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3 Elektronik Entwickler Jobs
Vollzeitstelle als Power Electronics Engineer bei AIT in Wien für Mittelspannungs- und Hochleistungs-Leistungselektronik, Konverterdesign, Simulation, Systemintegration, Tests und…
Elektronik Entwickler (w|m|x) für Schaltkreise, Mikrocontroller-Schaltungen, Embedded Programming, Prototypen und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
Vollzeitstelle als Hardware Entwickler:in im Raum Mistelbach bei Wels mit Fokus auf Schaltpläne, Leiterplattenlayouts, EAGLE, Leistungs- und Steuerungselektronik, EMV-Prüfungen…
tecAI
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Was Elektronik Entwickler den ganzen Tag machen
Am Anfang steht fast immer eine Anforderung: Eine Baugruppe soll kleiner werden, weniger Strom ziehen oder in einer Umgebung funktionieren, in der es staubt, rüttelt und heiß wird. Von dort aus entsteht ein Schaltplan, dann das Layout der Leiterplatte, schließlich der erste Prototyp – und der tut, ehrlich gesagt, selten auf Anhieb, was er soll. Genau dieses Suchen zwischen Messgerät, Datenblatt und Lötkolben ist der Kern des Berufs. Sie entwickeln Hardware, oft eng verzahnt mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Firmware, und Sie begleiten eine Schaltung von der Idee bis in die Serienfertigung.
Simulieren, messen, überarbeiten. Manchmal eine ganze Woche für einen einzigen Störungspegel, der partout nicht unter den Grenzwert will. EMV, Signalintegrität, Wärmeableitung – solche Themen klingen trocken, entscheiden aber darüber, ob ein Produkt die Zulassung besteht oder in der Schublade landet.
Wie Sie hineinkommen und was zählt
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik oder Mechatronik, an der FH ebenso wie an der TU. Aber nicht nur. Wer eine HTL für Elektronik oder Nachrichtentechnik abgeschlossen hat und früh in die Praxis geht, sammelt handfeste Erfahrung, die im Labor Gold wert ist. Beides trägt.
Gefragt sind sichere Grundlagen in analoger und digitaler Schaltungstechnik, Routine mit ECAD-Werkzeugen wie Altium oder KiCad und die Bereitschaft, sich in Mikrocontroller und ein bisschen C hineinzudenken. Und die stille Fähigkeit, ein Problem einzukreisen, statt wild Bauteile zu tauschen. Können Sie an einem hartnäckigen Fehler dranbleiben, ohne die Geduld zu verlieren? Das merkt man den guten Entwicklern an.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Halbleiterhäuser und Sensorik in der Steiermark und in Kärnten, Automatisierungs- und Antriebstechnik, Medizingerätebau, Bahn- und Automotive-Zulieferer, dazu kleinere Ingenieurbüros, in denen Sie ein Produkt fast allein durchziehen. Der Schritt in Richtung Teamleitung oder Spezialistenlaufbahn steht Ihnen mit den Jahren offen – je nachdem, ob Sie lieber führen oder tief in der Technik bleiben wollen.
Was Elektronik Entwickler den ganzen Tag machen
Am Anfang steht fast immer eine Anforderung: Eine Baugruppe soll kleiner werden, weniger Strom ziehen oder in einer Umgebung funktionieren, in der es staubt, rüttelt und heiß wird. Von dort aus entsteht ein Schaltplan, dann das Layout der Leiterplatte, schließlich der erste Prototyp – und der tut, ehrlich gesagt, selten auf Anhieb, was er soll. Genau dieses Suchen zwischen Messgerät, Datenblatt und Lötkolben ist der Kern des Berufs. Sie entwickeln Hardware, oft eng verzahnt mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Firmware, und Sie begleiten eine Schaltung von der Idee bis in die Serienfertigung.
Simulieren, messen, überarbeiten. Manchmal eine ganze Woche für einen einzigen Störungspegel, der partout nicht unter den Grenzwert will. EMV, Signalintegrität, Wärmeableitung – solche Themen klingen trocken, entscheiden aber darüber, ob ein Produkt die Zulassung besteht oder in der Schublade landet.
Wie Sie hineinkommen und was zählt
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik oder Mechatronik, an der FH ebenso wie an der TU. Aber nicht nur. Wer eine HTL für Elektronik oder Nachrichtentechnik abgeschlossen hat und früh in die Praxis geht, sammelt handfeste Erfahrung, die im Labor Gold wert ist. Beides trägt.
Gefragt sind sichere Grundlagen in analoger und digitaler Schaltungstechnik, Routine mit ECAD-Werkzeugen wie Altium oder KiCad und die Bereitschaft, sich in Mikrocontroller und ein bisschen C hineinzudenken. Und die stille Fähigkeit, ein Problem einzukreisen, statt wild Bauteile zu tauschen. Können Sie an einem hartnäckigen Fehler dranbleiben, ohne die Geduld zu verlieren? Das merkt man den guten Entwicklern an.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Halbleiterhäuser und Sensorik in der Steiermark und in Kärnten, Automatisierungs- und Antriebstechnik, Medizingerätebau, Bahn- und Automotive-Zulieferer, dazu kleinere Ingenieurbüros, in denen Sie ein Produkt fast allein durchziehen. Der Schritt in Richtung Teamleitung oder Spezialistenlaufbahn steht Ihnen mit den Jahren offen – je nachdem, ob Sie lieber führen oder tief in der Technik bleiben wollen.
