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Region im Überblick

Technik-Cluster vor den Toren von Graz

Unterpremstätten klingt nach beschaulicher Marktgemeinde, südlich von Graz, mit Feldern und Einfamilienhäusern. Ist es auch. Und gleichzeitig sitzt hier einer der dichtesten Technologiestandorte der Steiermark. Wer im Bereich Engineering, Halbleiter oder Elektronik sucht, kommt an diesem Fleck kaum vorbei.

Der prägende Name ist ams OSRAM. Sensorik, optische Bauelemente, Mikrochips – die Entwicklung und Fertigung hier zieht Fachkräfte aus dem gesamten Grazer Umland an. Rundherum haben sich Zulieferer, Ingenieurbüros und mittelständische Betriebe aus Metalltechnik und Automatisierung angesiedelt. Das Ergebnis? Ein Arbeitsmarkt, der weit über die Einwohnerzahl der Gemeinde hinausreicht.

Für Sie als Bewerber:in heißt das konkret: Die Bandbreite reicht von Hardware- und Softwareentwicklung über Prozesstechnik und Qualitätssicherung bis zu Instandhaltung und Anlagenbau. Reinraumtätigkeiten spielen in der Halbleiterfertigung eine große Rolle, entsprechend gefragt sind Techniker:innen im Schichtbetrieb. Daneben suchen die Betriebe laufend Konstrukteur:innen, Elektroniker:innen und Projektingenieur:innen.

Was Sie am Standort erwartet

Die Nähe zu Graz verändert vieles. Kurze Wege zur TU, ein steter Zustrom von Absolvent:innen, ein Netzwerk aus Forschung und Industrie. Pendeln funktioniert – die Anbindung über die A9 und die Straßenbahn bis zur Stadtgrenze macht den Weg ins Büro oder die Fertigung überschaubar. Viele Arbeitgeber vor Ort sind international ausgerichtet, Englisch gehört im Entwicklungsalltag oft dazu.

Rechnen Sie mit einer Mischung aus Konzernstrukturen und familiär geführten Spezialisten. Wer bei einem großen Player Fuß fasst, findet klare Karrierepfade, Weiterbildung, mitunter Auslandskontakte. Bei den kleineren Betrieben? Mehr Gestaltungsspielraum, flachere Hierarchien, das Gefühl, dass die eigene Arbeit sichtbar wird.

Ein Wort zur Erreichbarkeit für Berufseinsteiger:innen: Praktika und Werkstudierendenstellen sind hier keine Seltenheit, gerade weil die technische Ausbildungslandschaft in Graz so eng verzahnt ist. Halten Sie also die Augen offen, wenn Sie noch mitten im Studium stecken. Die Region belohnt Neugier – und ein solides Verständnis für Technik, das über das reine Lehrbuchwissen hinausgeht.

Region im Überblick

Technik-Cluster vor den Toren von Graz

Unterpremstätten klingt nach beschaulicher Marktgemeinde, südlich von Graz, mit Feldern und Einfamilienhäusern. Ist es auch. Und gleichzeitig sitzt hier einer der dichtesten Technologiestandorte der Steiermark. Wer im Bereich Engineering, Halbleiter oder Elektronik sucht, kommt an diesem Fleck kaum vorbei.

Der prägende Name ist ams OSRAM. Sensorik, optische Bauelemente, Mikrochips – die Entwicklung und Fertigung hier zieht Fachkräfte aus dem gesamten Grazer Umland an. Rundherum haben sich Zulieferer, Ingenieurbüros und mittelständische Betriebe aus Metalltechnik und Automatisierung angesiedelt. Das Ergebnis? Ein Arbeitsmarkt, der weit über die Einwohnerzahl der Gemeinde hinausreicht.

Für Sie als Bewerber:in heißt das konkret: Die Bandbreite reicht von Hardware- und Softwareentwicklung über Prozesstechnik und Qualitätssicherung bis zu Instandhaltung und Anlagenbau. Reinraumtätigkeiten spielen in der Halbleiterfertigung eine große Rolle, entsprechend gefragt sind Techniker:innen im Schichtbetrieb. Daneben suchen die Betriebe laufend Konstrukteur:innen, Elektroniker:innen und Projektingenieur:innen.

Was Sie am Standort erwartet

Die Nähe zu Graz verändert vieles. Kurze Wege zur TU, ein steter Zustrom von Absolvent:innen, ein Netzwerk aus Forschung und Industrie. Pendeln funktioniert – die Anbindung über die A9 und die Straßenbahn bis zur Stadtgrenze macht den Weg ins Büro oder die Fertigung überschaubar. Viele Arbeitgeber vor Ort sind international ausgerichtet, Englisch gehört im Entwicklungsalltag oft dazu.

Rechnen Sie mit einer Mischung aus Konzernstrukturen und familiär geführten Spezialisten. Wer bei einem großen Player Fuß fasst, findet klare Karrierepfade, Weiterbildung, mitunter Auslandskontakte. Bei den kleineren Betrieben? Mehr Gestaltungsspielraum, flachere Hierarchien, das Gefühl, dass die eigene Arbeit sichtbar wird.

Ein Wort zur Erreichbarkeit für Berufseinsteiger:innen: Praktika und Werkstudierendenstellen sind hier keine Seltenheit, gerade weil die technische Ausbildungslandschaft in Graz so eng verzahnt ist. Halten Sie also die Augen offen, wenn Sie noch mitten im Studium stecken. Die Region belohnt Neugier – und ein solides Verständnis für Technik, das über das reine Lehrbuchwissen hinausgeht.