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ab 3.000 € brutto/Monat

5 Materialflussplaner Jobs

Praktikum in der Beschaffungs- und Produktionsplanung bei INNIO in Jenbach mit Lieferantenportfolio, Materialverfügbarkeits-Tracking, Lieferantenperformance, Bestellabwicklung,…

Vollzeitposition in Einkauf und Disposition eines Metallbearbeitungs- und CNC-Lohnfertigungsunternehmens in Wels mit Fokus auf operativen Einkauf, Materialplanung und…

Linux Specialist bei Zurich in Wien mit Fokus auf DevOps, OpenShift, Cloud-Migration, Linux-Serverbetrieb, CI/CD, Container, Monitoring, Systeminfrastruktur, Backups und…

Manager:in of Software Tools - Smart Mechatronics bei TGW Logistics in Wels für Führung eines 10-köpfigen Software-Tools-Teams, Engineering- und IoT-Toolchains, Azure DevOps,…

Supply Chain Spezialist:in in Vollzeit bei TGW Logistics in Wels mit Fokus auf Dispodaten, Kapazitätsplanung, Fertigungsaufträge, Bestellungen und Supply-Chain-Prozesse.

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Berufsfeld im Überblick

Was Materialflussplaner:innen den Tag über wirklich tun

Stellen Sie sich eine Produktionshalle vor, in der Bauteile immer genau dann eintreffen, wenn die Montage sie braucht. Kein Stau vor der Linie, keine halb leeren Lagergassen. Genau daran arbeiten Materialflussplaner:innen. Sie legen fest, wie Rohstoffe, Halbfabrikate und fertige Produkte durch Werk, Lager und Versand wandern — und zwar so, dass Wege kurz bleiben und Wartezeiten möglichst gar nicht erst entstehen.

Der Alltag ist eine Mischung aus Analyse und Handfestem. Layouts entwerfen. Durchlaufzeiten messen. Mit der Fertigung sprechen, weil die Theorie am Band manchmal anders aussieht. Häufig kommt Simulationssoftware zum Einsatz, um Varianten durchzuspielen, bevor eine einzige Regalreihe umgestellt wird. Und dann sitzt man doch wieder mit dem Schichtleiter zusammen und schaut sich an, warum genau diese eine Übergabestelle immer klemmt.

Woher kommen die Leute, die das machen? Oft über ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau, teils auch über eine technische Ausbildung mit anschließender Weiterbildung in Supply-Chain-Themen. Ein reiner Quereinstieg ist selten, aber wer aus der Arbeitsvorbereitung oder Lagerleitung kommt und Prozessdenken mitbringt, hat gute Karten.

Qualifikationen und wo Sie unterkommen

Gefragt sind ein Gespür für Zahlen und ein noch besseres für Abläufe. Kenntnisse in ERP- und Lagerverwaltungssystemen gehören dazu, ebenso ein sicherer Umgang mit Kennzahlen wie Bestandsreichweite oder Umschlagshäufigkeit. Lean-Methoden tauchen fast überall auf. Kommunikationsstärke sowieso, denn ohne die Menschen an der Linie bleibt jedes Konzept Papier.

Typische Arbeitgeber sitzen in der Automobilzulieferung, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Elektronik- und Lebensmittelindustrie. Größere Logistikdienstleister suchen ebenfalls, gerade wenn Kundenwerke betreut werden. In Österreich verteilt sich das quer über die Industrieregionen — Oberösterreich und die Steiermark sind traditionell dicht besetzt, aber längst nicht allein.

Reizt Sie die Vorstellung, ein System zu bauen, das später leise und zuverlässig läuft? Dann lohnt der genauere Blick auf dieses Berufsfeld.

Materialflussplaner in Zahlen

5
offene Jobs
4
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Materialflussplaner:innen den Tag über wirklich tun

Stellen Sie sich eine Produktionshalle vor, in der Bauteile immer genau dann eintreffen, wenn die Montage sie braucht. Kein Stau vor der Linie, keine halb leeren Lagergassen. Genau daran arbeiten Materialflussplaner:innen. Sie legen fest, wie Rohstoffe, Halbfabrikate und fertige Produkte durch Werk, Lager und Versand wandern — und zwar so, dass Wege kurz bleiben und Wartezeiten möglichst gar nicht erst entstehen.

Der Alltag ist eine Mischung aus Analyse und Handfestem. Layouts entwerfen. Durchlaufzeiten messen. Mit der Fertigung sprechen, weil die Theorie am Band manchmal anders aussieht. Häufig kommt Simulationssoftware zum Einsatz, um Varianten durchzuspielen, bevor eine einzige Regalreihe umgestellt wird. Und dann sitzt man doch wieder mit dem Schichtleiter zusammen und schaut sich an, warum genau diese eine Übergabestelle immer klemmt.

Woher kommen die Leute, die das machen? Oft über ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau, teils auch über eine technische Ausbildung mit anschließender Weiterbildung in Supply-Chain-Themen. Ein reiner Quereinstieg ist selten, aber wer aus der Arbeitsvorbereitung oder Lagerleitung kommt und Prozessdenken mitbringt, hat gute Karten.

Qualifikationen und wo Sie unterkommen

Gefragt sind ein Gespür für Zahlen und ein noch besseres für Abläufe. Kenntnisse in ERP- und Lagerverwaltungssystemen gehören dazu, ebenso ein sicherer Umgang mit Kennzahlen wie Bestandsreichweite oder Umschlagshäufigkeit. Lean-Methoden tauchen fast überall auf. Kommunikationsstärke sowieso, denn ohne die Menschen an der Linie bleibt jedes Konzept Papier.

Typische Arbeitgeber sitzen in der Automobilzulieferung, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Elektronik- und Lebensmittelindustrie. Größere Logistikdienstleister suchen ebenfalls, gerade wenn Kundenwerke betreut werden. In Österreich verteilt sich das quer über die Industrieregionen — Oberösterreich und die Steiermark sind traditionell dicht besetzt, aber längst nicht allein.

Reizt Sie die Vorstellung, ein System zu bauen, das später leise und zuverlässig läuft? Dann lohnt der genauere Blick auf dieses Berufsfeld.

Materialflussplaner in Zahlen

5
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Arbeitgeber
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