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13 Reparaturtechniker Jobs
Aufgaben: Durchführung von Instandhaltungsarbeiten an den Produktionsanlagen und Betriebsmitteln eigenständige Fehlersuche und Störungsbehebung Wartung und Reparatur aller…
Vollzeitstelle als Maschinenbautechniker*in im Raum Lenzing für Instandhaltung, Reparatur, Wartung und Optimierung technischer Anlagen.
LKW-/Baumaschinenmechaniker für Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Fahrzeugen, Arbeitsmaschinen und Spezialanlagen im Raum Vorchdorf.
Internationaler Servicetechniker für Werkzeugmaschinen, Wartung, Reparatur, Montage und Inbetriebnahme im Sonder- und Werkzeugmaschinenbau im Raum Kirchham.
Kältetechniker oder HKLS-Techniker für Wartung, Service, Reparatur und Inbetriebnahme von Kälte-, Klima- und HKLS-Anlagen im Raum Mistelbach bei Wels.
Mechatroniker für Instandhaltung, Prüfung und Störungsbehebung an Schienenfahrzeugen im Bereich Bahninfrastruktur im Raum Wels.
Mitarbeiter für Maschinenbau, Schlosserei, Instandhaltung und MAG-Schweißarbeiten im Bereich Bahntechnik und Schienenfahrzeuge im Raum Wels.
Hybrid Techniker für Spezialmaschinenbau, Hochdrucktechnik, Werkstattarbeiten und technischen Außeneinsatz in Österreich beziehungsweise europaweit.
Monteur im Gleisbau für Schienenfahrzeuge, Gleisbaumaschinen und maschinelle Instandhaltung mit hoher Reisetätigkeit in Österreich und Deutschland.
KFZ-Mechaniker für Wartung, Reparatur und Diagnose von Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen im Raum Wels.
Vollzeitstelle als Motoristiktechniker:in in Bramberg mit Fokus auf Reparaturannahme, Auftragsbearbeitung, Ersatzteile, Verkauf und Lagerhaltung von Motoristikgeräten.
Vollzeitstelle als Landmaschinentechniker:in in Bramberg mit Fokus auf Reparatur, Service, Diagnose, Wartung und Instandhaltung von Traktoren und Landmaschinen.
Vollzeitstelle als Landmaschinentechniker:in in Bergheim mit Fokus auf Reparatur, Service, Diagnose, Wartung und Instandhaltung von Traktoren und Landmaschinen.
tecAI
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Reparaturtechniker:innen halten am Laufen, was andere längst abgeschrieben haben. Eine defekte Steuerung, ein Antrieb, der ruckelt, ein Aggregat, das mitten in der Schicht ausfällt – und dann? Sie kommen, messen, grenzen ein. Oft unter Zeitdruck, manchmal auf dem Dach einer Anlage, manchmal in der Werkstatt mit dem zerlegten Gerät vor sich. Fehlerdiagnose ist der Kern: Symptom lesen, Ursache finden, die richtige Baugruppe tauschen oder instand setzen. Wer gern zerlegt, prüft und wieder zusammenbaut, statt nur nach Schema F auszutauschen, ist hier richtig.
Der Weg hinein führt meist über eine Lehre – Elektrotechnik, Mechatronik, Metalltechnik oder Anlagentechnik. Auch Quereinsteiger:innen aus verwandten Handwerksberufen finden Anschluss, wenn die Grundlagen sitzen und die Bereitschaft da ist, sich in neue Systeme einzuarbeiten. Danach geht es weiter: Werkmeister, Meisterprüfung, Spezialisierung auf Hydraulik, Kältetechnik oder Steuerungssysteme. Manche bleiben ihr Leben lang an der Maschine und werden zur gefragten Instanz für genau eine Anlagenfamilie. Andere wechseln in Serviceleitung oder Technische Dokumentation.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich? Klar – elektrische und mechanische Grundlagen, Umgang mit Schaltplänen, Mess- und Prüftechnik, zunehmend auch Kenntnisse in SPS-Programmierung und Bussystemen. Aber das allein macht Sie noch nicht zur:zum gefragten Reparaturtechniker:in. Es ist die Kombination aus ruhiger Systematik und Improvisationsgabe, wenn das Ersatzteil erst in drei Tagen kommt. Kundenkontakt gehört oft dazu, gerade im Außendienst. Und ein Führerschein sowieso. Englisch schadet nie, weil Servicehandbücher und Herstellersupport selten auf Deutsch antworten.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. Produktionsbetriebe mit eigener Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbauer mit Serviceabteilung, spezialisierte Reparatur- und Wartungsfirmen. Dazu Energieversorger, Gebäudetechnik, die Kfz- und Nutzfahrzeugbranche. Wer flexibel bei Einsatzort und Schichtmodell ist, hat die Auswahl – Bereitschaftsdienste und Wochenendeinsätze sind in vielen Betrieben Teil des Alltags. Dafür wird selten jemand gesucht, der schon alles kann; gesucht wird, wer verlässlich bleibt, wenn eine Störung zickig wird.
Reparaturtechniker in Zahlen
Reparaturtechniker:innen halten am Laufen, was andere längst abgeschrieben haben. Eine defekte Steuerung, ein Antrieb, der ruckelt, ein Aggregat, das mitten in der Schicht ausfällt – und dann? Sie kommen, messen, grenzen ein. Oft unter Zeitdruck, manchmal auf dem Dach einer Anlage, manchmal in der Werkstatt mit dem zerlegten Gerät vor sich. Fehlerdiagnose ist der Kern: Symptom lesen, Ursache finden, die richtige Baugruppe tauschen oder instand setzen. Wer gern zerlegt, prüft und wieder zusammenbaut, statt nur nach Schema F auszutauschen, ist hier richtig.
Der Weg hinein führt meist über eine Lehre – Elektrotechnik, Mechatronik, Metalltechnik oder Anlagentechnik. Auch Quereinsteiger:innen aus verwandten Handwerksberufen finden Anschluss, wenn die Grundlagen sitzen und die Bereitschaft da ist, sich in neue Systeme einzuarbeiten. Danach geht es weiter: Werkmeister, Meisterprüfung, Spezialisierung auf Hydraulik, Kältetechnik oder Steuerungssysteme. Manche bleiben ihr Leben lang an der Maschine und werden zur gefragten Instanz für genau eine Anlagenfamilie. Andere wechseln in Serviceleitung oder Technische Dokumentation.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich? Klar – elektrische und mechanische Grundlagen, Umgang mit Schaltplänen, Mess- und Prüftechnik, zunehmend auch Kenntnisse in SPS-Programmierung und Bussystemen. Aber das allein macht Sie noch nicht zur:zum gefragten Reparaturtechniker:in. Es ist die Kombination aus ruhiger Systematik und Improvisationsgabe, wenn das Ersatzteil erst in drei Tagen kommt. Kundenkontakt gehört oft dazu, gerade im Außendienst. Und ein Führerschein sowieso. Englisch schadet nie, weil Servicehandbücher und Herstellersupport selten auf Deutsch antworten.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Wirtschaft. Produktionsbetriebe mit eigener Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbauer mit Serviceabteilung, spezialisierte Reparatur- und Wartungsfirmen. Dazu Energieversorger, Gebäudetechnik, die Kfz- und Nutzfahrzeugbranche. Wer flexibel bei Einsatzort und Schichtmodell ist, hat die Auswahl – Bereitschaftsdienste und Wochenendeinsätze sind in vielen Betrieben Teil des Alltags. Dafür wird selten jemand gesucht, der schon alles kann; gesucht wird, wer verlässlich bleibt, wenn eine Störung zickig wird.