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4 Schwarzdecker Jobs

Kalkulant für Spengler-, Dachdecker- und Schwarzdeckerprojekte in Vollzeit in Neutal.

Wir bieten eine überdurchschnittliche Bezahlung je nach Qualifikationen und Erfahrungen.

Wir bieten eine überdurchschnittliche Bezahlung je nach Qualifikationen und Erfahrungen.

Gesucht wird eine Schwarzdecker-Hilfskraft in Vollzeit für Abdichtungs-, Reparatur- und Wartungsarbeiten am Standort St. Pölten.

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Ein Dach muss dicht sein. Klingt banal, ist aber das ganze Handwerk der Schwarzdecker – jener Fachleute, die Flachdächer, Terrassen, Balkone und erdberührte Bauteile gegen Wasser abdichten. Bitumenbahnen verschweißen, Kunststoffbahnen verlegen, Anschlüsse an Attiken, Lichtkuppeln und Entwässerungen sauber ausbilden: Dort, wo stehendes Wasser jahrzehntelang keine Chance haben darf, arbeiten Sie mit Flamme, Heißluft und einem Gespür für Details, das man nicht im Vorbeigehen lernt.

Die Grundlage bildet in Österreich die Lehre zum Dachdecker beziehungsweise zur Spezialisierung im Bereich Abdichtungstechnik. Drei bis vier Jahre dual, also Betrieb plus Berufsschule. Wer schon im Beruf steht und weiterkommen will, geht Richtung Vorarbeiter, Polier oder legt die Meisterprüfung ab – letztere öffnet die Tür zur eigenen Konzession und damit zum eigenen Betrieb.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Schwindelfreiheit und körperliche Belastbarkeit, das versteht sich. Darüber hinaus? Materialkunde, weil moderne Abdichtungssysteme – EPDM, Flüssigkunststoffe, mehrlagige Bitumenaufbauten – ganz unterschiedlich verarbeitet werden. Sorgfalt beim Anschlussdetail, denn ein Dach versagt fast nie in der Fläche, sondern am Rand. Und zunehmend gefragt: Kenntnisse rund um Dachbegrünung und die Montage von Photovoltaik auf abgedichteten Flächen. Haben Sie schon einmal überlegt, wie eine PV-Anlage montiert wird, ohne die Dichtungsebene zu durchstoßen? Genau solche Schnittstellen machen den Beruf technischer, als viele vermuten.

Beschäftigung finden Sie bei Spengler- und Dachdeckerbetrieben, bei spezialisierten Bauwerksabdichtern und bei größeren Bau- und Sanierungsunternehmen. Auch die Industrie braucht Abdichter – für Hallendächer, Parkdecks, Tiefgaragen. Öffentliche Auftraggeber und Facility-Dienstleister kommen hinzu, gerade im Bereich Instandhaltung und Bauwerksdiagnose.

Der Bedarf ist konstant, weil Dächer altern und Sanierung selten aufgeschoben werden kann. Wer bereit ist, bei Wind und Wetter draußen zu stehen, findet hier ein Handwerk mit sichtbarem Ergebnis und soliden Aufstiegsmöglichkeiten. Übrigens: Viele Betriebe suchen längst nicht mehr nur klassische Nachwuchskräfte, sondern auch Quereinsteiger:innen mit Bauerfahrung, die sich einarbeiten lassen.

Schwarzdecker in Zahlen

4
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Neutal
stärkster Standort
Beliebte Städte
Top-Arbeitgeber
Berufsfeld im Überblick

Ein Dach muss dicht sein. Klingt banal, ist aber das ganze Handwerk der Schwarzdecker – jener Fachleute, die Flachdächer, Terrassen, Balkone und erdberührte Bauteile gegen Wasser abdichten. Bitumenbahnen verschweißen, Kunststoffbahnen verlegen, Anschlüsse an Attiken, Lichtkuppeln und Entwässerungen sauber ausbilden: Dort, wo stehendes Wasser jahrzehntelang keine Chance haben darf, arbeiten Sie mit Flamme, Heißluft und einem Gespür für Details, das man nicht im Vorbeigehen lernt.

Die Grundlage bildet in Österreich die Lehre zum Dachdecker beziehungsweise zur Spezialisierung im Bereich Abdichtungstechnik. Drei bis vier Jahre dual, also Betrieb plus Berufsschule. Wer schon im Beruf steht und weiterkommen will, geht Richtung Vorarbeiter, Polier oder legt die Meisterprüfung ab – letztere öffnet die Tür zur eigenen Konzession und damit zum eigenen Betrieb.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Schwindelfreiheit und körperliche Belastbarkeit, das versteht sich. Darüber hinaus? Materialkunde, weil moderne Abdichtungssysteme – EPDM, Flüssigkunststoffe, mehrlagige Bitumenaufbauten – ganz unterschiedlich verarbeitet werden. Sorgfalt beim Anschlussdetail, denn ein Dach versagt fast nie in der Fläche, sondern am Rand. Und zunehmend gefragt: Kenntnisse rund um Dachbegrünung und die Montage von Photovoltaik auf abgedichteten Flächen. Haben Sie schon einmal überlegt, wie eine PV-Anlage montiert wird, ohne die Dichtungsebene zu durchstoßen? Genau solche Schnittstellen machen den Beruf technischer, als viele vermuten.

Beschäftigung finden Sie bei Spengler- und Dachdeckerbetrieben, bei spezialisierten Bauwerksabdichtern und bei größeren Bau- und Sanierungsunternehmen. Auch die Industrie braucht Abdichter – für Hallendächer, Parkdecks, Tiefgaragen. Öffentliche Auftraggeber und Facility-Dienstleister kommen hinzu, gerade im Bereich Instandhaltung und Bauwerksdiagnose.

Der Bedarf ist konstant, weil Dächer altern und Sanierung selten aufgeschoben werden kann. Wer bereit ist, bei Wind und Wetter draußen zu stehen, findet hier ein Handwerk mit sichtbarem Ergebnis und soliden Aufstiegsmöglichkeiten. Übrigens: Viele Betriebe suchen längst nicht mehr nur klassische Nachwuchskräfte, sondern auch Quereinsteiger:innen mit Bauerfahrung, die sich einarbeiten lassen.

Schwarzdecker in Zahlen

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