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7 Erdbau Jobs

Technische Vollzeitstelle in Wien für Wartung und Reparatur von Fahrzeugaufbauten, Abrollkippern und Hydraulikkomponenten.

Tätigkeiten In dieser Position sollten Sie einen sicheren und routinierten Umgang mit Baumaschinen mitbringen. Ihr Aufgabenbereich liegt vorwiegend im Straßenbau, Errichtung von…

Zu Ihren Aufgaben zählen Erdbau- und Abbrucharbeiten mit Baggern bis zu 15 Tonnen. Sie sind verantwortlich für den sicheren Transport sowie das fachgerechte Beladen von LKWs unter…

Anforderungen unserer Kundinnen und Kunden hinaus. Jetzt anfragen! ZIEGEL. MODUL. TECHNIK. WALLMENT – die innovative Ziegelfertigwand aus Österreich für Ihr massives…

ETZI-Erdbau GmbH sucht einen LKW-Fahrer Ladekran (m/w/d) in Ried im Traunkreis für Transportfahrten und Ladekranarbeiten in Vollzeit.

Wir bieten exklusive Mitarbeiterrabatte bei über 600 Anbietern aus unterschiedlichsten Bereichen (Freizeit, Reisen, Technik, Mode…) Deine Arbeitsbekleidung stellen wir dir…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Bauleiter Erdbau & Abbruch (m/w/d)

Aufgabenbereich Eigenständige Abwicklung der Baustellen in Wien und Umgebung Sicherstellung des fachgerechten und wirtschaftlichen Baustellenablaufs Planung der Baustellenlogistik und Baustellenabwicklung Kalkulation ink …

WienVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Erdbau beginnt dort, wo noch nichts steht. Bevor ein Fundament gegossen, eine Straße trassiert oder ein Kanal verlegt wird, muss das Gelände stimmen: Boden abtragen, verdichten, profilieren, Gräben ausheben. Klingt bodenständig, ist es auch – und gleichzeitig steckt darin mehr Technik, als viele vermuten. Wer heute im Erdbau arbeitet, bewegt selten nur Erde. Man liest Vermessungsdaten, hält Höhen und Neigungen millimetergenau ein und steuert Bagger, die per GPS und 3D-Modell halb von selbst dem Sollprofil folgen.

Die Aufgaben reichen weit. Baggerführer:innen und Baumaschinistinnen sitzen an der Maschine, Poliere und Bauleiter koordinieren Massen, Termine und Subunternehmer, dazu kommen Vermessungstechnik, Bodenmechanik und die ganze Logistik rund um Aushub und Deponie. Und die Verantwortung? Ein falsch gesetzter Hang oder eine unzureichend verdichtete Schicht rächt sich später teuer.

Einstieg, Ausbildung und wer Sie sucht

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Tiefbauer oder zur Baumaschinentechnikerin, oft ergänzt um den Bagger- und Ladeschein sowie Kranberechtigungen. Für die planende und leitende Seite bringen HTL-Absolvent:innen aus Bautechnik oder Bauingenieur:innen von der FH und Uni das nötige Rüstzeug mit. Gefragt sind räumliches Vorstellungsvermögen, ein Gespür für Böden und Wetter, Grundverständnis für Maschinensteuerung – und die Bereitschaft, früh anzufangen und bei jedem Wetter draußen zu sein.

Beschäftigung finden Sie bei Tiefbau- und Straßenbauunternehmen, bei Baumaschinenverleihern, kommunalen Bauhöfen und den großen Infrastrukturbetreibern des Landes. Auch spezialisierte Betriebe für Spezialtiefbau, Deponiebau oder Leitungsbau suchen laufend Leute mit Praxis am Gerät. Die Nachfrage schwankt saisonal, gute Maschinist:innen und erfahrene Poliere aber bleiben rar.

Was den Beruf trägt, ist das Sichtbare am Ende des Tages. Kein Meeting, keine Präsentation – sondern ein fertig planierter Untergrund, auf dem morgen die nächste Kolonne aufbaut. Für viele genau der Reiz. Der Fortschritt lässt sich an dem messen, was vorher noch Wildwuchs, Fels oder Schlamm war.

Erdbau in Zahlen

7
offene Jobs
6
Arbeitgeber
21
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Erdbau beginnt dort, wo noch nichts steht. Bevor ein Fundament gegossen, eine Straße trassiert oder ein Kanal verlegt wird, muss das Gelände stimmen: Boden abtragen, verdichten, profilieren, Gräben ausheben. Klingt bodenständig, ist es auch – und gleichzeitig steckt darin mehr Technik, als viele vermuten. Wer heute im Erdbau arbeitet, bewegt selten nur Erde. Man liest Vermessungsdaten, hält Höhen und Neigungen millimetergenau ein und steuert Bagger, die per GPS und 3D-Modell halb von selbst dem Sollprofil folgen.

Die Aufgaben reichen weit. Baggerführer:innen und Baumaschinistinnen sitzen an der Maschine, Poliere und Bauleiter koordinieren Massen, Termine und Subunternehmer, dazu kommen Vermessungstechnik, Bodenmechanik und die ganze Logistik rund um Aushub und Deponie. Und die Verantwortung? Ein falsch gesetzter Hang oder eine unzureichend verdichtete Schicht rächt sich später teuer.

Einstieg, Ausbildung und wer Sie sucht

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Tiefbauer oder zur Baumaschinentechnikerin, oft ergänzt um den Bagger- und Ladeschein sowie Kranberechtigungen. Für die planende und leitende Seite bringen HTL-Absolvent:innen aus Bautechnik oder Bauingenieur:innen von der FH und Uni das nötige Rüstzeug mit. Gefragt sind räumliches Vorstellungsvermögen, ein Gespür für Böden und Wetter, Grundverständnis für Maschinensteuerung – und die Bereitschaft, früh anzufangen und bei jedem Wetter draußen zu sein.

Beschäftigung finden Sie bei Tiefbau- und Straßenbauunternehmen, bei Baumaschinenverleihern, kommunalen Bauhöfen und den großen Infrastrukturbetreibern des Landes. Auch spezialisierte Betriebe für Spezialtiefbau, Deponiebau oder Leitungsbau suchen laufend Leute mit Praxis am Gerät. Die Nachfrage schwankt saisonal, gute Maschinist:innen und erfahrene Poliere aber bleiben rar.

Was den Beruf trägt, ist das Sichtbare am Ende des Tages. Kein Meeting, keine Präsentation – sondern ein fertig planierter Untergrund, auf dem morgen die nächste Kolonne aufbaut. Für viele genau der Reiz. Der Fortschritt lässt sich an dem messen, was vorher noch Wildwuchs, Fels oder Schlamm war.

Erdbau in Zahlen

7
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