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2 Software Designer Jobs

Requirements: • Bachelor’s Degree or higher in Electrical & Electronics/ECE/Instrumentation/Software Engineering preferred, or equivalent. • Minimum 5 years hands-on experience in…

Softwaredesigner / Softwareentwickler C/C++ (w/m/d) für Softwaredesign, C/C++-Codierung, Reviews, Tests, Dokumentation und internationale Inbetriebnahmen.

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Berufsfeld im Überblick

Software Designer bewegen sich in einem Zwischenraum. Nicht ganz Entwicklung, nicht ganz Konzeption, sondern beides zugleich – sie übersetzen Anforderungen in Strukturen, aus denen später funktionierende Software wird. Klingt abstrakt? In der Praxis heißt das: Sie entwerfen die Architektur einer Anwendung, legen fest, wie einzelne Komponenten miteinander sprechen, und entscheiden, welche Technologien überhaupt zueinander passen. Manchmal skizzieren Sie einen Datenfluss auf dem Whiteboard, manchmal schreiben Sie selbst Prototypen. Die Grenze zum Software-Architekten ist fließend, gerade in kleineren Teams verschwimmt sie ohnehin.

Wer in dieses Feld einsteigt, kommt selten geradlinig. Ein Informatikstudium hilft, klar, ebenso ein FH-Abschluss in Software Engineering oder Wirtschaftsinformatik. Aber es gibt auch die Quereinsteiger:innen, die sich über Jahre aus der Entwicklung hochgearbeitet haben und irgendwann merken, dass ihnen das große Ganze mehr liegt als die einzelne Zeile Code.

Welche Fähigkeiten wirklich zählen

Technisch sollten Sie sattelfest sein: objektorientierte Programmierung, Entwurfsmuster, saubere Schnittstellen, ein Gespür für Datenbankmodellierung. Kenntnisse in gängigen Frameworks und in Konzepten wie Microservices oder ereignisgetriebenen Architekturen werden häufig vorausgesetzt. Doch das allein reicht nicht. Kommunikation entscheidet oft mehr als das nächste Framework – denn ein Design, das im Team niemand versteht, bleibt Papier. Sie moderieren zwischen Fachabteilung und Entwicklung, Sie erklären, warum ein Umweg heute später Wartungsaufwand spart. Abstraktionsvermögen, Geduld, ein wenig Diplomatie.

Und die Arbeitgeber? Die reichen weit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister natürlich, dazu Industrieunternehmen mit eigener Produktentwicklung – im Maschinenbau, in der Automatisierung, in der Medizintechnik. Banken und Versicherungen suchen ebenso wie junge Produktfirmen, die ihr erstes größeres System skalierbar aufsetzen wollen. In Österreich verteilt sich das auf die Ballungsräume rund um Wien, Linz, Graz und den Raum Vorarlberg, wo die technische Industrie traditionell dicht ist.

Karrierewege gibt es mehrere. Manche vertiefen sich weiter Richtung Software-Architektur, andere übernehmen technische Führung oder wechseln in beratende Rollen. Weiterbildung gehört dazu, mehr oder weniger dauerhaft.

Software Designer in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Liechtenstein
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Software Designer bewegen sich in einem Zwischenraum. Nicht ganz Entwicklung, nicht ganz Konzeption, sondern beides zugleich – sie übersetzen Anforderungen in Strukturen, aus denen später funktionierende Software wird. Klingt abstrakt? In der Praxis heißt das: Sie entwerfen die Architektur einer Anwendung, legen fest, wie einzelne Komponenten miteinander sprechen, und entscheiden, welche Technologien überhaupt zueinander passen. Manchmal skizzieren Sie einen Datenfluss auf dem Whiteboard, manchmal schreiben Sie selbst Prototypen. Die Grenze zum Software-Architekten ist fließend, gerade in kleineren Teams verschwimmt sie ohnehin.

Wer in dieses Feld einsteigt, kommt selten geradlinig. Ein Informatikstudium hilft, klar, ebenso ein FH-Abschluss in Software Engineering oder Wirtschaftsinformatik. Aber es gibt auch die Quereinsteiger:innen, die sich über Jahre aus der Entwicklung hochgearbeitet haben und irgendwann merken, dass ihnen das große Ganze mehr liegt als die einzelne Zeile Code.

Welche Fähigkeiten wirklich zählen

Technisch sollten Sie sattelfest sein: objektorientierte Programmierung, Entwurfsmuster, saubere Schnittstellen, ein Gespür für Datenbankmodellierung. Kenntnisse in gängigen Frameworks und in Konzepten wie Microservices oder ereignisgetriebenen Architekturen werden häufig vorausgesetzt. Doch das allein reicht nicht. Kommunikation entscheidet oft mehr als das nächste Framework – denn ein Design, das im Team niemand versteht, bleibt Papier. Sie moderieren zwischen Fachabteilung und Entwicklung, Sie erklären, warum ein Umweg heute später Wartungsaufwand spart. Abstraktionsvermögen, Geduld, ein wenig Diplomatie.

Und die Arbeitgeber? Die reichen weit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister natürlich, dazu Industrieunternehmen mit eigener Produktentwicklung – im Maschinenbau, in der Automatisierung, in der Medizintechnik. Banken und Versicherungen suchen ebenso wie junge Produktfirmen, die ihr erstes größeres System skalierbar aufsetzen wollen. In Österreich verteilt sich das auf die Ballungsräume rund um Wien, Linz, Graz und den Raum Vorarlberg, wo die technische Industrie traditionell dicht ist.

Karrierewege gibt es mehrere. Manche vertiefen sich weiter Richtung Software-Architektur, andere übernehmen technische Führung oder wechseln in beratende Rollen. Weiterbildung gehört dazu, mehr oder weniger dauerhaft.

Software Designer in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
3
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Liechtenstein
stärkster Standort