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3 Industrie 4 0 Jobs

SPS-Programmierer für Digitalisierung, Systemintegration und Industrie-4.0-Anwendungen in einem international erfolgreichen Familienunternehmen.

Industrie Informatik sucht einen Scrum Master / Assistance Product Development für 30 bis 38,5 Stunden pro Woche zur Betreuung agiler Scrum-Teams und Unterstützung der…

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Spezialist Automatisierung & Digitalisierung (m/w/d) Schwerpunkt SAP-Migration, Maschinenanbindung und Industrie 4.0

Spezialist für Automatisierung und Digitalisierung mit Fokus auf SAP-Migration, Maschinenanbindung und Industrie 4.0 im Produktionsumfeld.

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Berufsfeld im Überblick

Vernetzte Maschinen, die selbst melden, wann ein Lager heiß läuft. Produktionslinien, die sich innerhalb von Minuten auf ein neues Bauteil umstellen. Industrie 4 0 klingt nach Zukunft, ist in vielen österreichischen Werkshallen aber längst Alltag – und dahinter stehen Menschen, die Sensorik, Software und Mechanik zusammendenken. Genau hier setzt Ihr Berufsbild an.

Als Fachkraft im Umfeld der vernetzten Fertigung sorgen Sie dafür, dass Anlagen nicht nur laufen, sondern Daten liefern. Sie parametrieren Steuerungen, binden Maschinen ins Netzwerk ein und übersetzen zwischen der Welt der Automatisierungstechnik und der IT. Mal analysieren Sie, warum eine Fertigungszelle Ausschuss produziert. Mal begleiten Sie ein Pilotprojekt für vorausschauende Wartung. Der Tag ist selten gleich.

Wie steigen Sie ein?

Klassisch über ein Studium in Mechatronik, Automatisierungs- oder Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder technischer Informatik. Ebenso realistisch: der Weg über eine HTL und einschlägige Berufserfahrung, oft ergänzt durch Weiterbildungen an einer Fachhochschule. Wer aus der klassischen Automatisierung kommt und sich in Datenanalyse oder Cloud-Anbindung einarbeitet, ist gefragt. Umgekehrt gilt das genauso.

Was zählt fachlich? Kenntnisse in SPS-Programmierung und Feldbussystemen, ein Gespür für IT-Sicherheit im Produktionsnetz, Grundlagen in Datenauswertung. Python schadet nie. Und weil kaum jemand allein an einer Linie arbeitet, wiegen Kommunikation und ein bisschen Hartnäckigkeit im Zweifel schwerer als das perfekte Zeugnis.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, die Automobilzulieferindustrie, Elektronik- und Halbleiterfertigung, dazu Betriebe der Metallverarbeitung und der Lebensmittelproduktion, die ihre Werke modernisieren. Auch Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren suchen laufend Leute, die Retrofit-Projekte umsetzen. Die Standorte reichen von Wien und dem Grazer Raum bis nach Oberösterreich und Vorarlberg.

Karrierewege? Von der Spezialistin für ein Anlagensegment über die Projektleitung bis in Richtung Produktions- oder Digitalisierungsverantwortung. Wohin es geht, hängt stark davon ab, ob Sie tiefer in die Technik wollen oder lieber Teams und Roadmaps steuern.

Industrie 4 0 in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Bad Hall
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Vernetzte Maschinen, die selbst melden, wann ein Lager heiß läuft. Produktionslinien, die sich innerhalb von Minuten auf ein neues Bauteil umstellen. Industrie 4 0 klingt nach Zukunft, ist in vielen österreichischen Werkshallen aber längst Alltag – und dahinter stehen Menschen, die Sensorik, Software und Mechanik zusammendenken. Genau hier setzt Ihr Berufsbild an.

Als Fachkraft im Umfeld der vernetzten Fertigung sorgen Sie dafür, dass Anlagen nicht nur laufen, sondern Daten liefern. Sie parametrieren Steuerungen, binden Maschinen ins Netzwerk ein und übersetzen zwischen der Welt der Automatisierungstechnik und der IT. Mal analysieren Sie, warum eine Fertigungszelle Ausschuss produziert. Mal begleiten Sie ein Pilotprojekt für vorausschauende Wartung. Der Tag ist selten gleich.

Wie steigen Sie ein?

Klassisch über ein Studium in Mechatronik, Automatisierungs- oder Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder technischer Informatik. Ebenso realistisch: der Weg über eine HTL und einschlägige Berufserfahrung, oft ergänzt durch Weiterbildungen an einer Fachhochschule. Wer aus der klassischen Automatisierung kommt und sich in Datenanalyse oder Cloud-Anbindung einarbeitet, ist gefragt. Umgekehrt gilt das genauso.

Was zählt fachlich? Kenntnisse in SPS-Programmierung und Feldbussystemen, ein Gespür für IT-Sicherheit im Produktionsnetz, Grundlagen in Datenauswertung. Python schadet nie. Und weil kaum jemand allein an einer Linie arbeitet, wiegen Kommunikation und ein bisschen Hartnäckigkeit im Zweifel schwerer als das perfekte Zeugnis.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, die Automobilzulieferindustrie, Elektronik- und Halbleiterfertigung, dazu Betriebe der Metallverarbeitung und der Lebensmittelproduktion, die ihre Werke modernisieren. Auch Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren suchen laufend Leute, die Retrofit-Projekte umsetzen. Die Standorte reichen von Wien und dem Grazer Raum bis nach Oberösterreich und Vorarlberg.

Karrierewege? Von der Spezialistin für ein Anlagensegment über die Projektleitung bis in Richtung Produktions- oder Digitalisierungsverantwortung. Wohin es geht, hängt stark davon ab, ob Sie tiefer in die Technik wollen oder lieber Teams und Roadmaps steuern.

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3
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2
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