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17 Produktionsplaner Jobs
Globale Rolle in der Material- und Demand-Planung mit Fokus auf Forecasting, S&OP, Datenanalyse, ERP-Prozesse und internationale Supply-Chain-Planung.
Vollzeitstelle in der Produktionsplanung bei ISOVOLTA AG in Wiener Neudorf mit Fokus auf Produktionsprozessplanung, Materialbedarfsplanung, SAP und Lean Management.
Technische Produktionsplanung bei ULTIMATE Europe in St. Georgen am Ybbsfelde mit ERP-Betreuung, Produktionsauftragssteuerung, LEAN-Umsetzung und Qualitätssicherung.
Benefits Altersvorsorge Arbeitskleidung Aus- und Weiterbildung Betriebsarzt Flexible Arbeitszeiten Geschenk - Dienstjubiläum AMAG Restaurant mobile Arbeitsplätze gratis…
Produktionsplanung und Disposition für Montagelinien bei Anton Paar in Graz mit Fokus auf Produktionssteuerung, Liefertermine, SAP und Prozessoptimierung.
Teamleitung für die Arbeitsvorbereitung in der zerspanenden Fertigung bei Anton Paar ShapeTec in Wundschuh.
Aufgabengebiet Verantwortung für die Feinplanung und Steuerung von Produktionsaufträgen Sicherstellung der Lieferfähigkeit aller zu planenden Produkte Abstimmung mit Produktion,…
Produktionsplanung und Arbeitsvorbereitung für automatisierte Lagerlösungen im Bereich Intralogistik bei Vectron Logistics GmbH in Neukirchen bei Lambach.
Verantwortungsvolle Position im Verkaufsinnendienst und in der Produktionsplanung bei HIRSCH Servo AG in Glanegg/Kärnten.
Aufgabengebiet in einem internationalen Pharmaumfeld Ein kollegiales, wertschätzendes Team mit offener Kommunikation Betriebliche Gesundheitsförderung (z. B. vergünstigte Fitnessangebote, Rabatte auf Apothekenprodukte, k …
Produktionsplaner:in für die Planung, Vorbereitung und Steuerung von Fertigungsaufträgen in einem innovativen Hightech-Unternehmen in Wildermieming.
Aufgabengebiet ist Ihnen wichtig? Sie legen Wert auf einen Job bei einem Unternehmen, das sich durch Produktqualität, Flexibilität und Innovationskraft auszeichnet? Wir suchen für unseren Kunden, ein internationales High …
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Was Produktionsplaner:innen den Tag über wirklich tun
Stellen Sie sich vor, eine Maschine steht still, weil ein Bauteil fehlt. Genau solche Momente verhindern Produktionsplaner:innen – oder sie räumen sie aus, bevor jemand anderes überhaupt merkt, dass es eng wird. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage gefertigt wird. Mit welchem Material, in welcher Reihenfolge, mit wie vielen Leuten in der Schicht.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Halle. Vormittags vielleicht Kapazitätsabgleich im ERP-System, Termine mit dem Einkauf, ein Blick auf Lieferverzug bei einem Zulieferer. Nachmittags dann raus zur Fertigung, weil die Theorie am Gantt-Diagramm und die Realität an der Linie selten deckungsgleich sind. Dazwischen: Rückfragen aus dem Vertrieb, der einen Eiltauftrag reingedrückt haben will. Priorisieren, umplanen, erklären, warum etwas nicht geht. Und wenn es doch geht, wie teuer das wird.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine technische Ausbildung – HTL, Fachhochschule Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, oft auch Logistik oder Supply Chain Management. Viele kommen aber auch quer, aus der Fertigung selbst, mit Meister- oder Werkmeisterbrief und einem guten Gespür dafür, wie eine Linie tatsächlich atmet. Beides zählt. Was verbindet die guten in diesem Beruf? Sie halten mehrere Fäden gleichzeitig, ohne den Überblick zu verlieren, und bleiben ruhig, wenn drei Abteilungen gleichzeitig etwas anderes wollen.
Sicherer Umgang mit ERP- und MES-Systemen wird fast überall vorausgesetzt, SAP besonders häufig. Excel sowieso. Dazu Verständnis für Lean-Prinzipien, Materialfluss, manchmal ein Wort Englisch mehr, wenn der Konzern international steuert.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: Maschinen- und Anlagenbau, Automotive-Zulieferer, Metallverarbeitung, Elektronik, Lebensmittelproduktion, Pharma. Vom mittelständischen Familienbetrieb im Industrieviertel bis zum Standort eines globalen Herstellers. Wer sich bewährt, wächst oft weiter – in Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Verantwortung oder Werkssteuerung über mehrere Standorte hinweg.
Produktionsplaner in Zahlen
Was Produktionsplaner:innen den Tag über wirklich tun
Stellen Sie sich vor, eine Maschine steht still, weil ein Bauteil fehlt. Genau solche Momente verhindern Produktionsplaner:innen – oder sie räumen sie aus, bevor jemand anderes überhaupt merkt, dass es eng wird. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage gefertigt wird. Mit welchem Material, in welcher Reihenfolge, mit wie vielen Leuten in der Schicht.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Halle. Vormittags vielleicht Kapazitätsabgleich im ERP-System, Termine mit dem Einkauf, ein Blick auf Lieferverzug bei einem Zulieferer. Nachmittags dann raus zur Fertigung, weil die Theorie am Gantt-Diagramm und die Realität an der Linie selten deckungsgleich sind. Dazwischen: Rückfragen aus dem Vertrieb, der einen Eiltauftrag reingedrückt haben will. Priorisieren, umplanen, erklären, warum etwas nicht geht. Und wenn es doch geht, wie teuer das wird.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine technische Ausbildung – HTL, Fachhochschule Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, oft auch Logistik oder Supply Chain Management. Viele kommen aber auch quer, aus der Fertigung selbst, mit Meister- oder Werkmeisterbrief und einem guten Gespür dafür, wie eine Linie tatsächlich atmet. Beides zählt. Was verbindet die guten in diesem Beruf? Sie halten mehrere Fäden gleichzeitig, ohne den Überblick zu verlieren, und bleiben ruhig, wenn drei Abteilungen gleichzeitig etwas anderes wollen.
Sicherer Umgang mit ERP- und MES-Systemen wird fast überall vorausgesetzt, SAP besonders häufig. Excel sowieso. Dazu Verständnis für Lean-Prinzipien, Materialfluss, manchmal ein Wort Englisch mehr, wenn der Konzern international steuert.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: Maschinen- und Anlagenbau, Automotive-Zulieferer, Metallverarbeitung, Elektronik, Lebensmittelproduktion, Pharma. Vom mittelständischen Familienbetrieb im Industrieviertel bis zum Standort eines globalen Herstellers. Wer sich bewährt, wächst oft weiter – in Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Verantwortung oder Werkssteuerung über mehrere Standorte hinweg.




