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2 Instandhaltungsmechaniker Jobs

Betriebsschlosser:in für Wartung, Reparatur, Störungsbehebung und Optimierung moderner Produktionsanlagen im Raum Gmunden.

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Berufsfeld im Überblick

Was Instandhaltungsmechaniker:innen wirklich tun

Maschinen laufen selten von allein weiter. Genau da setzt Ihre Arbeit an: Sie halten Anlagen am Laufen, bevor der Stillstand teuer wird. Das reicht von der geplanten Wartung über die Fehlersuche bei einer streikenden Förderanlage bis zur Reparatur an Hydraulik, Pneumatik oder Getriebe. Manchmal ist es Routine. Und manchmal steht die halbe Produktion, während Sie mit dem Multimeter am Schaltschrank nach der Ursache suchen.

Kennen Sie das Gefühl, wenn eine Anlage nach Stunden wieder anspringt? Dieser Beruf lebt davon. Sie lesen technische Zeichnungen, tauschen Verschleißteile, dokumentieren jeden Eingriff und stimmen sich mit der Fertigung ab, wann welche Maschine kurz raus darf. Zunehmend kommen Sensordaten dazu – vorausschauende Instandhaltung ist längst kein Schlagwort mehr, sondern Alltag in vielen Werken.

Einstieg, Qualifikation und Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine Lehre, etwa als Metalltechniker:in oder Maschinenbautechniker:in, oft mit anschließender Spezialisierung. Auch Umsteiger:innen aus verwandten Metallberufen finden hier Anschluss. Wer weiterkommen will, macht die Meisterprüfung, sattelt Richtung Werkmeister oder spezialisiert sich auf Steuerungstechnik und SPS.

Gefragt sind ein sicheres Verständnis von Mechanik und Elektrik, sauberes Arbeiten unter Zeitdruck und die Bereitschaft, sich in neue Anlagen einzudenken. Bereitschaftsdienst gehört bei vielen Betrieben dazu – nicht jede Störung wartet bis Montag.

Beschäftigung finden Sie quer durch die Industrie. Produktionsbetriebe in Metall, Kunststoff und Lebensmittel, Anlagenbauer, Energieversorger, die Automobilzulieferung. Dazu kommunale Betriebe, die Wasser oder Wärme liefern, und spezialisierte Dienstleister, die Wartung für mehrere Kunden übernehmen. Wer flexibel ist, hat quer durch Österreich Auswahl – vom Familienbetrieb im Industriegebiet bis zum großen Werk mit Schichtbetrieb.

Berufsfeld im Überblick

Was Instandhaltungsmechaniker:innen wirklich tun

Maschinen laufen selten von allein weiter. Genau da setzt Ihre Arbeit an: Sie halten Anlagen am Laufen, bevor der Stillstand teuer wird. Das reicht von der geplanten Wartung über die Fehlersuche bei einer streikenden Förderanlage bis zur Reparatur an Hydraulik, Pneumatik oder Getriebe. Manchmal ist es Routine. Und manchmal steht die halbe Produktion, während Sie mit dem Multimeter am Schaltschrank nach der Ursache suchen.

Kennen Sie das Gefühl, wenn eine Anlage nach Stunden wieder anspringt? Dieser Beruf lebt davon. Sie lesen technische Zeichnungen, tauschen Verschleißteile, dokumentieren jeden Eingriff und stimmen sich mit der Fertigung ab, wann welche Maschine kurz raus darf. Zunehmend kommen Sensordaten dazu – vorausschauende Instandhaltung ist längst kein Schlagwort mehr, sondern Alltag in vielen Werken.

Einstieg, Qualifikation und Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine Lehre, etwa als Metalltechniker:in oder Maschinenbautechniker:in, oft mit anschließender Spezialisierung. Auch Umsteiger:innen aus verwandten Metallberufen finden hier Anschluss. Wer weiterkommen will, macht die Meisterprüfung, sattelt Richtung Werkmeister oder spezialisiert sich auf Steuerungstechnik und SPS.

Gefragt sind ein sicheres Verständnis von Mechanik und Elektrik, sauberes Arbeiten unter Zeitdruck und die Bereitschaft, sich in neue Anlagen einzudenken. Bereitschaftsdienst gehört bei vielen Betrieben dazu – nicht jede Störung wartet bis Montag.

Beschäftigung finden Sie quer durch die Industrie. Produktionsbetriebe in Metall, Kunststoff und Lebensmittel, Anlagenbauer, Energieversorger, die Automobilzulieferung. Dazu kommunale Betriebe, die Wasser oder Wärme liefern, und spezialisierte Dienstleister, die Wartung für mehrere Kunden übernehmen. Wer flexibel ist, hat quer durch Österreich Auswahl – vom Familienbetrieb im Industriegebiet bis zum großen Werk mit Schichtbetrieb.