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9 Industrie 4.0 Jobs
Aufgaben Auswahl und Einführung von Digitallösungen: Du evaluierst passende digitale Technologien und begleitest deren Auswahl und Einführung entlang des gesamten Projektzyklus –…
requirements. Development and Execution of internal Projects and Stakeholders (e.g. Harmonization of Processes in the area of DPS further rollout of established systems (e.g.…
Zu Ihren Aufgaben zählen: Sie verbinden Produktionsanlagen, Steuerungen und digitale Systeme zu einer durchgängigen Datenlandschaft und schaffen damit die Grundlage für eine…
requirements are met is EUR 53.241,02 (F/00) bzw. EUR 62.243,30 (G/00). This could rise considerably, depending on qualifications and experience. Our Pioneers at Heart receive…
Anforderungen beträgt € 3.802,93 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…
Spezialist für Automatisierung und Digitalisierung mit Fokus auf SAP-Migration, Maschinenanbindung und Industrie 4.0 im Produktionsumfeld.
Prozessingenieur (m/w/d) für Lean- und Verbesserungsprojekte in der Produktion am Standort Fürstenfeld.
Industrial Digitalization Engineer (m/w) in Linz für Sensorik, Automatisierung, C++ und industrielle Digitalisierung.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Vernetzte Maschinen, die selbst melden, wann ein Lager heiß läuft. Produktionslinien, die sich innerhalb von Minuten auf ein neues Bauteil umstellen. Industrie 4 0 klingt nach Zukunft, ist in vielen österreichischen Werkshallen aber längst Alltag – und dahinter stehen Menschen, die Sensorik, Software und Mechanik zusammendenken. Genau hier setzt Ihr Berufsbild an.
Als Fachkraft im Umfeld der vernetzten Fertigung sorgen Sie dafür, dass Anlagen nicht nur laufen, sondern Daten liefern. Sie parametrieren Steuerungen, binden Maschinen ins Netzwerk ein und übersetzen zwischen der Welt der Automatisierungstechnik und der IT. Mal analysieren Sie, warum eine Fertigungszelle Ausschuss produziert. Mal begleiten Sie ein Pilotprojekt für vorausschauende Wartung. Der Tag ist selten gleich.
Wie steigen Sie ein?
Klassisch über ein Studium in Mechatronik, Automatisierungs- oder Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder technischer Informatik. Ebenso realistisch: der Weg über eine HTL und einschlägige Berufserfahrung, oft ergänzt durch Weiterbildungen an einer Fachhochschule. Wer aus der klassischen Automatisierung kommt und sich in Datenanalyse oder Cloud-Anbindung einarbeitet, ist gefragt. Umgekehrt gilt das genauso.
Was zählt fachlich? Kenntnisse in SPS-Programmierung und Feldbussystemen, ein Gespür für IT-Sicherheit im Produktionsnetz, Grundlagen in Datenauswertung. Python schadet nie. Und weil kaum jemand allein an einer Linie arbeitet, wiegen Kommunikation und ein bisschen Hartnäckigkeit im Zweifel schwerer als das perfekte Zeugnis.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, die Automobilzulieferindustrie, Elektronik- und Halbleiterfertigung, dazu Betriebe der Metallverarbeitung und der Lebensmittelproduktion, die ihre Werke modernisieren. Auch Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren suchen laufend Leute, die Retrofit-Projekte umsetzen. Die Standorte reichen von Wien und dem Grazer Raum bis nach Oberösterreich und Vorarlberg.
Karrierewege? Von der Spezialistin für ein Anlagensegment über die Projektleitung bis in Richtung Produktions- oder Digitalisierungsverantwortung. Wohin es geht, hängt stark davon ab, ob Sie tiefer in die Technik wollen oder lieber Teams und Roadmaps steuern.
Industrie 4.0 in Zahlen
Vernetzte Maschinen, die selbst melden, wann ein Lager heiß läuft. Produktionslinien, die sich innerhalb von Minuten auf ein neues Bauteil umstellen. Industrie 4 0 klingt nach Zukunft, ist in vielen österreichischen Werkshallen aber längst Alltag – und dahinter stehen Menschen, die Sensorik, Software und Mechanik zusammendenken. Genau hier setzt Ihr Berufsbild an.
Als Fachkraft im Umfeld der vernetzten Fertigung sorgen Sie dafür, dass Anlagen nicht nur laufen, sondern Daten liefern. Sie parametrieren Steuerungen, binden Maschinen ins Netzwerk ein und übersetzen zwischen der Welt der Automatisierungstechnik und der IT. Mal analysieren Sie, warum eine Fertigungszelle Ausschuss produziert. Mal begleiten Sie ein Pilotprojekt für vorausschauende Wartung. Der Tag ist selten gleich.
Wie steigen Sie ein?
Klassisch über ein Studium in Mechatronik, Automatisierungs- oder Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder technischer Informatik. Ebenso realistisch: der Weg über eine HTL und einschlägige Berufserfahrung, oft ergänzt durch Weiterbildungen an einer Fachhochschule. Wer aus der klassischen Automatisierung kommt und sich in Datenanalyse oder Cloud-Anbindung einarbeitet, ist gefragt. Umgekehrt gilt das genauso.
Was zählt fachlich? Kenntnisse in SPS-Programmierung und Feldbussystemen, ein Gespür für IT-Sicherheit im Produktionsnetz, Grundlagen in Datenauswertung. Python schadet nie. Und weil kaum jemand allein an einer Linie arbeitet, wiegen Kommunikation und ein bisschen Hartnäckigkeit im Zweifel schwerer als das perfekte Zeugnis.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, die Automobilzulieferindustrie, Elektronik- und Halbleiterfertigung, dazu Betriebe der Metallverarbeitung und der Lebensmittelproduktion, die ihre Werke modernisieren. Auch Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren suchen laufend Leute, die Retrofit-Projekte umsetzen. Die Standorte reichen von Wien und dem Grazer Raum bis nach Oberösterreich und Vorarlberg.
Karrierewege? Von der Spezialistin für ein Anlagensegment über die Projektleitung bis in Richtung Produktions- oder Digitalisierungsverantwortung. Wohin es geht, hängt stark davon ab, ob Sie tiefer in die Technik wollen oder lieber Teams und Roadmaps steuern.