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43 Produktionsleitung Jobs
Stand 02.11.2026: 43 offene Stellen für Produktionsleitung. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 8 aktuellen Stellen: 3.000 bis 6.428 Euro brutto im Monat, Median 3.214 Euro.
Produktionsleiter:in für Isolierglasproduktion in Vollzeit bei Petschenig glastec GmbH in Leopoldsdorf im Marchfeld.
Tätigkeiten und eigenverantwortliches Arbeiten Einen modernen Arbeitsplatz mit bester öffentlicher Anbindung Vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund unserer flachen Hierarchie…
Leitungsposition in der Kaffeerösterei mit Verantwortung für Produktion, Teamführung, Anlagen, Prozesse und Qualitätsstandards.
Nachwuchsführungskraft für die Produktionsleitung bei Engl-Glas in Ottnang, Vollzeit ab sofort.
Teamleiter Produktion mit Führungsverantwortung, Produktionssteuerung und Prozessoptimierung in der Lebensmittelherstellung.
Wir bieten Eine verantwortungsvolle und langfristige Position in einem stabilen Unternehmen der metalltechnischen Industrie. Kollegiales Arbeitsumfeld mit kurzen…
Aufgabengebiet Aktive Projektakquise und Identifikation neuer Marktpotenziale bei bestehenden sowie neuen Kunden Ganzheitliche Betreuung anspruchsvoller Kundenprojekte von der…
Qualifikation. Weitere Details klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch. Standort: Zoerkler Gears GmbH & Co KG, Friedrich-Zoerkler-Straße 1, A-7093 Jois Haben wir Ihr…
Werksleitung für die Produktion von Betonfertigteilen am Standort Wöllersdorf mit Verantwortung für rund 100 Mitarbeitende, Produktionsprozesse, Qualität, Produktivität und…
Wir bieten Ihnen ein attraktives Entgelt, welches Ihrer Qualifikation und Erfahrung sowie Ihrer individuellen Leistung entspricht und deutlich über dem kollektivvertraglichen…
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Produktionsmitarbeiter (m/w/d) für Montage und Fertigung im Sondermaschinenbau in Ebbs, Tirol.
AGRANA sucht eine:n Prozessingenieur:in für das Werk Gmünd zur Optimierung von Produktionsprozessen, Projektumsetzung und Unterstützung der Produktionsleitung.
Leitungsposition in Produktion und Standortmanagement mit Verantwortung für Abläufe, Teamkoordination, Logistik, Qualität und Prozessverbesserung in Hörbranz.
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go-e sucht einen Production Team Lead (m/w/d) in Feldkirchen, Kärnten, für die fachliche und disziplinarische Führung in der Produktion.
Profil: Sie kommen aus der industriellen Fertigung (Automobilzulieferindustrie), idealerweise aus einem metallverarbeitenden Umfeld, und haben bereits bewiesen, dass Sie komplexe Produktionsprozesse im Griff behalten. Ih …
Leitung eines Produktionsstandorts in der Automobilzulieferindustrie mit Fokus auf operative Exzellenz, Lean Management und Mitarbeiterführung.
Werksleitung für ein mittelständisches Lebensmittelunternehmen im westlichen Niederösterreich mit Verantwortung für Produktion, Teamführung, Qualitätsstandards und Prozessoptimierung.
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Wenn die Produktion nicht stehen darf
Produktionsleitung heißt: Sie tragen die Verantwortung dafür, dass am Ende des Tages das herauskommt, was zugesagt wurde. In Menge, in Qualität, im vereinbarten Zeitfenster. Klingt geradlinig, ist es selten. Zwischen Materialengpass, einer defekten Anlage in der Frühschicht und einem Kunden, der plötzlich vorziehen möchte, bewegen Sie sich den ganzen Tag.
Der Alltag mischt Technik und Menschen. Sie planen Kapazitäten, stimmen sich mit Instandhaltung, Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung ab, halten Kennzahlen im Blick und führen zugleich ein Team, das von der Facharbeiterin bis zum Schichtleiter reicht. Wer gerne beides mag – am Prozess feilen und Leute weiterbringen –, ist hier richtig aufgehoben. Wer nur eines davon will, merkt das schnell.
