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1 Reparaturmonteur Job

Aufgabengebiet Service- und Reparaturarbeiten bei Privat- und Gewerbekunden Wartung und Instandhaltung von Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen Fehlersuche und Störungsbehebung…

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Berufsfeld im Überblick

Reparaturmonteur – der Beruf klingt handfest, und genau das ist er auch. Sie rücken dann aus, wenn etwas nicht mehr läuft: eine Förderanlage steht still, ein Kompressor gibt seltsame Geräusche von sich, eine Hydraulik verliert Druck. Diagnose zuerst. Fehler eingrenzen, Ursache finden, reparieren – oft unter Zeitdruck, weil hinter jeder stehenden Maschine ein Betrieb wartet, der weiterlaufen will. Mal tauschen Sie ein einzelnes Verschleißteil, mal zerlegen Sie eine komplette Baugruppe. Zwischendurch dokumentieren Sie, was Sie gemacht haben, und beraten die Kundschaft, was sich langfristig lohnt.

Die Bandbreite ist beachtlich. Manche Reparaturmonteure betreuen Werkzeugmaschinen in der Fertigung, andere kümmern sich um Haushaltsgroßgeräte, wieder andere um Klima- und Kältetechnik oder um Anlagen der Gebäudetechnik. Elektrik, Mechanik, ein bisschen Pneumatik, immer öfter auch Steuerungs- und Softwarethemen – die Übergänge verschwimmen. Wer neugierig bleibt, langweilt sich in diesem Job selten.

Wie kommt man rein, und wohin geht es weiter?

Klassisch führt der Weg über eine Lehre – etwa Metalltechnik, Elektrotechnik, Mechatronik oder Anlagentechnik. Ein Quereinstieg ist möglich, wenn Sie technisches Verständnis mitbringen und keine Scheu vor Schaltplänen haben. Danach spezialisieren sich viele: auf eine Anlagenart, einen Hersteller, ein Fachgebiet. Mit Erfahrung stehen Meisterprüfung, Servicetechniker-Positionen oder die Teamleitung im Kundendienst offen. Und dann?

Gefragt sind vor allem die Dinge, die man nicht über Nacht lernt: sauberes Fehlerdenken, Sorgfalt, Belastbarkeit, wenn es hektisch wird. Dazu Grundlagen im Lesen technischer Unterlagen, Sicherheit im Umgang mit Messgeräten, häufig ein Führerschein für den Weg zur Einsatzstelle. Freundlichkeit im Kundenkontakt schadet ebenfalls nie – Sie sind oft das Gesicht der Firma vor Ort.

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Technikbranche. Maschinen- und Anlagenbauer mit eigenem Service, Industriebetriebe mit hauseigener Instandhaltung, spezialisierte Reparatur- und Wartungsfirmen, Hersteller von Haustechnik. Wartung und Reparatur werden gebraucht, solange Maschinen laufen – und das tun sie ununterbrochen.

Reparaturmonteur in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Stein
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Reparaturmonteur – der Beruf klingt handfest, und genau das ist er auch. Sie rücken dann aus, wenn etwas nicht mehr läuft: eine Förderanlage steht still, ein Kompressor gibt seltsame Geräusche von sich, eine Hydraulik verliert Druck. Diagnose zuerst. Fehler eingrenzen, Ursache finden, reparieren – oft unter Zeitdruck, weil hinter jeder stehenden Maschine ein Betrieb wartet, der weiterlaufen will. Mal tauschen Sie ein einzelnes Verschleißteil, mal zerlegen Sie eine komplette Baugruppe. Zwischendurch dokumentieren Sie, was Sie gemacht haben, und beraten die Kundschaft, was sich langfristig lohnt.

Die Bandbreite ist beachtlich. Manche Reparaturmonteure betreuen Werkzeugmaschinen in der Fertigung, andere kümmern sich um Haushaltsgroßgeräte, wieder andere um Klima- und Kältetechnik oder um Anlagen der Gebäudetechnik. Elektrik, Mechanik, ein bisschen Pneumatik, immer öfter auch Steuerungs- und Softwarethemen – die Übergänge verschwimmen. Wer neugierig bleibt, langweilt sich in diesem Job selten.

Wie kommt man rein, und wohin geht es weiter?

Klassisch führt der Weg über eine Lehre – etwa Metalltechnik, Elektrotechnik, Mechatronik oder Anlagentechnik. Ein Quereinstieg ist möglich, wenn Sie technisches Verständnis mitbringen und keine Scheu vor Schaltplänen haben. Danach spezialisieren sich viele: auf eine Anlagenart, einen Hersteller, ein Fachgebiet. Mit Erfahrung stehen Meisterprüfung, Servicetechniker-Positionen oder die Teamleitung im Kundendienst offen. Und dann?

Gefragt sind vor allem die Dinge, die man nicht über Nacht lernt: sauberes Fehlerdenken, Sorgfalt, Belastbarkeit, wenn es hektisch wird. Dazu Grundlagen im Lesen technischer Unterlagen, Sicherheit im Umgang mit Messgeräten, häufig ein Führerschein für den Weg zur Einsatzstelle. Freundlichkeit im Kundenkontakt schadet ebenfalls nie – Sie sind oft das Gesicht der Firma vor Ort.

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Technikbranche. Maschinen- und Anlagenbauer mit eigenem Service, Industriebetriebe mit hauseigener Instandhaltung, spezialisierte Reparatur- und Wartungsfirmen, Hersteller von Haustechnik. Wartung und Reparatur werden gebraucht, solange Maschinen laufen – und das tun sie ununterbrochen.

Reparaturmonteur in Zahlen

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