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1 Informatikkaufmann Job

Voll- oder Teilzeitstelle als Spezialist:in Digital Adoption und Prozessmanagement bei SWIETELSKY in Linz mit Fokus auf WalkMe, SAP S/4HANA, SAP Fiori, SAP Signavio,…

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Berufsfeld im Überblick

Informatikkaufleute sitzen genau an der Nahtstelle, an der die Technik auf das Geschäft trifft. Sie planen IT-Systeme, holen Angebote ein, betreuen Beschaffung und Budget — und übersetzen zwischen zwei Welten, die sich sonst oft aneinander vorbeireden: den Entwicklerinnen und Entwicklern auf der einen, dem kaufmännischen Management auf der anderen Seite. Konkret heißt das: Anforderungen aufnehmen, Wirtschaftlichkeit von Software- oder Hardwarelösungen bewerten, Verträge mit Dienstleistern koordinieren. Manchmal auch einfach den Anwenderinnen erklären, warum das neue System jetzt anders funktioniert.

Wie kommt man da rein? In Deutschland ist der Weg klassischerweise die duale Ausbildung. In Österreich verläuft der Einstieg meist etwas anders — über eine kaufmännische Lehre mit IT-Schwerpunkt, eine HAK oder HTL mit entsprechender Vertiefung, oft ergänzt durch ein Studium der Wirtschaftsinformatik. Wer aus der reinen Technik kommt und Betriebswirtschaft dazulernt, landet nicht selten in einer sehr ähnlichen Rolle.

Welche Qualifikationen gefragt sind

Gefragt ist diese Doppelbegabung. Sie sollten Datenbanken, Netzwerke und gängige ERP-Systeme zumindest verstehen, ohne selbst Vollzeit programmieren zu müssen. Dazu kommt das kaufmännische Rüstzeug: Kostenrechnung, Beschaffung, ein Gefühl für Vertragsklauseln. Und weil vieles über Gespräche läuft, zählt Kommunikation hier mehr, als es der nüchterne Titel vermuten lässt. Analytisches Denken. Ein wenig Verhandlungsgeschick. Englisch sowieso, sobald internationale Anbieter im Spiel sind.

Typische Arbeitgeber reichen von Systemhäusern und IT-Dienstleistern über Industrie- und Handelsunternehmen mit eigener IT-Abteilung bis zu Beratungen. Auch der öffentliche Sektor und größere Ingenieurbüros brauchen Menschen, die IT-Projekte kaufmännisch im Griff behalten. Ihre nächsten Schritte? Häufig geht es Richtung IT-Projektleitung, IT-Einkauf oder in Richtung Consulting, wo sich technisches Verständnis und Zahlensinn besonders auszahlen. Wer früh Verantwortung für Budgets übernimmt, dem stehen später auch Positionen im IT-Management offen.

Informatikkaufmann in Zahlen

1
offene Jobs
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Arbeitgeber
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Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
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Informatikkaufleute sitzen genau an der Nahtstelle, an der die Technik auf das Geschäft trifft. Sie planen IT-Systeme, holen Angebote ein, betreuen Beschaffung und Budget — und übersetzen zwischen zwei Welten, die sich sonst oft aneinander vorbeireden: den Entwicklerinnen und Entwicklern auf der einen, dem kaufmännischen Management auf der anderen Seite. Konkret heißt das: Anforderungen aufnehmen, Wirtschaftlichkeit von Software- oder Hardwarelösungen bewerten, Verträge mit Dienstleistern koordinieren. Manchmal auch einfach den Anwenderinnen erklären, warum das neue System jetzt anders funktioniert.

Wie kommt man da rein? In Deutschland ist der Weg klassischerweise die duale Ausbildung. In Österreich verläuft der Einstieg meist etwas anders — über eine kaufmännische Lehre mit IT-Schwerpunkt, eine HAK oder HTL mit entsprechender Vertiefung, oft ergänzt durch ein Studium der Wirtschaftsinformatik. Wer aus der reinen Technik kommt und Betriebswirtschaft dazulernt, landet nicht selten in einer sehr ähnlichen Rolle.

Welche Qualifikationen gefragt sind

Gefragt ist diese Doppelbegabung. Sie sollten Datenbanken, Netzwerke und gängige ERP-Systeme zumindest verstehen, ohne selbst Vollzeit programmieren zu müssen. Dazu kommt das kaufmännische Rüstzeug: Kostenrechnung, Beschaffung, ein Gefühl für Vertragsklauseln. Und weil vieles über Gespräche läuft, zählt Kommunikation hier mehr, als es der nüchterne Titel vermuten lässt. Analytisches Denken. Ein wenig Verhandlungsgeschick. Englisch sowieso, sobald internationale Anbieter im Spiel sind.

Typische Arbeitgeber reichen von Systemhäusern und IT-Dienstleistern über Industrie- und Handelsunternehmen mit eigener IT-Abteilung bis zu Beratungen. Auch der öffentliche Sektor und größere Ingenieurbüros brauchen Menschen, die IT-Projekte kaufmännisch im Griff behalten. Ihre nächsten Schritte? Häufig geht es Richtung IT-Projektleitung, IT-Einkauf oder in Richtung Consulting, wo sich technisches Verständnis und Zahlensinn besonders auszahlen. Wer früh Verantwortung für Budgets übernimmt, dem stehen später auch Positionen im IT-Management offen.

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