Und der Einstieg? Ein klassischer Weg führt über ein technisches Studium, etwa Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen oder Verfahrenstechnik. Genauso oft wächst jemand aus der Fertigung heraus: HTL-Abschluss, dann Meister- oder Werkmeisterprüfung, ein paar Jahre als Schichtverantwortliche:r, irgendwann die Gesamtleitung. Beide Routen funktionieren. Entscheidend ist am Ende, ob Sie einen Betrieb wirklich lesen können.
Gefragt sind Lean- und Prozessverständnis, Sicherheit bei ERP- und MES-Systemen, ein Gespür für Zahlen – und Nerven, wenn es eng wird. Erfahrung mit kontinuierlicher Verbesserung, mit Kennzahlen wie OEE, mit Arbeitssicherheit: Das öffnet Türen. Kommunikation sowieso, denn zwischen Geschäftsführung und Hallenboden übersetzen Sie täglich in beide Richtungen.
Bei den Arbeitgebern reicht die Spanne weit. Industrielle Fertiger im Metall-, Kunststoff- und Elektronikbereich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Automotive-Zulieferer, dazu der solide österreichische Mittelstand, der oft an einem einzigen Standort viel bewegt. Regional verteilt sich das über die klassischen Industrieachsen – Oberösterreich, die Steiermark, das Rheintal – aber eben nicht nur dort.
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Diese Position altert nicht. Automatisierung, Nachhaltigkeitsvorgaben, verschobene Lieferketten – all das landet früher oder später auf Ihrem Tisch. Bleibt spannend.
Produktionsleitung in Zahlen
Wenn die Produktion nicht stehen darf
Produktionsleitung heißt: Sie tragen die Verantwortung dafür, dass am Ende des Tages das herauskommt, was zugesagt wurde. In Menge, in Qualität, im vereinbarten Zeitfenster. Klingt geradlinig, ist es selten. Zwischen Materialengpass, einer defekten Anlage in der Frühschicht und einem Kunden, der plötzlich vorziehen möchte, bewegen Sie sich den ganzen Tag.
Der Alltag mischt Technik und Menschen. Sie planen Kapazitäten, stimmen sich mit Instandhaltung, Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung ab, halten Kennzahlen im Blick und führen zugleich ein Team, das von der Facharbeiterin bis zum Schichtleiter reicht. Wer gerne beides mag – am Prozess feilen und Leute weiterbringen –, ist hier richtig aufgehoben. Wer nur eines davon will, merkt das schnell.
Und der Einstieg? Ein klassischer Weg führt über ein technisches Studium, etwa Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen oder Verfahrenstechnik. Genauso oft wächst jemand aus der Fertigung heraus: HTL-Abschluss, dann Meister- oder Werkmeisterprüfung, ein paar Jahre als Schichtverantwortliche:r, irgendwann die Gesamtleitung. Beide Routen funktionieren. Entscheidend ist am Ende, ob Sie einen Betrieb wirklich lesen können.
Gefragt sind Lean- und Prozessverständnis, Sicherheit bei ERP- und MES-Systemen, ein Gespür für Zahlen – und Nerven, wenn es eng wird. Erfahrung mit kontinuierlicher Verbesserung, mit Kennzahlen wie OEE, mit Arbeitssicherheit: Das öffnet Türen. Kommunikation sowieso, denn zwischen Geschäftsführung und Hallenboden übersetzen Sie täglich in beide Richtungen.
Bei den Arbeitgebern reicht die Spanne weit. Industrielle Fertiger im Metall-, Kunststoff- und Elektronikbereich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Automotive-Zulieferer, dazu der solide österreichische Mittelstand, der oft an einem einzigen Standort viel bewegt. Regional verteilt sich das über die klassischen Industrieachsen – Oberösterreich, die Steiermark, das Rheintal – aber eben nicht nur dort.
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Diese Position altert nicht. Automatisierung, Nachhaltigkeitsvorgaben, verschobene Lieferketten – all das landet früher oder später auf Ihrem Tisch. Bleibt spannend.

