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7 Maschinenbauer Jobs

Vollzeitstelle als Senior Projektleiter:in Metallbau in Kärnten mit Gesamtverantwortung für komplexe Projekte im Maschinen- und Anlagenbau, Teamkoordination, Kunden- und…

Aufgabengebiet Arbeiten in einem jungen, dynamischen Team Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich gleich online bzw. per E-Mail oder vereinbaren Sie telefonisch…

Aufgabenbereich Mitarbeit bei der Realisierung einzigartiger Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau Zusammenarbeit im Team mit Projektleiter, Maschinenbauer, Hydrauliker,…

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HTL Absolvent/in Maschinenbau für Salzburg mit 3D-CAD-Kenntnissen gesucht.

Profils festlegen (Basis Vollzeit und KV Metalltechnische Industrie) Jetzt bewerben Job teilen Job teilen Standort: Schwertberg Bereich: Einkauf/Logistik Arbeitszeit: Vollzeit…

Aufgaben und wächst schrittweise in moderne Microsoft‑Azure‑, DevOps‑ und Cloud‑Governance‑Themen hinein. Unterstützung im operativen Cloud-Betrieb inklusive Ausarbeitung…

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Berufsfeld im Überblick

Was Maschinenbauer:innen den Tag über wirklich tun

Konstruieren, berechnen, testen, verbessern. Der Beruf lebt vom Wechsel zwischen Schreibtisch und Werkstatt – heute eine Baugruppe in der CAD-Software modellieren, morgen mit der Fertigung klären, warum das Bauteil in der Realität klemmt. Maschinenbauer:innen entwickeln Anlagen, Antriebe, Getriebe oder ganze Produktionslinien und begleiten sie oft von der ersten Skizze bis zur Abnahme beim Kunden. Dazwischen liegt eine Menge Detailarbeit: Werkstoffe auswählen, Toleranzen festlegen, Prototypen prüfen, Dokumentation schreiben. Klingt nach viel? Ist es auch.

Der Einstieg führt in Österreich über mehrere Türen. Eine HTL für Maschinenbau bringt Sie mit dem Reifeprüfungszeugnis schon nah an die Praxis, viele beginnen direkt danach als Konstrukteur:in oder Techniker:in. Wer weiter will, studiert Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen an einer Fachhochschule oder Universität. Und dann gibt es noch den Weg über die Lehre mit anschließender Meister- oder Werkmeisterausbildung – gerade in Fertigungsbetrieben ein solides Fundament.

Was zählt, wenn Sie sich bewerben

Gefragt ist zunächst das Handwerkszeug: sicherer Umgang mit CAD-Systemen wie SolidWorks, Inventor oder Creo, ein Gespür für Fertigungsverfahren, Grundlagen in Konstruktionslehre und Mechanik. Zunehmend erwartet man auch Kenntnisse in Simulation, Steuerungstechnik oder Projektmanagement. Genauso wichtig ist aber, dass Sie mit Menschen aus Einkauf, Montage und Qualitätssicherung reden können, ohne dass jeder aneinander vorbeiredet. Englisch sowieso, weil Zulieferer und Kunden selten nur um die Ecke sitzen.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breiter, als man zunächst vermutet. Der klassische Anlagen- und Maschinenbau natürlich, dazu die Automobil- und Zulieferindustrie, Automatisierungstechnik, Energie- und Umwelttechnik. In Oberösterreich und der Steiermark sitzen viele industrielle Namen, aber auch mittelständische Betriebe in der Provinz suchen laufend. Ingenieurbüros und Anlagenplaner kommen dazu, ebenso Hersteller von Medizin- oder Verpackungstechnik. Beiläufig gesagt: Der Wechsel zwischen Branchen fällt in diesem Beruf oft leichter als gedacht, weil die Methodik überall ähnlich bleibt – nur das Produkt am Ende ist ein anderes.

Maschinenbauer in Zahlen

7
offene Jobs
5
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Schwertberg
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Maschinenbauer:innen den Tag über wirklich tun

Konstruieren, berechnen, testen, verbessern. Der Beruf lebt vom Wechsel zwischen Schreibtisch und Werkstatt – heute eine Baugruppe in der CAD-Software modellieren, morgen mit der Fertigung klären, warum das Bauteil in der Realität klemmt. Maschinenbauer:innen entwickeln Anlagen, Antriebe, Getriebe oder ganze Produktionslinien und begleiten sie oft von der ersten Skizze bis zur Abnahme beim Kunden. Dazwischen liegt eine Menge Detailarbeit: Werkstoffe auswählen, Toleranzen festlegen, Prototypen prüfen, Dokumentation schreiben. Klingt nach viel? Ist es auch.

Der Einstieg führt in Österreich über mehrere Türen. Eine HTL für Maschinenbau bringt Sie mit dem Reifeprüfungszeugnis schon nah an die Praxis, viele beginnen direkt danach als Konstrukteur:in oder Techniker:in. Wer weiter will, studiert Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen an einer Fachhochschule oder Universität. Und dann gibt es noch den Weg über die Lehre mit anschließender Meister- oder Werkmeisterausbildung – gerade in Fertigungsbetrieben ein solides Fundament.

Was zählt, wenn Sie sich bewerben

Gefragt ist zunächst das Handwerkszeug: sicherer Umgang mit CAD-Systemen wie SolidWorks, Inventor oder Creo, ein Gespür für Fertigungsverfahren, Grundlagen in Konstruktionslehre und Mechanik. Zunehmend erwartet man auch Kenntnisse in Simulation, Steuerungstechnik oder Projektmanagement. Genauso wichtig ist aber, dass Sie mit Menschen aus Einkauf, Montage und Qualitätssicherung reden können, ohne dass jeder aneinander vorbeiredet. Englisch sowieso, weil Zulieferer und Kunden selten nur um die Ecke sitzen.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breiter, als man zunächst vermutet. Der klassische Anlagen- und Maschinenbau natürlich, dazu die Automobil- und Zulieferindustrie, Automatisierungstechnik, Energie- und Umwelttechnik. In Oberösterreich und der Steiermark sitzen viele industrielle Namen, aber auch mittelständische Betriebe in der Provinz suchen laufend. Ingenieurbüros und Anlagenplaner kommen dazu, ebenso Hersteller von Medizin- oder Verpackungstechnik. Beiläufig gesagt: Der Wechsel zwischen Branchen fällt in diesem Beruf oft leichter als gedacht, weil die Methodik überall ähnlich bleibt – nur das Produkt am Ende ist ein anderes.

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