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1 Embedded Software Ingenieur Job
Aufgaben Als Werktstudent im Bereich Embedded Systems unterstützt du unser Team bei der Entwicklung und Verifikation moderner Steuerungssysteme. Dabei übernimmst du insbesondere…
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was Embedded Software Ingenieur:innen wirklich tun
Der Code, den Sie hier schreiben, läuft nicht auf einem Bildschirm, sondern in einer Waschmaschine, einem Herzschrittmacher oder der Motorsteuerung eines Lkw. Embedded bedeutet: eingebettet, mittendrin in der Hardware. Und das verändert alles. Speicher ist knapp, die Rechenleistung überschaubar, und wenn Ihre Firmware abstürzt, gibt es keinen Neustart per Mausklick – manchmal steht dann eine ganze Fertigungsstraße still.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Mal sitzen Sie stundenlang am Debugger und jagen einen Fehler, der nur bei minus zwanzig Grad auftritt. Mal diskutieren Sie mit den Elektronikentwickler:innen, warum der neue Sensor über I2C einfach nicht sauber antwortet. C und C++ bilden nach wie vor das Fundament, dazu kommen Kenntnisse in Mikrocontroller-Architekturen, Echtzeitbetriebssysteme und ein Gespür dafür, wie sich Software und Schaltung gegenseitig bedingen. Oszilloskop inklusive.
Und der Weg dorthin? Meist über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik – aber längst nicht nur. Viele kommen aus der klassischen Softwareentwicklung und tasten sich an die Hardware heran, andere über eine HTL und jahrelange Praxis. Wichtiger als der Titel auf dem Zeugnis ist, dass Sie Datenblätter lesen können, ohne zu verzweifeln, und dass Sie Freude daran haben, wenn eine LED zum ersten Mal genau so blinkt, wie Sie es programmiert haben.
Wer sich weiterentwickeln möchte, wächst oft Richtung Systemarchitektur, Funktionale Sicherheit oder Teamleitung. Spezialisierung lohnt sich, gerade bei sicherheitskritischen Anwendungen, wo Normen wie ISO 26262 den Takt vorgeben.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich über viele Branchen verstreut. Automobilzulieferer und Halbleiterhersteller gehören dazu, ebenso die Medizintechnik, der Anlagenbau, die Bahnindustrie und eine überraschend lebendige Landschaft an kleineren Ingenieurbüros und Hidden Champions in den Bundesländern. Kein Wunder eigentlich – überall dort, wo etwas gesteuert, gemessen oder geregelt wird, braucht es Menschen, die der Hardware das Denken beibringen.
Embedded Software Ingenieur in Zahlen
Was Embedded Software Ingenieur:innen wirklich tun
Der Code, den Sie hier schreiben, läuft nicht auf einem Bildschirm, sondern in einer Waschmaschine, einem Herzschrittmacher oder der Motorsteuerung eines Lkw. Embedded bedeutet: eingebettet, mittendrin in der Hardware. Und das verändert alles. Speicher ist knapp, die Rechenleistung überschaubar, und wenn Ihre Firmware abstürzt, gibt es keinen Neustart per Mausklick – manchmal steht dann eine ganze Fertigungsstraße still.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Mal sitzen Sie stundenlang am Debugger und jagen einen Fehler, der nur bei minus zwanzig Grad auftritt. Mal diskutieren Sie mit den Elektronikentwickler:innen, warum der neue Sensor über I2C einfach nicht sauber antwortet. C und C++ bilden nach wie vor das Fundament, dazu kommen Kenntnisse in Mikrocontroller-Architekturen, Echtzeitbetriebssysteme und ein Gespür dafür, wie sich Software und Schaltung gegenseitig bedingen. Oszilloskop inklusive.
Und der Weg dorthin? Meist über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik – aber längst nicht nur. Viele kommen aus der klassischen Softwareentwicklung und tasten sich an die Hardware heran, andere über eine HTL und jahrelange Praxis. Wichtiger als der Titel auf dem Zeugnis ist, dass Sie Datenblätter lesen können, ohne zu verzweifeln, und dass Sie Freude daran haben, wenn eine LED zum ersten Mal genau so blinkt, wie Sie es programmiert haben.
Wer sich weiterentwickeln möchte, wächst oft Richtung Systemarchitektur, Funktionale Sicherheit oder Teamleitung. Spezialisierung lohnt sich, gerade bei sicherheitskritischen Anwendungen, wo Normen wie ISO 26262 den Takt vorgeben.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich über viele Branchen verstreut. Automobilzulieferer und Halbleiterhersteller gehören dazu, ebenso die Medizintechnik, der Anlagenbau, die Bahnindustrie und eine überraschend lebendige Landschaft an kleineren Ingenieurbüros und Hidden Champions in den Bundesländern. Kein Wunder eigentlich – überall dort, wo etwas gesteuert, gemessen oder geregelt wird, braucht es Menschen, die der Hardware das Denken beibringen.