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7 It Systemarchitekt Jobs
Vollzeitstelle als Hybrid Cloud & IT Infrastructure Lead in Oberösterreich mit Fokus auf Enterprise-IT, Hybrid Cloud, Datacenter, IT-Infrastruktur, Virtualisierung, Server,…
Global System Integration Manager:in für strategische internationale Intralogistikprojekte mit Verantwortung für Systemintegration, Teststrategie, Inbetriebnahme, Ramp-up,…
Projektleiter:in mit Fokus IT für IT-Kundenprojekte in Marchtrenk mit Verantwortung für technische, organisatorische und wirtschaftliche Projektsteuerung, Spezifikationen,…
IT Architect Infrastructure mit Schwerpunkt VDI, Citrix, Azure Virtual Desktop, Windows 365, Architektur-Governance und Infrastrukturstandards im internen IT-Team.
Senior Data Center Architect für IT-Infrastruktur, Datacenter- und Cloud-Architekturen bei ALPLA in Hard.
Vollzeitstelle als SAP Teamleitung & Solution Architect bei Richter Pharma in Wels mit Fokus auf SAP-Architektur, S/4HANA, SAP BTP, Integration, IT-Governance, Security,…
Vollzeitstelle als Chief Architect – Connectors bei Therefore mit Fokus auf Softwarearchitektur, Systemintegration, APIs, Connector-Ökosystem, technische Führung,…
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tecAI
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Wer als IT-Systemarchitekt:in arbeitet, denkt in Strukturen, bevor die erste Zeile Code entsteht. Sie entwerfen das große Ganze: wie Anwendungen, Datenbanken, Schnittstellen und Cloud-Dienste zusammenspielen sollen, damit ein System auch dann noch trägt, wenn die Nutzerzahlen davonlaufen. Klingt abstrakt? Ist es manchmal auch. Der Alltag pendelt zwischen Whiteboard-Skizzen, Abstimmungsrunden mit Entwicklungsteams und der oft unbequemen Frage, welche technische Schuld man heute eingeht, um morgen schneller zu sein.
Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit, Sicherheit von Anfang an mitgedacht. Dazu die Übersetzungsarbeit zwischen Fachabteilung und Technik, denn eine Architektur nützt wenig, wenn sie an den echten Anforderungen vorbeigeht. Sie treffen Technologieentscheidungen, dokumentieren sie nachvollziehbar und begründen, warum es diesmal eben nicht der neueste Framework-Trend wird.
Wie führt der Weg in die Systemarchitektur?
Meist über die Praxis. Viele starten als Software- oder DevOps-Entwickler:in, sammeln Jahre in konkreten Projekten und wachsen dann in die Architekturrolle hinein. Ein abgeschlossenes Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik ist ein häufiger, aber kein zwingender Ausgangspunkt; auch über eine Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung kommen Sie an. Was zählt, ist ein solides Fundament: Verständnis für verteilte Systeme, Cloud-Plattformen wie AWS oder Azure, Container-Technologien und gängige Architekturmuster. Zertifizierungen können Türen öffnen. Ersetzen aber nie die Erfahrung, an gescheiterten und gelungenen Systemen gelernt zu haben.
Und die weichen Faktoren wiegen schwer. Sie moderieren, überzeugen, hören zu. Kommunikationsstärke ist hier keine nette Zusatzqualifikation, sondern täglich gefragt, sobald mehrere Teams unterschiedliche Vorstellungen mitbringen.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum weit. Große Industrie- und Handelsunternehmen mit gewachsener IT-Landschaft, Banken und Versicherungen, öffentliche Einrichtungen, dazu Software- und Beratungshäuser, die Architektur als Dienstleistung anbieten. In Österreich finden sich entsprechende Rollen quer durch die Branchen, von Wien über Linz bis Graz, oft mit der Option auf ortsunabhängiges Arbeiten. Wenn Sie gerne Verantwortung für das Fundament übernehmen, auf dem andere bauen, könnte dieses Berufsbild gut zu Ihnen passen.
It Systemarchitekt in Zahlen
Wer als IT-Systemarchitekt:in arbeitet, denkt in Strukturen, bevor die erste Zeile Code entsteht. Sie entwerfen das große Ganze: wie Anwendungen, Datenbanken, Schnittstellen und Cloud-Dienste zusammenspielen sollen, damit ein System auch dann noch trägt, wenn die Nutzerzahlen davonlaufen. Klingt abstrakt? Ist es manchmal auch. Der Alltag pendelt zwischen Whiteboard-Skizzen, Abstimmungsrunden mit Entwicklungsteams und der oft unbequemen Frage, welche technische Schuld man heute eingeht, um morgen schneller zu sein.
Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit, Sicherheit von Anfang an mitgedacht. Dazu die Übersetzungsarbeit zwischen Fachabteilung und Technik, denn eine Architektur nützt wenig, wenn sie an den echten Anforderungen vorbeigeht. Sie treffen Technologieentscheidungen, dokumentieren sie nachvollziehbar und begründen, warum es diesmal eben nicht der neueste Framework-Trend wird.
Wie führt der Weg in die Systemarchitektur?
Meist über die Praxis. Viele starten als Software- oder DevOps-Entwickler:in, sammeln Jahre in konkreten Projekten und wachsen dann in die Architekturrolle hinein. Ein abgeschlossenes Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik ist ein häufiger, aber kein zwingender Ausgangspunkt; auch über eine Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung kommen Sie an. Was zählt, ist ein solides Fundament: Verständnis für verteilte Systeme, Cloud-Plattformen wie AWS oder Azure, Container-Technologien und gängige Architekturmuster. Zertifizierungen können Türen öffnen. Ersetzen aber nie die Erfahrung, an gescheiterten und gelungenen Systemen gelernt zu haben.
Und die weichen Faktoren wiegen schwer. Sie moderieren, überzeugen, hören zu. Kommunikationsstärke ist hier keine nette Zusatzqualifikation, sondern täglich gefragt, sobald mehrere Teams unterschiedliche Vorstellungen mitbringen.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum weit. Große Industrie- und Handelsunternehmen mit gewachsener IT-Landschaft, Banken und Versicherungen, öffentliche Einrichtungen, dazu Software- und Beratungshäuser, die Architektur als Dienstleistung anbieten. In Österreich finden sich entsprechende Rollen quer durch die Branchen, von Wien über Linz bis Graz, oft mit der Option auf ortsunabhängiges Arbeiten. Wenn Sie gerne Verantwortung für das Fundament übernehmen, auf dem andere bauen, könnte dieses Berufsbild gut zu Ihnen passen.


