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13 Fassadenbau Jobs
Senior Projektleitung im Fassadenbau für komplexe nationale und internationale Großprojekte in Klagenfurt.
Produktionsmitarbeiter für Fenster- und Glasfassadenbau mit handwerklichem Geschick und Erfahrung im Montage-, Service- oder Produktionsbereich.
Produktionsmitarbeiter für Fenster- und Glasfassadenbau in der Fertigung von Holz- und Holz-Alu-Elementen.
Aufgabengebiet: Aufrichten hochwertiger Holz- und Fassadenkonstruktionen sowie Fertigung von Dach- und Wandelementen in der gesamten Bodensee-Region (D-A-CH) Das bringst du mit…
Techniker:in für Konstruktion und Entwicklung mit fundierter technischer Ausbildung, CAD-Kenntnissen und Erfahrung im Metall- oder Fassadenbau.
Aufgaben bei uns im Team: Eigenständige Erstellung von Angebotskalkulationen für Aluminium‑Gesamtsystemlösungen sowie für hochwertige Brandschutzprodukte Sorgfältige Analyse und…
Projektleitung für anspruchsvolle Metallbau-, Glasbau- und Fassadenbauprojekte in Linz bei Wastler Metallbau GmbH.
Vollzeitstelle im Holzbau für Sanierung, Gebäudehülle, Fassaden und Instandsetzung bei Genböck Haus in Oberösterreich.
Gesucht wird ein Bauleiter (m/w/d) für Fassaden, WDVS und Putz in Krems in Vollzeit.
Qualifikation Erfahrung im Metall-, Stahl- oder Fassadenbau von Vorteil Sicherer Umgang mit CAD-Programmen (z. B. AutoCAD oder vergleichbar) Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen Selbstständige, str …
Mitarbeiter für Stanz- und Nibbelmaschinen, Bauteilfertigung und Qualitätskontrolle im 2-Schichtbetrieb im Raum Attnang-Puchheim.
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Fassadenbau: mehr als nur die Hülle des Gebäudes
Eine Fassade schützt, dämmt, prägt das Erscheinungsbild – und ist heute ein hochtechnisches Bauteil. Wer im Fassadenbau arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Statik, Bauphysik und Handwerk. Vorgehängte hinterlüftete Fassaden, Wärmedämmverbundsysteme, Pfosten-Riegel-Konstruktionen aus Aluminium oder Glas: Die Bandbreite ist groß. Und die Anforderungen an Dichtheit, Energieeffizienz und Brandschutz steigen von Jahr zu Jahr.
Zum Berufsalltag gehört weit mehr als das Montieren vor Ort. Fachkräfte planen Unterkonstruktionen, rechnen Windlasten und Verankerungen durch, koordinieren Gewerke, prüfen Anschlussdetails an Fenster und Dach. Bei größeren Objekten sitzt man auch am CAD-Arbeitsplatz und erstellt Werk- und Montagepläne. Draußen dann die andere Seite: Gerüst, Wetter, Höhe, Millimeterarbeit an der Kante.
Der Einstieg gelingt über verschiedene Wege. Klassisch über eine Lehre – etwa als Spengler:in, Metallbautechniker:in oder im Bereich Fenster- und Fassadenbau. Wer lieber planend arbeitet, kommt über eine HTL für Bautechnik oder Maschinenbau, teils auch über ein FH-Studium in Bauingenieurwesen. Von der Montagekraft zum Vorarbeiter, weiter zum Bauleiter oder in die Arbeitsvorbereitung: nach oben ist einiges offen.
Was Arbeitgeber suchen
Technisches Verständnis versteht sich fast von selbst. Darüber hinaus zählen Kenntnisse in Bauphysik und Normen, ein sicherer Umgang mit Zeichnungen und, je nach Position, mit Statiksoftware oder CAD. Sorgfalt bei Detaillösungen ist im Fassadenbau kein netter Zusatz – ein schlecht ausgeführter Anschluss rächt sich später mit Feuchteschäden. Und weil selten jemand allein an der Fassade steht: Sie sollten mit anderen Gewerken reden können, ohne dass es hakt.
Wo landet man damit? Bei spezialisierten Fassadenbaubetrieben, bei Metallbau- und Spenglereiunternehmen, in der Bauindustrie, bei Systemherstellern für Aluminium- und Glasfassaden. Auch Ingenieurbüros und Generalunternehmer stellen Leute mit diesem Profil ein. Ob Sanierung eines Altbaus oder gläserner Neubau im Zentrum – gefragt sind Fachkräfte praktisch in jeder Region Österreichs, und der Bedarf an energetischer Ertüchtigung dürfte das kaum kleiner machen.
Fassadenbau in Zahlen
Fassadenbau: mehr als nur die Hülle des Gebäudes
Eine Fassade schützt, dämmt, prägt das Erscheinungsbild – und ist heute ein hochtechnisches Bauteil. Wer im Fassadenbau arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Statik, Bauphysik und Handwerk. Vorgehängte hinterlüftete Fassaden, Wärmedämmverbundsysteme, Pfosten-Riegel-Konstruktionen aus Aluminium oder Glas: Die Bandbreite ist groß. Und die Anforderungen an Dichtheit, Energieeffizienz und Brandschutz steigen von Jahr zu Jahr.
Zum Berufsalltag gehört weit mehr als das Montieren vor Ort. Fachkräfte planen Unterkonstruktionen, rechnen Windlasten und Verankerungen durch, koordinieren Gewerke, prüfen Anschlussdetails an Fenster und Dach. Bei größeren Objekten sitzt man auch am CAD-Arbeitsplatz und erstellt Werk- und Montagepläne. Draußen dann die andere Seite: Gerüst, Wetter, Höhe, Millimeterarbeit an der Kante.
Der Einstieg gelingt über verschiedene Wege. Klassisch über eine Lehre – etwa als Spengler:in, Metallbautechniker:in oder im Bereich Fenster- und Fassadenbau. Wer lieber planend arbeitet, kommt über eine HTL für Bautechnik oder Maschinenbau, teils auch über ein FH-Studium in Bauingenieurwesen. Von der Montagekraft zum Vorarbeiter, weiter zum Bauleiter oder in die Arbeitsvorbereitung: nach oben ist einiges offen.
Was Arbeitgeber suchen
Technisches Verständnis versteht sich fast von selbst. Darüber hinaus zählen Kenntnisse in Bauphysik und Normen, ein sicherer Umgang mit Zeichnungen und, je nach Position, mit Statiksoftware oder CAD. Sorgfalt bei Detaillösungen ist im Fassadenbau kein netter Zusatz – ein schlecht ausgeführter Anschluss rächt sich später mit Feuchteschäden. Und weil selten jemand allein an der Fassade steht: Sie sollten mit anderen Gewerken reden können, ohne dass es hakt.
Wo landet man damit? Bei spezialisierten Fassadenbaubetrieben, bei Metallbau- und Spenglereiunternehmen, in der Bauindustrie, bei Systemherstellern für Aluminium- und Glasfassaden. Auch Ingenieurbüros und Generalunternehmer stellen Leute mit diesem Profil ein. Ob Sanierung eines Altbaus oder gläserner Neubau im Zentrum – gefragt sind Fachkräfte praktisch in jeder Region Österreichs, und der Bedarf an energetischer Ertüchtigung dürfte das kaum kleiner machen.

