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1 Quality Control Professional Job

Vollzeitstelle in der Qualitätssicherung bei PET Recycling Team GmbH in Wöllersdorf mit Fokus auf Qualitätsprüfungen, Prozesskontrolle, Dokumentation, Reklamationsbearbeitung und…

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Qualität kein Zufall sein darf

Ein Bauteil verlässt die Fertigung. Es sieht makellos aus. Aber sieht makellos zu sein reicht in der Technik nirgends aus – und genau hier setzt Ihre Arbeit als Quality Control Professional an. Sie prüfen, messen, dokumentieren und entscheiden am Ende, ob etwas so, wie es ist, weitergehen darf. Freigabe oder Sperre. Dazwischen liegt oft mehr Verantwortung, als der Titel vermuten lässt.

Der Alltag pendelt zwischen Messraum und Produktionshalle. Sie arbeiten mit Messschieber, Koordinatenmessgerät und Prüfvorrichtungen, gleichen Ist-Werte gegen Zeichnungen und Toleranzen ab und halten Abweichungen fest, bevor sie zum teuren Problem werden. Wareneingang, laufende Fertigung, Endkontrolle – überall dort, wo ein Fehler später niemand mehr sehen soll. Und weil in Österreichs Industrie ohne Rückverfolgbarkeit nichts läuft, gehört die saubere Prüfdokumentation genauso dazu wie das geübte Auge.

Einstieg, Wege, Qualifikationen

Wie kommt man da überhaupt hinein? Häufig über eine technische Lehre, eine HTL oder eine Ausbildung im Bereich Fertigungs-, Maschinen- oder Werkstofftechnik – ergänzt durch Praxis direkt an der Maschine. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Qualitätstechniker:in, QM-Beauftragte:r oder Auditor:in. Zertifizierungen und Kenntnisse rund um ISO 9001, IATF 16949 oder branchenspezifische Normen öffnen dabei spürbar Türen.

Gefragt sind ein präziser Blick, Geduld und die Bereitschaft, unbequem zu sein, wenn Zahlen es verlangen. Statistische Methoden, Messtechnik, ein gutes Verständnis von Fertigungsprozessen. Dazu Kommunikation, denn eine gesperrte Charge muss man erklären können, ohne die Kolleg:innen in der Produktion gegen sich aufzubringen.

Arbeitgeber finden sich quer durch die heimische Industrie: Automotive-Zulieferer, Metall- und Maschinenbau, Medizintechnik, Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Lebensmittel- und Pharmaproduktion. Vom Familienbetrieb in der Steiermark bis zum internationalen Konzern mit Standort im Wiener Umland. Überall gilt dieselbe stille Regel – was Ihren Prüftisch passiert, trägt Ihre Unterschrift.

Quality Control Professional in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
0
Städte mit Stellen
stärkster Standort
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Ein Bauteil verlässt die Fertigung. Es sieht makellos aus. Aber sieht makellos zu sein reicht in der Technik nirgends aus – und genau hier setzt Ihre Arbeit als Quality Control Professional an. Sie prüfen, messen, dokumentieren und entscheiden am Ende, ob etwas so, wie es ist, weitergehen darf. Freigabe oder Sperre. Dazwischen liegt oft mehr Verantwortung, als der Titel vermuten lässt.

Der Alltag pendelt zwischen Messraum und Produktionshalle. Sie arbeiten mit Messschieber, Koordinatenmessgerät und Prüfvorrichtungen, gleichen Ist-Werte gegen Zeichnungen und Toleranzen ab und halten Abweichungen fest, bevor sie zum teuren Problem werden. Wareneingang, laufende Fertigung, Endkontrolle – überall dort, wo ein Fehler später niemand mehr sehen soll. Und weil in Österreichs Industrie ohne Rückverfolgbarkeit nichts läuft, gehört die saubere Prüfdokumentation genauso dazu wie das geübte Auge.

Einstieg, Wege, Qualifikationen

Wie kommt man da überhaupt hinein? Häufig über eine technische Lehre, eine HTL oder eine Ausbildung im Bereich Fertigungs-, Maschinen- oder Werkstofftechnik – ergänzt durch Praxis direkt an der Maschine. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Qualitätstechniker:in, QM-Beauftragte:r oder Auditor:in. Zertifizierungen und Kenntnisse rund um ISO 9001, IATF 16949 oder branchenspezifische Normen öffnen dabei spürbar Türen.

Gefragt sind ein präziser Blick, Geduld und die Bereitschaft, unbequem zu sein, wenn Zahlen es verlangen. Statistische Methoden, Messtechnik, ein gutes Verständnis von Fertigungsprozessen. Dazu Kommunikation, denn eine gesperrte Charge muss man erklären können, ohne die Kolleg:innen in der Produktion gegen sich aufzubringen.

Arbeitgeber finden sich quer durch die heimische Industrie: Automotive-Zulieferer, Metall- und Maschinenbau, Medizintechnik, Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Lebensmittel- und Pharmaproduktion. Vom Familienbetrieb in der Steiermark bis zum internationalen Konzern mit Standort im Wiener Umland. Überall gilt dieselbe stille Regel – was Ihren Prüftisch passiert, trägt Ihre Unterschrift.

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