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6 Materialflussplaner Jobs
Stand 07.11.2026: 6 offene Stellen für Materialflussplaner.
Supply-Chain-Planung bei Maresi in Wien: unbefristete Vollzeitstelle mit Home-Office und mindestens drei Jahren einschlägiger Erfahrung.
Layoutplanung und Anlagenoptimierung im Kaltwalzwerk in Linz. Technische Ausbildung und CAD-Kenntnisse erforderlich. Vollzeit, mindestens 4.445,95 Euro brutto monatlich bei 14…
Technischer Vertrieb und Intralogistikkonzeption in Gleisdorf: Vollzeit, 38,5 Wochenstunden, mindestens zwei Jahre Technical-Sales-Erfahrung und ab 3.654,05 Euro brutto monatlich.
Manager:in of Software Tools - Smart Mechatronics bei [Arbeitgeber] in Wels für Führung eines 10-köpfigen Software-Tools-Teams, Engineering- und IoT-Toolchains, Azure DevOps, skalierbare Softwareplattformen und digitale …
Senior Intralogistik-Planung in Graz: CAD-Layoutkonzepte für Lager- und Kommissioniersysteme, Logistikoptimierung und technische Vertriebsunterstützung. Vollzeit, Homeoffice möglich, etwa 10 % internationale Dienstreisen …
Vollzeitstelle in Logistik und Materialwirtschaft im Raum Weiz mit SAP-WM, Materialverwaltung, Kommissionierung und Bestandscontrolling.
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Was Materialflussplaner:innen den Tag über wirklich tun
Stellen Sie sich eine Produktionshalle vor, in der Bauteile immer genau dann eintreffen, wenn die Montage sie braucht. Kein Stau vor der Linie, keine halb leeren Lagergassen. Genau daran arbeiten Materialflussplaner:innen. Sie legen fest, wie Rohstoffe, Halbfabrikate und fertige Produkte durch Werk, Lager und Versand wandern — und zwar so, dass Wege kurz bleiben und Wartezeiten möglichst gar nicht erst entstehen.
Der Alltag ist eine Mischung aus Analyse und Handfestem. Layouts entwerfen. Durchlaufzeiten messen. Mit der Fertigung sprechen, weil die Theorie am Band manchmal anders aussieht. Häufig kommt Simulationssoftware zum Einsatz, um Varianten durchzuspielen, bevor eine einzige Regalreihe umgestellt wird. Und dann sitzt man doch wieder mit dem Schichtleiter zusammen und schaut sich an, warum genau diese eine Übergabestelle immer klemmt.
Woher kommen die Leute, die das machen? Oft über ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau, teils auch über eine technische Ausbildung mit anschließender Weiterbildung in Supply-Chain-Themen. Ein reiner Quereinstieg ist selten, aber wer aus der Arbeitsvorbereitung oder Lagerleitung kommt und Prozessdenken mitbringt, hat gute Karten.
Qualifikationen und wo Sie unterkommen
Gefragt sind ein Gespür für Zahlen und ein noch besseres für Abläufe. Kenntnisse in ERP- und Lagerverwaltungssystemen gehören dazu, ebenso ein sicherer Umgang mit Kennzahlen wie Bestandsreichweite oder Umschlagshäufigkeit. Lean-Methoden tauchen fast überall auf. Kommunikationsstärke sowieso, denn ohne die Menschen an der Linie bleibt jedes Konzept Papier.
Typische Arbeitgeber sitzen in der Automobilzulieferung, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Elektronik- und Lebensmittelindustrie. Größere Logistikdienstleister suchen ebenfalls, gerade wenn Kundenwerke betreut werden. In Österreich verteilt sich das quer über die Industrieregionen — Oberösterreich und die Steiermark sind traditionell dicht besetzt, aber längst nicht allein.
Reizt Sie die Vorstellung, ein System zu bauen, das später leise und zuverlässig läuft? Dann lohnt der genauere Blick auf dieses Berufsfeld.
Materialflussplaner in Zahlen
Was Materialflussplaner:innen den Tag über wirklich tun
Stellen Sie sich eine Produktionshalle vor, in der Bauteile immer genau dann eintreffen, wenn die Montage sie braucht. Kein Stau vor der Linie, keine halb leeren Lagergassen. Genau daran arbeiten Materialflussplaner:innen. Sie legen fest, wie Rohstoffe, Halbfabrikate und fertige Produkte durch Werk, Lager und Versand wandern — und zwar so, dass Wege kurz bleiben und Wartezeiten möglichst gar nicht erst entstehen.
Der Alltag ist eine Mischung aus Analyse und Handfestem. Layouts entwerfen. Durchlaufzeiten messen. Mit der Fertigung sprechen, weil die Theorie am Band manchmal anders aussieht. Häufig kommt Simulationssoftware zum Einsatz, um Varianten durchzuspielen, bevor eine einzige Regalreihe umgestellt wird. Und dann sitzt man doch wieder mit dem Schichtleiter zusammen und schaut sich an, warum genau diese eine Übergabestelle immer klemmt.
Woher kommen die Leute, die das machen? Oft über ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau, teils auch über eine technische Ausbildung mit anschließender Weiterbildung in Supply-Chain-Themen. Ein reiner Quereinstieg ist selten, aber wer aus der Arbeitsvorbereitung oder Lagerleitung kommt und Prozessdenken mitbringt, hat gute Karten.
Qualifikationen und wo Sie unterkommen
Gefragt sind ein Gespür für Zahlen und ein noch besseres für Abläufe. Kenntnisse in ERP- und Lagerverwaltungssystemen gehören dazu, ebenso ein sicherer Umgang mit Kennzahlen wie Bestandsreichweite oder Umschlagshäufigkeit. Lean-Methoden tauchen fast überall auf. Kommunikationsstärke sowieso, denn ohne die Menschen an der Linie bleibt jedes Konzept Papier.
Typische Arbeitgeber sitzen in der Automobilzulieferung, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Elektronik- und Lebensmittelindustrie. Größere Logistikdienstleister suchen ebenfalls, gerade wenn Kundenwerke betreut werden. In Österreich verteilt sich das quer über die Industrieregionen — Oberösterreich und die Steiermark sind traditionell dicht besetzt, aber längst nicht allein.
Reizt Sie die Vorstellung, ein System zu bauen, das später leise und zuverlässig läuft? Dann lohnt der genauere Blick auf dieses Berufsfeld.