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9 Fahrzeugbauer Jobs
Stand 06.11.2026: 9 offene Stellen für Fahrzeugbauer.
Aufgaben: Du führst Schweiß‑, Reparatur‑ und Instandhaltungsarbeiten an Aufliegern, Aufbauten und Fahrzeugkomponenten durch Du setzt Umbauten, Verstärkungen und technische…
Auto Esthofer TeamJobs Wir sind immer wieder auf der Suche nach motivierten und qualifizierten Mitarbeitern. Starten Sie Ihre Karriere bei Auto Esthofer Team und werden Sie Teil…
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Aufgaben: Montagearbeiten Warenübernahme Was Sie auszeichnet: Teamfähig Engagement Zuverlässigkeit Selbstständigkeit Flexibilität und die Bereitschaft zu Überstunden Auf Sie…
Lehrlingsausbildung bei Kässbohrer in Eugendorf in technischen und kaufmännischen Lehrberufen mit Berufsschule, Weiterbildungen, Benefits und Lehre mit Matura.
Aufgabengebiet Durchführung von Reparatur- und Wartungsarbeiten am Fahrwerksystem Wartung und Instandsetzung an ABS-/EBS-Systemen und Fahrzeugelektronik Mitwirkung bei der…
Fahrzeugmonteur für die Montage und Endmontage von Nutzfahrzeugen bei Berger Ecotrail in Radfeld.
Vollzeitstelle im Nutzfahrzeugbau im Raum Vöcklabruck: Montage, Metallbearbeitung und Hydraulik. Bruttomonatsentgelt ab 3.480 Euro mit Bereitschaft zur Überzahlung.
Vollzeitstelle als Mechaniker_in für Fahrzeugumbau und Nutzfahrzeugtechnik in Trumau mit EUR 3.800 Monatsbruttogehalt.
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Was Fahrzeugbauer:innen wirklich machen
Vergessen Sie das Bild vom Schrauber in der Autowerkstatt. Fahrzeugbauer:innen bauen, montieren und reparieren Aufbauten – Anhänger, Auflieger, Kipper, Kofferaufbauten, manchmal auch Spezialfahrzeuge für die Feuerwehr oder den Kommunaldienst. Da wird geschweißt, gekantet, verschraubt, hydraulische Systeme werden verlegt, Bremsanlagen geprüft. Die Bandbreite ist groß. Und genau das macht den Reiz aus: Kaum ein Auftrag gleicht dem nächsten, weil viele Aufbauten auf den Kundenwunsch zugeschnitten entstehen.
Der klassische Weg führt über eine Lehre. In Österreich dauert die Ausbildung zum Fahrzeugbautechniker beziehungsweise zur Fahrzeugbautechnikerin dreieinhalb Jahre, oft mit einem Schwerpunkt wie Karosserie- oder Nutzfahrzeugtechnik. Wer schon in einem verwandten Metallberuf gelernt hat, steigt manchmal quer ein. Meister:innenprüfung, Werkmeisterschule, später eventuell eine Spezialisierung Richtung Prüftechnik oder Konstruktion – nach oben ist selten früh Schluss.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Handwerkliches Geschick, klar. Aber eben nicht nur. Technisches Verständnis für Elektrik und Hydraulik gewinnt an Gewicht, seit moderne Nutzfahrzeuge voller Sensorik und Steuergeräte stecken. Sie sollten Zeichnungen lesen können, sauber arbeiten, und mit den einschlägigen Sicherheits- und Zulassungsvorschriften umgehen. Schweißprüfungen sind in vielen Betrieben ein echter Pluspunkt. Genauigkeit zahlt sich hier doppelt aus – ein schlecht gesetzter Rahmen fällt spätestens bei der Begutachtung auf.
Und wo landet man damit? Typische Arbeitgeber sind Aufbauhersteller und Anhängerbauer, Nutzfahrzeugwerkstätten, Karosseriebauunternehmen, dazu Zulieferer und größere Fuhrparkbetriebe mit eigener Instandhaltung. Vieles davon sitzt in mittelständischen Strukturen, häufig familiengeführt, teils schon über Generationen. Auch Sonderfahrzeugbauer für Rettung, Landwirtschaft oder Bergbau suchen regelmäßig Fachkräfte. Manche Betriebe bilden selbst aus und übernehmen ihren Nachwuchs gleich weiter. Wenn Sie gern etwas in der Hand haben, das nach Feierabend fertig auf dem Hof steht – dann könnte das passen.
Fahrzeugbauer in Zahlen
Was Fahrzeugbauer:innen wirklich machen
Vergessen Sie das Bild vom Schrauber in der Autowerkstatt. Fahrzeugbauer:innen bauen, montieren und reparieren Aufbauten – Anhänger, Auflieger, Kipper, Kofferaufbauten, manchmal auch Spezialfahrzeuge für die Feuerwehr oder den Kommunaldienst. Da wird geschweißt, gekantet, verschraubt, hydraulische Systeme werden verlegt, Bremsanlagen geprüft. Die Bandbreite ist groß. Und genau das macht den Reiz aus: Kaum ein Auftrag gleicht dem nächsten, weil viele Aufbauten auf den Kundenwunsch zugeschnitten entstehen.
Der klassische Weg führt über eine Lehre. In Österreich dauert die Ausbildung zum Fahrzeugbautechniker beziehungsweise zur Fahrzeugbautechnikerin dreieinhalb Jahre, oft mit einem Schwerpunkt wie Karosserie- oder Nutzfahrzeugtechnik. Wer schon in einem verwandten Metallberuf gelernt hat, steigt manchmal quer ein. Meister:innenprüfung, Werkmeisterschule, später eventuell eine Spezialisierung Richtung Prüftechnik oder Konstruktion – nach oben ist selten früh Schluss.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Handwerkliches Geschick, klar. Aber eben nicht nur. Technisches Verständnis für Elektrik und Hydraulik gewinnt an Gewicht, seit moderne Nutzfahrzeuge voller Sensorik und Steuergeräte stecken. Sie sollten Zeichnungen lesen können, sauber arbeiten, und mit den einschlägigen Sicherheits- und Zulassungsvorschriften umgehen. Schweißprüfungen sind in vielen Betrieben ein echter Pluspunkt. Genauigkeit zahlt sich hier doppelt aus – ein schlecht gesetzter Rahmen fällt spätestens bei der Begutachtung auf.
Und wo landet man damit? Typische Arbeitgeber sind Aufbauhersteller und Anhängerbauer, Nutzfahrzeugwerkstätten, Karosseriebauunternehmen, dazu Zulieferer und größere Fuhrparkbetriebe mit eigener Instandhaltung. Vieles davon sitzt in mittelständischen Strukturen, häufig familiengeführt, teils schon über Generationen. Auch Sonderfahrzeugbauer für Rettung, Landwirtschaft oder Bergbau suchen regelmäßig Fachkräfte. Manche Betriebe bilden selbst aus und übernehmen ihren Nachwuchs gleich weiter. Wenn Sie gern etwas in der Hand haben, das nach Feierabend fertig auf dem Hof steht – dann könnte das passen.