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5 Schmelzschweißer Jobs

Aufgaben als WIG- / MAG-Schweißer (m/w/d)​: Schweißen von Rohren, Blechen, usw. nach Plänen und Werkskizzen Arbeiten mit Maschinen und Werkzeugen Nachbearbeitung der Schweißnähte…

Tätigkeiten wie z.B. Heft- und Schweißarbeiten entsprechend technischer Zeichnung, Planvorgabe oder Fertigungsvorschrift Nachbearbeitung und Qualitätskontrolle u.v.m. Unser…

Schweißer*in im Raum Altmünster mit Fokus auf Metallkonstruktionen, Blechgehäuse, MIG/MAG- oder WIG-Schweißen, technische Zeichnungen und Qualitätsprüfung.

Vollzeitstelle als Stahlbautechniker:in, Schlosser:in bzw. Schweißer:in bei Winkelbauer in Viertelfeistritz mit Fokus auf MAG-Schweißen, Stahlverarbeitung, Fertigung und…

Edelstahl- und Aluminiumschweißer für WIG-, MIG- und MAG-Schweißen, Baugruppen, Gehäusebau und Schweißnahtqualität im Raum Vöcklabruck.

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Berufsfeld im Überblick

Metall zum Schmelzen bringen, damit zwei Teile zu einem werden – das ist der Kern der Arbeit. Schmelzschweißer:innen verbinden Bauteile, indem sie die Werkstoffkanten örtlich aufschmelzen, meist unter Zugabe eines Schweißzusatzes. Klingt simpel. Ist es nicht. Denn ob eine Naht hält oder unter Belastung reißt, entscheidet sich oft im Zehntelmillimeter, in der Wahl des Schutzgases, im richtigen Gefühl für Wärmeeinbringung. Sie arbeiten mit Verfahren wie MAG, WIG oder dem klassischen Lichtbogenhandschweißen, lesen Zeichnungen, bereiten Nähte vor und prüfen ihre eigene Arbeit oft gleich mit.

Wege in den Beruf und was zählt

Der Einstieg läuft selten über einen einzigen Pfad. Viele kommen über eine Lehre als Metalltechniker:in oder aus verwandten Metallberufen und spezialisieren sich später. Andere steigen über Umschulungen und Schweißkurse ein. Was am Ende wirklich zählt, sind gültige Schweißerprüfungen nach den einschlägigen Normen – etwa für Verfahren, Werkstoffgruppe und Position. Ohne diese Zertifikate geht in der sicherheitsrelevanten Fertigung wenig, und genau deshalb lohnt es sich, sie aktuell zu halten. Wer zusätzlich Prüftechnik, Werkstoffkunde oder das Lesen komplexer Schweißpläne beherrscht, wird schnell interessant.

Und wohin führt das? Nach oben durchaus. Mit Erfahrung und Weiterbildung – Stichwort Schweißfachmann oder Schweißaufsicht – rücken Aufgaben in Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung oder Teamverantwortung in Reichweite.

Gefragt sind ruhige Hände, Geduld und die Bereitschaft, unter Schutzausrüstung konzentriert zu bleiben, auch wenn es warm wird. Räumliches Vorstellungsvermögen hilft, körperliche Belastbarkeit ebenso.

Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch die Industrie: Anlagen- und Maschinenbau, Stahl- und Metallbau, Fahrzeug- und Schienenfahrzeugtechnik, dazu Zulieferbetriebe, Rohrleitungsbau und der gesamte Bereich der Instandhaltung. Auch kleinere Schlossereien und Lohnfertiger suchen laufend. Übrigens: Wer mobil ist und auf Montage geht, dem stehen zusätzliche Türen offen – Baustellen, Revisionen, Projekte im In- und Ausland. Die Nachfrage nach sauberen, geprüften Nähten reißt selten ab, weil fast alles, was aus Metall gefertigt wird, irgendwo eine Schweißnaht braucht.

Schmelzschweißer in Zahlen

5
offene Jobs
3
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Vöcklabruck
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Metall zum Schmelzen bringen, damit zwei Teile zu einem werden – das ist der Kern der Arbeit. Schmelzschweißer:innen verbinden Bauteile, indem sie die Werkstoffkanten örtlich aufschmelzen, meist unter Zugabe eines Schweißzusatzes. Klingt simpel. Ist es nicht. Denn ob eine Naht hält oder unter Belastung reißt, entscheidet sich oft im Zehntelmillimeter, in der Wahl des Schutzgases, im richtigen Gefühl für Wärmeeinbringung. Sie arbeiten mit Verfahren wie MAG, WIG oder dem klassischen Lichtbogenhandschweißen, lesen Zeichnungen, bereiten Nähte vor und prüfen ihre eigene Arbeit oft gleich mit.

Wege in den Beruf und was zählt

Der Einstieg läuft selten über einen einzigen Pfad. Viele kommen über eine Lehre als Metalltechniker:in oder aus verwandten Metallberufen und spezialisieren sich später. Andere steigen über Umschulungen und Schweißkurse ein. Was am Ende wirklich zählt, sind gültige Schweißerprüfungen nach den einschlägigen Normen – etwa für Verfahren, Werkstoffgruppe und Position. Ohne diese Zertifikate geht in der sicherheitsrelevanten Fertigung wenig, und genau deshalb lohnt es sich, sie aktuell zu halten. Wer zusätzlich Prüftechnik, Werkstoffkunde oder das Lesen komplexer Schweißpläne beherrscht, wird schnell interessant.

Und wohin führt das? Nach oben durchaus. Mit Erfahrung und Weiterbildung – Stichwort Schweißfachmann oder Schweißaufsicht – rücken Aufgaben in Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung oder Teamverantwortung in Reichweite.

Gefragt sind ruhige Hände, Geduld und die Bereitschaft, unter Schutzausrüstung konzentriert zu bleiben, auch wenn es warm wird. Räumliches Vorstellungsvermögen hilft, körperliche Belastbarkeit ebenso.

Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch die Industrie: Anlagen- und Maschinenbau, Stahl- und Metallbau, Fahrzeug- und Schienenfahrzeugtechnik, dazu Zulieferbetriebe, Rohrleitungsbau und der gesamte Bereich der Instandhaltung. Auch kleinere Schlossereien und Lohnfertiger suchen laufend. Übrigens: Wer mobil ist und auf Montage geht, dem stehen zusätzliche Türen offen – Baustellen, Revisionen, Projekte im In- und Ausland. Die Nachfrage nach sauberen, geprüften Nähten reißt selten ab, weil fast alles, was aus Metall gefertigt wird, irgendwo eine Schweißnaht braucht.

Schmelzschweißer in Zahlen

5
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4
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