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Berufsfeld im Überblick

Sensoren, Steuerungen, ERP-Systeme, ein Roboterarm vom einen Hersteller und eine Förderanlage vom anderen — und das alles soll miteinander reden. Genau hier setzen Sie als Integrationsingenieur:in an. Sie sorgen dafür, dass einzelne Komponenten, Maschinen oder Softwaremodule nicht nebeneinander herlaufen, sondern zusammenspielen. Manchmal geht es um Schnittstellen zwischen zwei Systemen. Manchmal um eine ganze Anlage, die von der Feldebene bis in die Cloud durchgängig funktionieren muss.

Der Arbeitsalltag ist selten reine Theorie. Sie definieren Schnittstellen, testen Datenflüsse, dokumentieren Protokolle und begleiten die Inbetriebnahme direkt an der Maschine. Und wenn nachts der Datenaustausch zwischen SPS und Leitsystem hakt? Dann sind Sie es, der die Ursache eingrenzt. Viel Abstimmung mit Konstruktion, Softwareentwicklung und Kunden gehört dazu. Wer gern zwischen den Disziplinen vermittelt, ist hier richtig aufgehoben.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik, technischen Informatik oder des Maschinenbaus — an einer FH oder Universität. Auch aus einer HTL heraus, kombiniert mit Berufserfahrung in der Automatisierung, gelingt der Einstieg. Gefragt sind solide Kenntnisse in Kommunikationsprotokollen wie OPC UA, Profinet oder MQTT, ein Gespür für Systemarchitektur und, ganz praktisch, die Fähigkeit, Fehler methodisch zu suchen statt zu raten.

Programmierung schadet nie. Genauso wenig wie Englisch, denn Dokumentation und Lieferanten sind oft international.

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: im Anlagen- und Sondermaschinenbau, bei Automatisierungsspezialisten, in der Fahrzeug- und Bahntechnik, bei Zulieferern der Halbleiter- oder Medizintechnik. Auch Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren stellen laufend ein. Die Karriere kann in Richtung Fachexpertise gehen — Systemarchitektur, Integrationsleitung — oder in die Projektverantwortung, wo Sie größere Inbetriebnahmen und ganze Teams koordinieren. Weiterbildung im Bereich Industrie 4.0, funktionale Sicherheit oder Cybersecurity für Anlagen öffnet zusätzliche Türen.

Berufsfeld im Überblick

Sensoren, Steuerungen, ERP-Systeme, ein Roboterarm vom einen Hersteller und eine Förderanlage vom anderen — und das alles soll miteinander reden. Genau hier setzen Sie als Integrationsingenieur:in an. Sie sorgen dafür, dass einzelne Komponenten, Maschinen oder Softwaremodule nicht nebeneinander herlaufen, sondern zusammenspielen. Manchmal geht es um Schnittstellen zwischen zwei Systemen. Manchmal um eine ganze Anlage, die von der Feldebene bis in die Cloud durchgängig funktionieren muss.

Der Arbeitsalltag ist selten reine Theorie. Sie definieren Schnittstellen, testen Datenflüsse, dokumentieren Protokolle und begleiten die Inbetriebnahme direkt an der Maschine. Und wenn nachts der Datenaustausch zwischen SPS und Leitsystem hakt? Dann sind Sie es, der die Ursache eingrenzt. Viel Abstimmung mit Konstruktion, Softwareentwicklung und Kunden gehört dazu. Wer gern zwischen den Disziplinen vermittelt, ist hier richtig aufgehoben.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik, technischen Informatik oder des Maschinenbaus — an einer FH oder Universität. Auch aus einer HTL heraus, kombiniert mit Berufserfahrung in der Automatisierung, gelingt der Einstieg. Gefragt sind solide Kenntnisse in Kommunikationsprotokollen wie OPC UA, Profinet oder MQTT, ein Gespür für Systemarchitektur und, ganz praktisch, die Fähigkeit, Fehler methodisch zu suchen statt zu raten.

Programmierung schadet nie. Genauso wenig wie Englisch, denn Dokumentation und Lieferanten sind oft international.

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: im Anlagen- und Sondermaschinenbau, bei Automatisierungsspezialisten, in der Fahrzeug- und Bahntechnik, bei Zulieferern der Halbleiter- oder Medizintechnik. Auch Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren stellen laufend ein. Die Karriere kann in Richtung Fachexpertise gehen — Systemarchitektur, Integrationsleitung — oder in die Projektverantwortung, wo Sie größere Inbetriebnahmen und ganze Teams koordinieren. Weiterbildung im Bereich Industrie 4.0, funktionale Sicherheit oder Cybersecurity für Anlagen öffnet zusätzliche Türen.