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1 Game Developer Job
AMATIC Industries GmbH sucht einen Game Developer (m/w/d) für Spieleentwicklung, Programmierung und Qualitätssicherung.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Ein Spiel läuft flüssig, reagiert präzise, fühlt sich stimmig an – und niemand denkt darüber nach, warum. Genau das ist der Job. Als Game Developer schreiben Sie den Code, der Figuren bewegt, Physik berechnet, Gegner klüger macht und ganze Welten im Hintergrund am Laufen hält. Mal arbeiten Sie an einem winzigen Detail der Kollisionsabfrage, tagelang. Mal reißen Sie ein komplettes System ein, weil es sich im Playtest einfach falsch angefühlt hat. Gameplay-Programmierung, Engine-Anbindung, Tools für das restliche Team, Optimierung für Konsole oder Mobilgerät: Das Feld ist breiter, als viele vermuten.
Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Pfad führt über ein Studium in Informatik, Medieninformatik oder einen spezialisierten Games-Studiengang, wie es sie in Österreich etwa in Wien, Salzburg oder Hagenberg gibt. Zwingend ist das nicht. Viele kommen über Eigenprojekte, Game Jams und ein Portfolio, das mehr zeigt als jedes Zeugnis. Wichtiger als der Titel auf dem Papier: Können Sie ein spielbares Ergebnis abliefern und im Team darüber reden?
Gefragt sind solide C++- oder C#-Kenntnisse, Vertrautheit mit einer Engine wie Unity oder Unreal, ein Gefühl für Mathematik – Vektoren, Matrizen, ein bisschen lineare Algebra – und Versionskontrolle mit Git. Dazu Dinge, die sich schwerer messen lassen. Geduld beim Debuggen. Die Bereitschaft, eigene Ideen wieder zu verwerfen. Wer früh Verantwortung übernimmt, wächst mit der Zeit Richtung Senior, Lead oder Technical Director.
Und die Arbeitgeber? In Österreich ist die Szene überschaubar, aber lebendig: unabhängige Indie-Studios, mittelgroße Entwickler, dazu Firmen aus Serious Games, Simulation und Trainingsanwendungen, die dieselben Fähigkeiten brauchen. Auch Werbeagenturen, VR-Anbieter und die wachsende Zahl an Cross-Reality-Projekten stellen ein. Remote-Positionen erweitern den Radius zusätzlich über die Landesgrenzen hinaus. Bevor Sie sich bewerben, ein Tipp am Rande: Zeigen Sie fertige Sachen, keine halben. Ein kleines Spiel, das läuft, sagt mehr als drei ambitionierte Fragmente.
Ein Spiel läuft flüssig, reagiert präzise, fühlt sich stimmig an – und niemand denkt darüber nach, warum. Genau das ist der Job. Als Game Developer schreiben Sie den Code, der Figuren bewegt, Physik berechnet, Gegner klüger macht und ganze Welten im Hintergrund am Laufen hält. Mal arbeiten Sie an einem winzigen Detail der Kollisionsabfrage, tagelang. Mal reißen Sie ein komplettes System ein, weil es sich im Playtest einfach falsch angefühlt hat. Gameplay-Programmierung, Engine-Anbindung, Tools für das restliche Team, Optimierung für Konsole oder Mobilgerät: Das Feld ist breiter, als viele vermuten.
Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Pfad führt über ein Studium in Informatik, Medieninformatik oder einen spezialisierten Games-Studiengang, wie es sie in Österreich etwa in Wien, Salzburg oder Hagenberg gibt. Zwingend ist das nicht. Viele kommen über Eigenprojekte, Game Jams und ein Portfolio, das mehr zeigt als jedes Zeugnis. Wichtiger als der Titel auf dem Papier: Können Sie ein spielbares Ergebnis abliefern und im Team darüber reden?
Gefragt sind solide C++- oder C#-Kenntnisse, Vertrautheit mit einer Engine wie Unity oder Unreal, ein Gefühl für Mathematik – Vektoren, Matrizen, ein bisschen lineare Algebra – und Versionskontrolle mit Git. Dazu Dinge, die sich schwerer messen lassen. Geduld beim Debuggen. Die Bereitschaft, eigene Ideen wieder zu verwerfen. Wer früh Verantwortung übernimmt, wächst mit der Zeit Richtung Senior, Lead oder Technical Director.
Und die Arbeitgeber? In Österreich ist die Szene überschaubar, aber lebendig: unabhängige Indie-Studios, mittelgroße Entwickler, dazu Firmen aus Serious Games, Simulation und Trainingsanwendungen, die dieselben Fähigkeiten brauchen. Auch Werbeagenturen, VR-Anbieter und die wachsende Zahl an Cross-Reality-Projekten stellen ein. Remote-Positionen erweitern den Radius zusätzlich über die Landesgrenzen hinaus. Bevor Sie sich bewerben, ein Tipp am Rande: Zeigen Sie fertige Sachen, keine halben. Ein kleines Spiel, das läuft, sagt mehr als drei ambitionierte Fragmente.
