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1 Fertigungskonstrukteur Job
Stand 05.11.2026: 1 offene Stelle für Fertigungskonstrukteur.
Konstruktion technischer Produkte und Spezialanfertigungen mit Solid Works in Zeiselmauer. Vollzeit, 38,5 Stunden pro Woche; KV-Mindestgehalt ca. 3.000 Euro brutto mit…
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Was ein Fertigungskonstrukteur wirklich macht
Zwischen der ersten Idee und dem Bauteil, das später vom Band läuft, steht jemand, der beides zusammendenkt: die Form und die Herstellbarkeit. Genau hier arbeiten Sie als Fertigungskonstrukteur:in. Sie nehmen Entwürfe, Lastenhefte, manchmal auch nur eine grobe Skizze aus der Entwicklung – und übersetzen das in fertigungsgerechte 3D-Modelle und Zeichnungen, die eine Werkstatt tatsächlich umsetzen kann. Toleranzen, Materialauswahl, Werkzeugwege, Kosten. Alles hängt an Ihren Entscheidungen.
Der Alltag? Selten geradlinig. Ein Vormittag am CAD-System, dann ein Abstimmungstermin mit der Arbeitsvorbereitung, weil sich ein Radius so nicht fräsen lässt. Sie prüfen Freigaben, pflegen Stücklisten, dokumentieren Änderungen im PDM-System. Und immer wieder diese eine Frage im Hinterkopf: Geht das günstiger, ohne dass die Funktion leidet? Wer gern tüftelt und trotzdem den Blick fürs Praktische behält, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine HTL für Maschinenbau oder ein Studium in Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Aber nicht der einzige. Auch als technische:r Zeichner:in oder Konstruktionstechniker:in mit Berufserfahrung und Weiterbildung kommen Sie in dieses Feld hinein – der Umstieg aus der Werkstatt in die Konstruktion ist in Österreich durchaus verbreitet. Gefragt sind solide CAD-Kenntnisse, etwa in SolidWorks, Creo, Inventor oder CATIA, ein Gespür für Fertigungsverfahren und die Fähigkeit, technische Zeichnungen normgerecht auszuarbeiten.
Was viele unterschätzen: Kommunikation zählt genauso. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, Produktion und Einkauf, übersetzen zwischen Menschen, die dieselbe Sache sehr unterschiedlich sehen.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die heimische Industrie – im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobilzulieferern, in der Metallverarbeitung, im Sondermaschinenbau und bei Herstellern von Antriebs- und Fördertechnik. Vom mittelständischen Familienbetrieb im Industrieviertel bis zum international aufgestellten Konzern in der Steiermark oder Oberösterreich ist die Bandbreite groß. Und mit ein paar Jahren Erfahrung stehen Ihnen Wege in die Projektleitung, ins Konstruktionsmanagement oder in die technische Spezialisierung offen.
Fertigungskonstrukteur in Zahlen
Was ein Fertigungskonstrukteur wirklich macht
Zwischen der ersten Idee und dem Bauteil, das später vom Band läuft, steht jemand, der beides zusammendenkt: die Form und die Herstellbarkeit. Genau hier arbeiten Sie als Fertigungskonstrukteur:in. Sie nehmen Entwürfe, Lastenhefte, manchmal auch nur eine grobe Skizze aus der Entwicklung – und übersetzen das in fertigungsgerechte 3D-Modelle und Zeichnungen, die eine Werkstatt tatsächlich umsetzen kann. Toleranzen, Materialauswahl, Werkzeugwege, Kosten. Alles hängt an Ihren Entscheidungen.
Der Alltag? Selten geradlinig. Ein Vormittag am CAD-System, dann ein Abstimmungstermin mit der Arbeitsvorbereitung, weil sich ein Radius so nicht fräsen lässt. Sie prüfen Freigaben, pflegen Stücklisten, dokumentieren Änderungen im PDM-System. Und immer wieder diese eine Frage im Hinterkopf: Geht das günstiger, ohne dass die Funktion leidet? Wer gern tüftelt und trotzdem den Blick fürs Praktische behält, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine HTL für Maschinenbau oder ein Studium in Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Aber nicht der einzige. Auch als technische:r Zeichner:in oder Konstruktionstechniker:in mit Berufserfahrung und Weiterbildung kommen Sie in dieses Feld hinein – der Umstieg aus der Werkstatt in die Konstruktion ist in Österreich durchaus verbreitet. Gefragt sind solide CAD-Kenntnisse, etwa in SolidWorks, Creo, Inventor oder CATIA, ein Gespür für Fertigungsverfahren und die Fähigkeit, technische Zeichnungen normgerecht auszuarbeiten.
Was viele unterschätzen: Kommunikation zählt genauso. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, Produktion und Einkauf, übersetzen zwischen Menschen, die dieselbe Sache sehr unterschiedlich sehen.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die heimische Industrie – im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobilzulieferern, in der Metallverarbeitung, im Sondermaschinenbau und bei Herstellern von Antriebs- und Fördertechnik. Vom mittelständischen Familienbetrieb im Industrieviertel bis zum international aufgestellten Konzern in der Steiermark oder Oberösterreich ist die Bandbreite groß. Und mit ein paar Jahren Erfahrung stehen Ihnen Wege in die Projektleitung, ins Konstruktionsmanagement oder in die technische Spezialisierung offen.