Filter
ab 3.000 € brutto/Monat
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
IT-Koordinator Klinische Informationssysteme (m/w/d)

Aufgabenspektrum von Abstimmung und Projektkoordination bis hin zu Prozessgestaltung und Systemweiterentwicklung Möglichkeit, Digitalisierung aktiv mitzugestalten und unterschiedliche Beteiligte zusammenzubringen Eine Ar …

BerlinVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) in der Stahl- und Metallverarbeitung

Profil: Du lebst Vertrieb – mit Leidenschaft, Ausdauer und Fokus auf Kundenbindung. Du hast eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und mehrjährige Erfahrung im B2B-Vertrieb, idealerweise in der Stahl- oder Metallbra …

BerlinVollzeitHandel
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
SAP Application Manager (d/w/m) - PSM-FM/PSM-GM Einsatzort: Campus Charité Mitte Bewerbungsfrist: 14.08.2026

Aufgaben in herausfordernden Projekten Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für deine persönliche und berufliche Entwicklung Zusätzliche Absicherung im Alter durch unsere betriebliche Altersvorsorge Zertifizierung al …

BerlinVollzeitGesundheitswesen, Soziales

1 weitere Stelle für deine Suche – exklusiv mit Konto

Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.

Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? Einloggen

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Wer bei Lackierern zuerst an eine Spraydose denkt, unterschätzt den Beruf gründlich. In Technik und Engineering geht es um Beschichtungen, die schützen, isolieren, leiten oder schlicht jahrzehntelang halten müssen – auf Fahrzeugkarosserien, Maschinenteilen, Stahlkonstruktionen, manchmal auf Bauteilen, die später niemand mehr sieht. Untergrund prüfen, spachteln, schleifen, grundieren, abkleben. Und dann erst kommt die Farbe. Klingt nach Routine? Ist es selten, weil Werkstoff, Schichtdicke und Trocknungsverhalten bei jedem Auftrag anders zusammenspielen.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre zum Beschichtungstechniker beziehungsweise Lackiertechniker, meist drei bis dreieinhalb Jahre. Wer aus einem verwandten Metall- oder Kfz-Beruf kommt, wechselt oft quer und lernt das Beschichten on the job dazu. Nach oben ist einiges offen: Vorarbeiter, Werkstattleitung, Qualitätssicherung. Mit der Meisterprüfung steht die Selbstständigkeit im Raum, mit Zusatzausbildungen der Weg Richtung Applikationstechnik oder Arbeitsvorbereitung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Ein ruhiges Auge und eine ruhige Hand, das lässt sich schwer ersetzen. Gefragt sind außerdem ein solides Gespür für Materialien – Kunststoff verhält sich anders als verzinktes Blech –, Kenntnisse in Pulver- und Nasslackierung sowie ein sauberer Umgang mit Lösemitteln und den entsprechenden Sicherheitsvorschriften. In vielen Betrieben laufen inzwischen automatisierte Anlagen und Roboterlackierstraßen; wer deren Programmierung oder Wartung wenigstens grob versteht, macht sich schnell unentbehrlich. Farbtonabstimmung nach Vorgabe, Prüfprotokolle, Dokumentation. Der handwerkliche Kern bleibt, das Drumherum wird technischer.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Karosserie- und Lackierfachbetriebe, Zulieferer der Fahrzeug- und Nutzfahrzeugbranche, Hersteller von Landmaschinen, Metallbau- und Stahlbauunternehmen, dazu Anlagenbauer mit eigenen Beschichtungslinien. Gerade in industriellen Umgebungen mit Korrosionsschutz für den Außeneinsatz sind erfahrene Fachkräfte dauerhaft schwer zu bekommen.

Körperlich fordernd ist die Arbeit durchaus – Schutzausrüstung, Zwangshaltungen, Taktzeiten. Dafür sehen Sie am Ende eines Auftrags ein greifbares Ergebnis, und das ist mehr, als viele Bürojobs bieten.

Lackierer in Zahlen

38
offene Jobs
23
Arbeitgeber
25
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wer bei Lackierern zuerst an eine Spraydose denkt, unterschätzt den Beruf gründlich. In Technik und Engineering geht es um Beschichtungen, die schützen, isolieren, leiten oder schlicht jahrzehntelang halten müssen – auf Fahrzeugkarosserien, Maschinenteilen, Stahlkonstruktionen, manchmal auf Bauteilen, die später niemand mehr sieht. Untergrund prüfen, spachteln, schleifen, grundieren, abkleben. Und dann erst kommt die Farbe. Klingt nach Routine? Ist es selten, weil Werkstoff, Schichtdicke und Trocknungsverhalten bei jedem Auftrag anders zusammenspielen.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre zum Beschichtungstechniker beziehungsweise Lackiertechniker, meist drei bis dreieinhalb Jahre. Wer aus einem verwandten Metall- oder Kfz-Beruf kommt, wechselt oft quer und lernt das Beschichten on the job dazu. Nach oben ist einiges offen: Vorarbeiter, Werkstattleitung, Qualitätssicherung. Mit der Meisterprüfung steht die Selbstständigkeit im Raum, mit Zusatzausbildungen der Weg Richtung Applikationstechnik oder Arbeitsvorbereitung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Ein ruhiges Auge und eine ruhige Hand, das lässt sich schwer ersetzen. Gefragt sind außerdem ein solides Gespür für Materialien – Kunststoff verhält sich anders als verzinktes Blech –, Kenntnisse in Pulver- und Nasslackierung sowie ein sauberer Umgang mit Lösemitteln und den entsprechenden Sicherheitsvorschriften. In vielen Betrieben laufen inzwischen automatisierte Anlagen und Roboterlackierstraßen; wer deren Programmierung oder Wartung wenigstens grob versteht, macht sich schnell unentbehrlich. Farbtonabstimmung nach Vorgabe, Prüfprotokolle, Dokumentation. Der handwerkliche Kern bleibt, das Drumherum wird technischer.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie: Karosserie- und Lackierfachbetriebe, Zulieferer der Fahrzeug- und Nutzfahrzeugbranche, Hersteller von Landmaschinen, Metallbau- und Stahlbauunternehmen, dazu Anlagenbauer mit eigenen Beschichtungslinien. Gerade in industriellen Umgebungen mit Korrosionsschutz für den Außeneinsatz sind erfahrene Fachkräfte dauerhaft schwer zu bekommen.

Körperlich fordernd ist die Arbeit durchaus – Schutzausrüstung, Zwangshaltungen, Taktzeiten. Dafür sehen Sie am Ende eines Auftrags ein greifbares Ergebnis, und das ist mehr, als viele Bürojobs bieten.

Lackierer in Zahlen

38
offene Jobs
23
Arbeitgeber
25
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort