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2 Rangierfahrer Jobs

Triebfahrzeugführer A2/A3 für Gleisbaustellen in Österreich und Deutschland mit Reisebereitschaft.

Rangierlokführer (m/w/d) im 2-Schichtbetrieb im Raum Lenzing für industrielle Schienenlogistik und Instandhaltung.

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Berufsfeld im Überblick

Rangieren heißt: Züge und einzelne Waggons dort zusammenstellen, wo sie hingehören. Klingt simpel. Ist es nicht. Als Rangierfahrer:in – teils auch Verschieber:in oder Triebfahrzeugführer:in im Rangierdienst genannt – bewegen Sie Lokomotiven und Wagengruppen über Weichen, Gleisharfen und Rangierbuckel, oft im Schritttempo, immer mit dem Blick fürs Ganze. Kuppeln, entkuppeln, Bremsproben, Signale beachten. Auf Verschiebebahnhöfen, in Industrieanlagen mit eigenem Gleisanschluss, an Häfen oder Terminals reiht sich das eine ans andere.

Die Verantwortung ist real. Ein falsch gestellter Fahrweg, eine übersehene Handbremse – daraus wird schnell ein teurer Schaden. Deshalb arbeiten Sie streng nach Vorschrift, funken mit der Fahrdienstleitung, prüfen Ladung und Bremsgewicht. Körperlich fordernd bleibt der Job ohnehin, weil Sie bei jedem Wetter draußen sind, aufsteigen, absteigen, kuppeln.

Wie steigt man ein?

Ein klassischer Lehrberuf ist das selten. Häufiger kommen Menschen aus verwandten Feldern – Metalltechnik, Logistik, Berufskraftfahrt – und werden intern zur Triebfahrzeugführer:in im Rangierdienst ausgebildet. Für eigenständiges Fahren brauchen Sie einen Triebfahrzeugführerschein nach den geltenden Bestimmungen; dazu kommen betriebliche Prüfungen und die Tauglichkeitsuntersuchung. Wer schon Erfahrung im Bahnbetrieb mitbringt, tut sich leichter, klar. Aber auch Quereinsteiger:innen mit technischem Grundverständnis haben gute Karten.

Gefragt sind Zuverlässigkeit, ein wacher Kopf im Schichtdienst und die Bereitschaft, Sicherheitsregeln nicht als Bürokratie, sondern als Werkzeug zu sehen. Kommunikationsstärke gehört dazu, weil im Rangierteam jeder Handgriff sitzen muss.

Typische Arbeitgeber? Bahnbetreiber und Güterbahnen, aber längst nicht nur. Große Industriebetriebe mit eigenem Werksverkehr – Stahl, Chemie, Papier – halten eigene Rangierteams vor. Dazu Hafen- und Terminalgesellschaften, Anschlussbahnbetreiber, private Logistikdienstleister. Von dort führen Wege weiter: zur Ausbildung im Streckendienst, in die Disposition, in die Betriebsleitung. Sie fangen am Gleis an – wo Sie landen, bleibt offen.

Rangierfahrer in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Lenzing
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Rangieren heißt: Züge und einzelne Waggons dort zusammenstellen, wo sie hingehören. Klingt simpel. Ist es nicht. Als Rangierfahrer:in – teils auch Verschieber:in oder Triebfahrzeugführer:in im Rangierdienst genannt – bewegen Sie Lokomotiven und Wagengruppen über Weichen, Gleisharfen und Rangierbuckel, oft im Schritttempo, immer mit dem Blick fürs Ganze. Kuppeln, entkuppeln, Bremsproben, Signale beachten. Auf Verschiebebahnhöfen, in Industrieanlagen mit eigenem Gleisanschluss, an Häfen oder Terminals reiht sich das eine ans andere.

Die Verantwortung ist real. Ein falsch gestellter Fahrweg, eine übersehene Handbremse – daraus wird schnell ein teurer Schaden. Deshalb arbeiten Sie streng nach Vorschrift, funken mit der Fahrdienstleitung, prüfen Ladung und Bremsgewicht. Körperlich fordernd bleibt der Job ohnehin, weil Sie bei jedem Wetter draußen sind, aufsteigen, absteigen, kuppeln.

Wie steigt man ein?

Ein klassischer Lehrberuf ist das selten. Häufiger kommen Menschen aus verwandten Feldern – Metalltechnik, Logistik, Berufskraftfahrt – und werden intern zur Triebfahrzeugführer:in im Rangierdienst ausgebildet. Für eigenständiges Fahren brauchen Sie einen Triebfahrzeugführerschein nach den geltenden Bestimmungen; dazu kommen betriebliche Prüfungen und die Tauglichkeitsuntersuchung. Wer schon Erfahrung im Bahnbetrieb mitbringt, tut sich leichter, klar. Aber auch Quereinsteiger:innen mit technischem Grundverständnis haben gute Karten.

Gefragt sind Zuverlässigkeit, ein wacher Kopf im Schichtdienst und die Bereitschaft, Sicherheitsregeln nicht als Bürokratie, sondern als Werkzeug zu sehen. Kommunikationsstärke gehört dazu, weil im Rangierteam jeder Handgriff sitzen muss.

Typische Arbeitgeber? Bahnbetreiber und Güterbahnen, aber längst nicht nur. Große Industriebetriebe mit eigenem Werksverkehr – Stahl, Chemie, Papier – halten eigene Rangierteams vor. Dazu Hafen- und Terminalgesellschaften, Anschlussbahnbetreiber, private Logistikdienstleister. Von dort führen Wege weiter: zur Ausbildung im Streckendienst, in die Disposition, in die Betriebsleitung. Sie fangen am Gleis an – wo Sie landen, bleibt offen.

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2
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1
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