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4 Produktionsmanager Jobs
Tätigkeiten) * Wann bist du erreichbar? * 09:00 - 12:00 Uhr 12:00 - 14:00 Uhr 14:00 - 16:00 Uhr ab 16:00 Uhr Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. Senden Danke…
TätigkeitenDein ProfilDu hast eine abgeschlossene Ausbildung als Fachsozialbetreuer*in BA/BB/AA/FADu gestaltest gerne und magst es, Verantwortung zu übernehmenDu hast Freude am…
Wir bieten Ihnen zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie am Standort Kemperhof in Koblenz eine Perspektive als: Gefäßassistent (m/w/d) in…
Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt in der Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie am Standort Kemperhof in Koblenz eine Perspektive als: Oberarzt (m/w/d)…
Wir bieten entsprechend des Aufgabenbereichs folgende Benefits abwechslungsreiche Tätigkeit in einem krisensicheren und teamorientierten Arbeitsumfeld flexible Arbeitszeiten durch…
Aufgaben Sie bei uns ERwarten Sie arbeiten in einem engagierten, multiprofessionellen Team und übernehmen fachspezifische Aufgaben eigenverantwortlich und selbstständig Sie…
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Was Produktionsmanager:innen wirklich den Tag über beschäftigt
Wenn eine Fertigungslinie steht, klingelt bei Ihnen das Telefon. So einfach, so unbequem. Als Produktionsmanager:in verantworten Sie, dass aus Rohteilen, Maschinenzeit und Personalplänen am Ende ein Produkt wird, das termingerecht das Werk verlässt — und das zu Kosten, die kalkuliert wurden, nicht nur gehofft. Der Job pendelt zwischen Schreibtisch und Hallenboden. Vormittags Kennzahlen zu Ausschuss und Durchlaufzeit, mittags eine kurze Abstimmung mit der Instandhaltung, weil eine Anlage zickt, nachmittags die Schichtübergabe. Kein Tag gleicht dem anderen, und genau das schätzen viele an dieser Rolle.
Sie steuern Menschen und Prozesse zugleich. Das heißt: Kapazitäten planen, Engpässe erkennen, bevor sie teuer werden, Lean-Methoden einführen und Ihr Team dabei mitnehmen — nicht überfahren. Wer glaubt, das sei reine Technik, unterschätzt den Anteil an Kommunikation.
Einstieg, Qualifikationen und wohin die Reise geht
Der klassische Weg führt über ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens, der Produktionstechnik oder des Maschinenbaus, häufig ergänzt durch eine HTL-Grundausbildung. Aber nicht immer. Manche kommen aus der Meisterlaufbahn und arbeiten sich über die Schichtführung nach oben, weil sie die Abläufe von unten kennen — ein Vorsprung, den kein Hörsaal ersetzt. Gefragt sind Kenntnisse in ERP-Systemen wie SAP, ein sicherer Umgang mit Produktionskennzahlen und, ehrlich gesagt, ein dickes Fell für hektische Phasen.
Wo landet man? Bei Industriebetrieben quer durch Österreich: Automobilzulieferer in der Steiermark, Anlagenbauer in Oberösterreich, Elektronik- und Metallverarbeiter, dazu die Lebensmittel- und Pharmaproduktion. Erfahrene Produktionsmanager:innen entwickeln sich weiter Richtung Werkleitung, Operations Management oder in die Prozessoptimierung über mehrere Standorte hinweg.
Ein Rat noch, beiläufig: Wer früh Verantwortung für ein kleines Projekt übernimmt — eine Umrüstung, eine neue Linie —, sammelt genau die Nachweise, auf die Arbeitgeber später schauen. Praxis schlägt hier fast immer die reine Theorie. Die passenden Stellen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
Produktionsmanager in Zahlen
Was Produktionsmanager:innen wirklich den Tag über beschäftigt
Wenn eine Fertigungslinie steht, klingelt bei Ihnen das Telefon. So einfach, so unbequem. Als Produktionsmanager:in verantworten Sie, dass aus Rohteilen, Maschinenzeit und Personalplänen am Ende ein Produkt wird, das termingerecht das Werk verlässt — und das zu Kosten, die kalkuliert wurden, nicht nur gehofft. Der Job pendelt zwischen Schreibtisch und Hallenboden. Vormittags Kennzahlen zu Ausschuss und Durchlaufzeit, mittags eine kurze Abstimmung mit der Instandhaltung, weil eine Anlage zickt, nachmittags die Schichtübergabe. Kein Tag gleicht dem anderen, und genau das schätzen viele an dieser Rolle.
Sie steuern Menschen und Prozesse zugleich. Das heißt: Kapazitäten planen, Engpässe erkennen, bevor sie teuer werden, Lean-Methoden einführen und Ihr Team dabei mitnehmen — nicht überfahren. Wer glaubt, das sei reine Technik, unterschätzt den Anteil an Kommunikation.
Einstieg, Qualifikationen und wohin die Reise geht
Der klassische Weg führt über ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens, der Produktionstechnik oder des Maschinenbaus, häufig ergänzt durch eine HTL-Grundausbildung. Aber nicht immer. Manche kommen aus der Meisterlaufbahn und arbeiten sich über die Schichtführung nach oben, weil sie die Abläufe von unten kennen — ein Vorsprung, den kein Hörsaal ersetzt. Gefragt sind Kenntnisse in ERP-Systemen wie SAP, ein sicherer Umgang mit Produktionskennzahlen und, ehrlich gesagt, ein dickes Fell für hektische Phasen.
Wo landet man? Bei Industriebetrieben quer durch Österreich: Automobilzulieferer in der Steiermark, Anlagenbauer in Oberösterreich, Elektronik- und Metallverarbeiter, dazu die Lebensmittel- und Pharmaproduktion. Erfahrene Produktionsmanager:innen entwickeln sich weiter Richtung Werkleitung, Operations Management oder in die Prozessoptimierung über mehrere Standorte hinweg.
Ein Rat noch, beiläufig: Wer früh Verantwortung für ein kleines Projekt übernimmt — eine Umrüstung, eine neue Linie —, sammelt genau die Nachweise, auf die Arbeitgeber später schauen. Praxis schlägt hier fast immer die reine Theorie. Die passenden Stellen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.