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3 Roboterprogrammierer Jobs
SPS-Programmierer (m/w/d) für SPS-Softwarelösungen, TIA Portal, Step 7, Sondermaschinen, Inbetriebnahme und internationale Kundenprojekte.
Roboterprogrammierer (m/w/d) für ABB Robotik und Automotive am Standort Eisenstadt.
Vollzeitstelle als Expert:in für Schweißroboter bei Winkelbauer in Viertelfeistritz mit Fokus auf Robotik, Schweißroboterprogrammierung, Prozessoptimierung, CAD/CAM und…
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Was Roboterprogrammierer:innen wirklich den ganzen Tag machen
Ein Roboterarm bewegt sich nicht von selbst. Jemand muss ihm beibringen, wo er greifen soll, wie schnell, mit welcher Kraft – und was passiert, wenn das Werkstück einen Millimeter danebenliegt. Genau das ist Ihr Job. Sie erstellen und optimieren die Programme, die Industrieroboter, Cobots oder ganze Fertigungszellen steuern, meist in herstellereigenen Sprachen wie KRL bei KUKA oder RAPID bei ABB. Dazu kommt die Inbetriebnahme direkt an der Anlage. Teachen, testen, nachjustieren.
Viel davon spielt sich vor Ort ab, an der Linie, oft im Blaumann und nicht am Schreibtisch. Manchmal reisen Sie zum Kunden, der die Anlage gekauft hat, und bringen sie zum Laufen. Und ja – Störungen kommen auch mal nachts.
Einstieg, Ausbildung und wer solche Leute sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Automatisierungstechnik, Elektrotechnik oder Informatik – FH oder Uni. Genauso häufig ist aber der Aufstieg aus der Praxis: HTL-Absolvent:innen der Fachrichtung Mechatronik oder gestandene Techniker:innen mit Meisterbrief, die sich in die Steuerungswelt eingearbeitet haben. Quereinstieg? Möglich, wenn Sie Steuerungslogik und ein bisschen Elektrotechnik mitbringen und bereit sind, an der realen Maschine zu lernen.
Gefragt sind neben der reinen Programmierung Kenntnisse in SPS-Technik (Siemens TIA Portal etwa), im Umgang mit Bildverarbeitung, in Sicherheitstechnik und zunehmend in der Offline-Simulation, damit die Zelle schon steht, bevor die Hardware geliefert wird. Englisch brauchen Sie fast immer, weil Dokumentation und internationale Teams dazugehören.
Und die Arbeitgeber? Anlagenbauer und Systemintegratoren, die schlüsselfertige Roboterzellen bauen. Die Automobilzulieferindustrie. Hersteller von Lebensmittel-, Pharma- oder Verpackungsmaschinen. Dazu produzierende Betriebe, die ihre eigenen Anlagen instand halten und weiterentwickeln – in Österreich sitzen die oft in Oberösterreich, der Steiermark und rund um Wien. Wer flexibel bei Reisen ist und keine Scheu vor der Werkshalle hat, findet hier ein Feld, das technisch selten stillsteht.
Roboterprogrammierer in Zahlen
Was Roboterprogrammierer:innen wirklich den ganzen Tag machen
Ein Roboterarm bewegt sich nicht von selbst. Jemand muss ihm beibringen, wo er greifen soll, wie schnell, mit welcher Kraft – und was passiert, wenn das Werkstück einen Millimeter danebenliegt. Genau das ist Ihr Job. Sie erstellen und optimieren die Programme, die Industrieroboter, Cobots oder ganze Fertigungszellen steuern, meist in herstellereigenen Sprachen wie KRL bei KUKA oder RAPID bei ABB. Dazu kommt die Inbetriebnahme direkt an der Anlage. Teachen, testen, nachjustieren.
Viel davon spielt sich vor Ort ab, an der Linie, oft im Blaumann und nicht am Schreibtisch. Manchmal reisen Sie zum Kunden, der die Anlage gekauft hat, und bringen sie zum Laufen. Und ja – Störungen kommen auch mal nachts.
Einstieg, Ausbildung und wer solche Leute sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Automatisierungstechnik, Elektrotechnik oder Informatik – FH oder Uni. Genauso häufig ist aber der Aufstieg aus der Praxis: HTL-Absolvent:innen der Fachrichtung Mechatronik oder gestandene Techniker:innen mit Meisterbrief, die sich in die Steuerungswelt eingearbeitet haben. Quereinstieg? Möglich, wenn Sie Steuerungslogik und ein bisschen Elektrotechnik mitbringen und bereit sind, an der realen Maschine zu lernen.
Gefragt sind neben der reinen Programmierung Kenntnisse in SPS-Technik (Siemens TIA Portal etwa), im Umgang mit Bildverarbeitung, in Sicherheitstechnik und zunehmend in der Offline-Simulation, damit die Zelle schon steht, bevor die Hardware geliefert wird. Englisch brauchen Sie fast immer, weil Dokumentation und internationale Teams dazugehören.
Und die Arbeitgeber? Anlagenbauer und Systemintegratoren, die schlüsselfertige Roboterzellen bauen. Die Automobilzulieferindustrie. Hersteller von Lebensmittel-, Pharma- oder Verpackungsmaschinen. Dazu produzierende Betriebe, die ihre eigenen Anlagen instand halten und weiterentwickeln – in Österreich sitzen die oft in Oberösterreich, der Steiermark und rund um Wien. Wer flexibel bei Reisen ist und keine Scheu vor der Werkshalle hat, findet hier ein Feld, das technisch selten stillsteht.