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31 Produktionsplaner Jobs

Stand 08.11.2026: 31 offene Stellen für Produktionsplaner. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 3.000 bis 5.357 Euro brutto im Monat, Median 3.449 Euro.

Aufgabengebiet Verantwortung für die Feinplanung und Steuerung von Produktionsaufträgen Sicherstellung der Lieferfähigkeit aller zu planenden Produkte Abstimmung mit Produktion,…

Vollzeitstelle in der Produktionsplanung bei ISOVOLTA AG in Wiener Neudorf mit Fokus auf Produktionsprozessplanung, Materialbedarfsplanung, SAP und Lean Management.

Technische Produktionsplanung bei ULTIMATE Europe in St. Georgen am Ybbsfelde mit ERP-Betreuung, Produktionsauftragssteuerung, LEAN-Umsetzung und Qualitätssicherung.

Benefits Alters­vorsorge Arbeits­kleidung Aus- und Weiter­bildung Betriebs­arzt Flexible Arbeits­zeiten Geschenk - Dienstjubiläum AMAG Restaurant mobile Arbeits­plätze gratis…

Fertigungsaufträge planen, Kapazitäten koordinieren und Liefertermine sichern: Vollzeitstelle bei voestalpine Stahl GmbH in Linz ab 3.396,21 Euro brutto monatlich.

Siemens Energy sucht in Weiz einen Mitarbeiter für Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung, Stammdatenmanagement und digitale Fertigungsprozesse mit SAP S/4HANA und MES.

Zu Ihren Aufgaben zählen: Die Planung übernimmt bei AGRU eine zentrale Rolle für die Sicherstellung von Lieferfähigkeit, Produktivität und Wachstum. Mit der neu geschaffenen…

Aufgaben Du unterstützt die Steuerung unseres globalen S&OP-Prozesses und arbeitest aktiv daran mit, Angebot und Nachfrage bestmöglich in Einklang zu bringen. Du erstellst…

Qualifikation & Erfahrung dies widerspiegeln On top bringt unsere kostenlose Verpflegung (Frühstück, Mittagessen oder Abendjause) einen klaren finanziellen Vorteil Dann lass uns…

Aufgaben Auftragsmanagement o Erfassung, Prüfung und Verwaltung von Kundenaufträgen und Lieferplänen im ERP-System sowie Terminüberwachung Kundenbetreuung o Proaktiver…

Verantwortungsvolle Position im Verkaufsinnendienst und in der Produktionsplanung bei HIRSCH Servo AG in Glanegg/Kärnten.

Wir bieten Ihnen Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…

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Produktionsplaner (m/w/d) – Pharma Teilzeit 20–30 Std./Woche

Aufgabengebiet in einem internationalen Pharmaumfeld Ein kollegiales, wertschätzendes Team mit offener Kommunikation Betriebliche Gesundheitsförderung (z. B. vergünstigte Fitnessangebote, Rabatte auf Apothekenprodukte, k …

Krems an der DonauVollzeitPersonaldienstleistung
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Produktionsplaner:in

Produktionsplaner:in für die Planung, Vorbereitung und Steuerung von Fertigungsaufträgen in einem innovativen Hightech-Unternehmen in Wildermieming.

WildermiemingVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Global Material Demand Planner (m/w/d) – S&OP

Globale Rolle in der Material- und Demand-Planung mit Fokus auf Forecasting, S&OP, Datenanalyse, ERP-Prozesse und internationale Supply-Chain-Planung.

AmstettenVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik

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Berufsfeld im Überblick

Was Produktionsplaner:innen den Tag über wirklich tun

Stellen Sie sich vor, eine Maschine steht still, weil ein Bauteil fehlt. Genau solche Momente verhindern Produktionsplaner:innen – oder sie räumen sie aus, bevor jemand anderes überhaupt merkt, dass es eng wird. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage gefertigt wird. Mit welchem Material, in welcher Reihenfolge, mit wie vielen Leuten in der Schicht.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Halle. Vormittags vielleicht Kapazitätsabgleich im ERP-System, Termine mit dem Einkauf, ein Blick auf Lieferverzug bei einem Zulieferer. Nachmittags dann raus zur Fertigung, weil die Theorie am Gantt-Diagramm und die Realität an der Linie selten deckungsgleich sind. Dazwischen: Rückfragen aus dem Vertrieb, der einen Eiltauftrag reingedrückt haben will. Priorisieren, umplanen, erklären, warum etwas nicht geht. Und wenn es doch geht, wie teuer das wird.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über eine technische Ausbildung – HTL, Fachhochschule Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, oft auch Logistik oder Supply Chain Management. Viele kommen aber auch quer, aus der Fertigung selbst, mit Meister- oder Werkmeisterbrief und einem guten Gespür dafür, wie eine Linie tatsächlich atmet. Beides zählt. Was verbindet die guten in diesem Beruf? Sie halten mehrere Fäden gleichzeitig, ohne den Überblick zu verlieren, und bleiben ruhig, wenn drei Abteilungen gleichzeitig etwas anderes wollen.

Sicherer Umgang mit ERP- und MES-Systemen wird fast überall vorausgesetzt, SAP besonders häufig. Excel sowieso. Dazu Verständnis für Lean-Prinzipien, Materialfluss, manchmal ein Wort Englisch mehr, wenn der Konzern international steuert.

Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: Maschinen- und Anlagenbau, Automotive-Zulieferer, Metallverarbeitung, Elektronik, Lebensmittelproduktion, Pharma. Vom mittelständischen Familienbetrieb im Industrieviertel bis zum Standort eines globalen Herstellers. Wer sich bewährt, wächst oft weiter – in Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Verantwortung oder Werkssteuerung über mehrere Standorte hinweg.

Produktionsplaner in Zahlen

31
offene Jobs
27
Arbeitgeber
23
Städte mit Stellen
Graz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Produktionsplaner:innen den Tag über wirklich tun

Stellen Sie sich vor, eine Maschine steht still, weil ein Bauteil fehlt. Genau solche Momente verhindern Produktionsplaner:innen – oder sie räumen sie aus, bevor jemand anderes überhaupt merkt, dass es eng wird. Sie legen fest, was wann auf welcher Anlage gefertigt wird. Mit welchem Material, in welcher Reihenfolge, mit wie vielen Leuten in der Schicht.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Bildschirm und Halle. Vormittags vielleicht Kapazitätsabgleich im ERP-System, Termine mit dem Einkauf, ein Blick auf Lieferverzug bei einem Zulieferer. Nachmittags dann raus zur Fertigung, weil die Theorie am Gantt-Diagramm und die Realität an der Linie selten deckungsgleich sind. Dazwischen: Rückfragen aus dem Vertrieb, der einen Eiltauftrag reingedrückt haben will. Priorisieren, umplanen, erklären, warum etwas nicht geht. Und wenn es doch geht, wie teuer das wird.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über eine technische Ausbildung – HTL, Fachhochschule Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, oft auch Logistik oder Supply Chain Management. Viele kommen aber auch quer, aus der Fertigung selbst, mit Meister- oder Werkmeisterbrief und einem guten Gespür dafür, wie eine Linie tatsächlich atmet. Beides zählt. Was verbindet die guten in diesem Beruf? Sie halten mehrere Fäden gleichzeitig, ohne den Überblick zu verlieren, und bleiben ruhig, wenn drei Abteilungen gleichzeitig etwas anderes wollen.

Sicherer Umgang mit ERP- und MES-Systemen wird fast überall vorausgesetzt, SAP besonders häufig. Excel sowieso. Dazu Verständnis für Lean-Prinzipien, Materialfluss, manchmal ein Wort Englisch mehr, wenn der Konzern international steuert.

Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: Maschinen- und Anlagenbau, Automotive-Zulieferer, Metallverarbeitung, Elektronik, Lebensmittelproduktion, Pharma. Vom mittelständischen Familienbetrieb im Industrieviertel bis zum Standort eines globalen Herstellers. Wer sich bewährt, wächst oft weiter – in Richtung Produktionsleitung, Supply-Chain-Verantwortung oder Werkssteuerung über mehrere Standorte hinweg.

Produktionsplaner in Zahlen

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23
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