Bauteile. Auf der Baustelle bestimmen Witterung, Kran und Bauablauf den Takt. Beides ist körperlich fordernd; Hebehilfen, Handschuhe, Knieschutz und eine vernünftige Arbeitstechnik sind keine Nebensache, sondern die Voraussetzung dafür, den Beruf lange auszuüben.

Zugang und Aussichten

Viele beginnen angelernt und qualifizieren sich über Kurse der Bauakademien weiter. Wer eine formale Ausbildung will, findet sie in den Bauberufen des Hochbaus; auch der Lehrabschluss im zweiten Bildungsweg ist möglich und wird von Betrieben unterstützt, weil Fachkräfte knapp sind. Hilfreich sind Planlesen, Grundkenntnisse in Statik und der sichere Umgang mit Biegeformen und Stahlsorten.

Der Arbeitsmarkt folgt der Baukonjunktur und dem Wetter: Im Winter schrumpfen die Baustellen, die Schlechtwetterregelung des Baukollektivvertrags greift. Wer dauerhaft planbar arbeiten will, schaut Richtung Fertigteilwerk oder Biegerei – dort läuft die Halle das ganze Jahr. Erkundigen Sie sich vor der Zusage nach Arbeitsbeginn, Fahrtzeiten zur Baustelle und Taggeld. Im Baugewerbe entscheidet das oft stärker über den Alltag als der Stundensatz selbst.

Eisenbieger in Zahlen

5
offene Jobs
3
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wöllersdorf
stärkster Standort
Beliebte Städte