Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
2 Prozessentwickler Jobs
Stand 07.11.2026: 2 offene Stellen für Prozessentwickler.
Aufgabengebiet ab. Damit überzeugen Sie uns: Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Prozessmanagement, Business Intelligence, Qualitätsmanagement,…
Apply now » Expert - Substrate & Packaging Industrialization Leoben, AT Sep 28, 2026 18049 Be part of our team! AT&S is a leading global manufacturer of high-end IC substrates and…
Frag TECjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Prozessentwickler bewegen sich dort, wo Technik auf Ablauf trifft. Sie schauen sich an, wie ein Produkt entsteht, vom Rohteil bis zur Verpackung, und fragen: Geht das schneller, sauberer, mit weniger Ausschuss? Manchmal ist die Antwort ein neuer Maschinenparameter. Manchmal ein komplett umgebauter Fertigungsschritt, der ein halbes Jahr Projektarbeit frisst.
Der Alltag ist selten reine Theorie. Sie stehen an der Linie, sprechen mit Anlagenbedienern, werten Kennzahlen aus, planen Versuchsreihen. Dann sitzen Sie wieder am Rechner und dokumentieren, simulieren, rechnen Wirtschaftlichkeit. Zwischen Halle und Büro pendeln – das gehört dazu. Wer nur eines von beidem mag, wird hier nicht glücklich.
Wie steigt man ein, und was sollte man mitbringen?
Der klassische Weg führt über ein technisches Studium: Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik. Aber auch HTL-Absolventinnen und -Absolventen mit ein paar Jahren Fertigungserfahrung finden ihren Einstieg, oft über eine Rolle in der Produktion oder Qualitätssicherung. Lean-Methoden und Six Sigma tauchen in Stellenausschreibungen immer wieder auf. Kein Muss zu Beginn, aber ein Vorteil.
Was zählt darüber hinaus? Ein Gespür für Details, ohne das große Ganze aus dem Blick zu verlieren. Die Bereitschaft, mit Kolleginnen aus Einkauf, Instandhaltung und Entwicklung an einem Tisch zu ringen. Und Datenkompetenz – wer Messwerte lesen und in Excel oder einem MES-System aufbereiten kann, ist klar im Vorteil.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie. Automobilzulieferer im Süden, Anlagenbauer, die Pharma- und Lebensmittelproduktion, Metallverarbeitung, Halbleiterfertigung. Größere Konzerne haben eigene Abteilungen für Prozess- und Fertigungsplanung; mittelständische Betriebe bündeln die Aufgabe oft mit Produktionsleitung oder Industrial Engineering. Karrierewege gibt es in beide Richtungen: fachlich tiefer, hin zur Spezialisierung auf ein Verfahren, oder breiter, Richtung Projekt- und Werksverantwortung. Und ehrlich gesagt – langweilig wird es in kaum einem dieser Häuser.
Prozessentwickler in Zahlen
Prozessentwickler bewegen sich dort, wo Technik auf Ablauf trifft. Sie schauen sich an, wie ein Produkt entsteht, vom Rohteil bis zur Verpackung, und fragen: Geht das schneller, sauberer, mit weniger Ausschuss? Manchmal ist die Antwort ein neuer Maschinenparameter. Manchmal ein komplett umgebauter Fertigungsschritt, der ein halbes Jahr Projektarbeit frisst.
Der Alltag ist selten reine Theorie. Sie stehen an der Linie, sprechen mit Anlagenbedienern, werten Kennzahlen aus, planen Versuchsreihen. Dann sitzen Sie wieder am Rechner und dokumentieren, simulieren, rechnen Wirtschaftlichkeit. Zwischen Halle und Büro pendeln – das gehört dazu. Wer nur eines von beidem mag, wird hier nicht glücklich.
Wie steigt man ein, und was sollte man mitbringen?
Der klassische Weg führt über ein technisches Studium: Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik. Aber auch HTL-Absolventinnen und -Absolventen mit ein paar Jahren Fertigungserfahrung finden ihren Einstieg, oft über eine Rolle in der Produktion oder Qualitätssicherung. Lean-Methoden und Six Sigma tauchen in Stellenausschreibungen immer wieder auf. Kein Muss zu Beginn, aber ein Vorteil.
Was zählt darüber hinaus? Ein Gespür für Details, ohne das große Ganze aus dem Blick zu verlieren. Die Bereitschaft, mit Kolleginnen aus Einkauf, Instandhaltung und Entwicklung an einem Tisch zu ringen. Und Datenkompetenz – wer Messwerte lesen und in Excel oder einem MES-System aufbereiten kann, ist klar im Vorteil.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie. Automobilzulieferer im Süden, Anlagenbauer, die Pharma- und Lebensmittelproduktion, Metallverarbeitung, Halbleiterfertigung. Größere Konzerne haben eigene Abteilungen für Prozess- und Fertigungsplanung; mittelständische Betriebe bündeln die Aufgabe oft mit Produktionsleitung oder Industrial Engineering. Karrierewege gibt es in beide Richtungen: fachlich tiefer, hin zur Spezialisierung auf ein Verfahren, oder breiter, Richtung Projekt- und Werksverantwortung. Und ehrlich gesagt – langweilig wird es in kaum einem dieser Häuser.