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1 Hydraulikingenieur Job

Vollzeitstelle als Entwicklungsingenieur:in Fluidtechnik im Raum Laakirchen mit Fokus auf Hydraulik, Pneumatik, 3D-CAD, Sondermaschinenbau, technische Dokumentation und…

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Berufsfeld im Überblick

Wenn eine Baumaschine tonnenschwere Lasten hebt, ohne zu ruckeln, steckt dahinter jemand, der Druck, Volumenstrom und Dichtungen zusammengedacht hat. Genau das ist Ihr Terrain als Hydraulikingenieur:in. Sie legen Systeme aus, in denen Flüssigkeit Kräfte überträgt – vom Zylinder im Bagger über Pressen in der Umformtechnik bis zur Wasserkraft, wo Turbinen und Wehranlagen gesteuert werden wollen. Auslegen, berechnen, simulieren. Und dann prüfen, ob das im Feld auch hält, was das Modell verspricht.

Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch und Halle. Mal sitzen Sie an CFD-Simulationen oder dimensionieren Pumpen und Ventile, mal stehen Sie am Prüfstand und suchen die Leckage, die kein Datenblatt vorhergesagt hat. Dazu kommt Abstimmung: mit der Konstruktion, mit dem Einkauf, mit Kolleg:innen aus der Elektrotechnik, weil moderne Anlagen längst hydraulisch und elektronisch geregelt werden.

Wie kommt man da rein?

Meist über ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik oder der Verfahrenstechnik – an einer TU oder FH. Fluidtechnik ist selten ein eigener Studiengang, eher eine Vertiefung, die Sie sich über Wahlfächer, eine Abschlussarbeit oder die ersten Berufsjahre aneignen. Auch der Weg über eine technische Lehre mit anschließender HTL und berufsbegleitendem Studium ist in Österreich gut ausgetreten. Kein untypischer Einstieg.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Strömungsmechanik und Thermodynamik, Sicherheit im Umgang mit CAD und Simulationswerkzeugen, und ein Gespür dafür, wann eine Rechnung nicht mehr zur Realität passt. Normen sollten Sie nicht scheuen. Englisch ohnehin, weil vieles international eingekauft und dokumentiert wird.

Arbeitgeber finden sich breiter gestreut, als viele vermuten. Hersteller von Bau-, Land- und Kommunalmaschinen. Anlagenbauer und Zulieferer für die Automobil- und Stahlindustrie. Betreiber von Wasserkraftwerken, Ingenieurbüros, dazu Firmen, die auf Pumpen, Ventile und komplette Fluidsysteme spezialisiert sind. Wer mobil und stationär beides kann, hält sich viele Türen offen.

Hydraulikingenieur in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Laakirchen
stärkster Standort
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Top-Arbeitgeber
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Wenn eine Baumaschine tonnenschwere Lasten hebt, ohne zu ruckeln, steckt dahinter jemand, der Druck, Volumenstrom und Dichtungen zusammengedacht hat. Genau das ist Ihr Terrain als Hydraulikingenieur:in. Sie legen Systeme aus, in denen Flüssigkeit Kräfte überträgt – vom Zylinder im Bagger über Pressen in der Umformtechnik bis zur Wasserkraft, wo Turbinen und Wehranlagen gesteuert werden wollen. Auslegen, berechnen, simulieren. Und dann prüfen, ob das im Feld auch hält, was das Modell verspricht.

Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch und Halle. Mal sitzen Sie an CFD-Simulationen oder dimensionieren Pumpen und Ventile, mal stehen Sie am Prüfstand und suchen die Leckage, die kein Datenblatt vorhergesagt hat. Dazu kommt Abstimmung: mit der Konstruktion, mit dem Einkauf, mit Kolleg:innen aus der Elektrotechnik, weil moderne Anlagen längst hydraulisch und elektronisch geregelt werden.

Wie kommt man da rein?

Meist über ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik oder der Verfahrenstechnik – an einer TU oder FH. Fluidtechnik ist selten ein eigener Studiengang, eher eine Vertiefung, die Sie sich über Wahlfächer, eine Abschlussarbeit oder die ersten Berufsjahre aneignen. Auch der Weg über eine technische Lehre mit anschließender HTL und berufsbegleitendem Studium ist in Österreich gut ausgetreten. Kein untypischer Einstieg.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Strömungsmechanik und Thermodynamik, Sicherheit im Umgang mit CAD und Simulationswerkzeugen, und ein Gespür dafür, wann eine Rechnung nicht mehr zur Realität passt. Normen sollten Sie nicht scheuen. Englisch ohnehin, weil vieles international eingekauft und dokumentiert wird.

Arbeitgeber finden sich breiter gestreut, als viele vermuten. Hersteller von Bau-, Land- und Kommunalmaschinen. Anlagenbauer und Zulieferer für die Automobil- und Stahlindustrie. Betreiber von Wasserkraftwerken, Ingenieurbüros, dazu Firmen, die auf Pumpen, Ventile und komplette Fluidsysteme spezialisiert sind. Wer mobil und stationär beides kann, hält sich viele Türen offen.

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